Im Würgegriff der Macht: Das Spiel der Illusionisten

Der Wunsch nach traditioneller Ästhetik

Wenn eine einst starke und gleichermaßen stolze Bewegung beginnt, an ihrer eigenen Kraft zu zweifeln, ihre Prinzipien zugunsten politischer Strategien immer weiter zurückstellt und dabei Gefahr läuft, sich stärker an bestehende Strukturen zu binden, als es ihr ursprünglich entsprach, dann ist es vielleicht an der Zeit, innezuhalten und sich auf die eigenen Grundlagen zu besinnen. Nicht, um einander Vorwürfe zu machen, sondern um ehrlich zu prüfen, welche Wege noch dem ursprünglichen Anspruch entsprechen und welche uns möglicherweise davon entfernen.

Glücklicherweise hat es nie viele Menschen benötigt, um etwas zu verändern, wie die Geschichte aller Völker eindrucksvoll belegt. Gerade deshalb kann eine innere Klärung etwas sehr Wertvolles sein, denn sie stärkt jene Kräfte, die aus Überzeugung handeln, ihren Grundsätzen treu bleiben und zugleich bereit sind, den eigenen Weg immer wieder kritisch zu hinterfragen. Unsere Prinzipien sind unsere Prinzipien und müssen unsere Prinzipien bleiben – sie sind keinesfalls verhandelbar.

Früher bestand innerhalb traditioneller Kreise weitgehend Einigkeit darüber, daß alles, was sich innerhalb der bestehenden politischen Ordnung entfaltet, am Ende auch von deren Strukturen aufgenommen und gebunden wird. Ebenso war die Auffassung verbreitet, daß die BRD aus den verlogenen Bedingungen der Nachkriegszeit hervorgegangen ist und Deutschland bis heute in einem Gefüge bewegt, das von den Siegermächten geprägt wurde. Dessen ungeachtet setzen heute manche traditionelle Kräfte einen Teil ihrer Hoffnung auf moderne patriotische Strömungen und erkennen darin zumindest Möglichkeiten, bestimmte Entwicklungen zu korrigieren.

Diese Hoffnung ist durchaus nachvollziehbar, wenn man bedenkt, wie viele Jahre politischer Ernüchterung hinter uns liegen und wie viele Mißerfolge nationale Kräfte verkraften mußten. Gerade deshalb sollte die Frage erlaubt sein, ob wir uns aus verständlicher Sehnsucht nach schnellen Verbesserungen womöglich mit zu kleinen politischen Zugeständnissen zufriedengeben, sogenannten politischen Almosen, und dabei aus den Augen verlieren, welchen grundsätzlichen Anspruch unsere eigene Weltanschauung ursprünglich an einen wirklichen Wandel gestellt hat.

Wenn der Schein trügt – das trojanische Pferd

Das altbekannte Spiel mit der Hoffnung nährt Zentralsysteme wie die EU oder Staatsillusionen wie die BRD, da in dem Moment, in dem man es mit einem alternativen Weg versucht, die eigene Ausrichtung verloren geht. Statt Mauern zu durchbrechen, leidet die Authentizität einer Bewegung, welche infolgedessen zu dem Zeitpunkt, an dem sie wahrhaft benötigt wird, kein Vertrauen mehr bündeln kann. Kurzum verspielt man in dem Augenblick sämtliche Chancen, in dem man Kompromisse eingeht, weil die Energie fortan in die falsche Richtung läuft. Wer von einem Weg überzeugt ist, hält konsequent an jener Ausrichtung fest. Diese Stärke, diese Standfestigkeit weckt Ehrfurcht und Respekt.

Daß es starrsinnig, gar primitiv sei, an einem Weg voller Überzeugung festzuhalten, wurde seitens des Establishments bewußt inmitten einer trügerischen Moderne vermittelt, damit der Deutsche keinesfalls wieder zu seiner Urkraft zurückfindet. Man drückt das Bewußtsein unseres Volkes stetig nach unten, denn sollte das deutsche Volk erwachen, wäre die Herrschaft der globalen Erpressung beendet, da von Deutschland vehement schöpferische Energien ausgesendet würden. Dies ist auch der Grund, warum man uns gewaltsam Kriege aufgezwungen hat, um die gewaltige Schöpferkraft eines tatsächlich von Gott auserwählten Volkes zu brechen. Wir waren Vorreiter bei etlichen revolutionären Erfindungen der Menschheitsgeschichte, haben stets nach deutscher Manier dem Anstand Vorschub geleistet, wodurch eine kleine Clique die Welt nicht hätte in den Würgegriff nehmen können, wenn man das deutsche Bewußtsein seit 1945 nicht unentwegt unterdrückt hätte. Gesetze der Siegermächte haben die Entfaltung des starken deutschen Bewußtseins unterbunden, wie es von Beginn an geplant war. Mit List und Tücke beraubte man das deutsche Volk, um die Vormachtstellung unserer Nation zu brechen, was ja letztendlich auch gelungen ist. Man gucke sich den kläglichen Rest einmal an, der vom einstigen deutschen Heiligtum noch übrig geblieben ist: Massenarmut, ein zerfallendes Sozialsystem, eine Art, die vom Aussterben bedroht wird.

Eine fundamentale Tugend des deutschen Volkes war der Mut, die Fähigkeit, der Antrieb, das Unmögliche anzustreben, um das Mögliche zu erreichen. Wo ist dieser Mut nunmehr geblieben, wenn traditionell denkende Menschen ihrer eigenen Weltanschauung keinen Sieg mehr zutrauen, sich dem betreuten Denken sowie der betreuten Dauerempörung unterordnen, nur um einen Restwert Deutschlands zu sichern?

Konsequent betrachtet, gibt man sich also mit einem Ghetto zufrieden, begibt sich freiwillig in Reservate, bis man uns auch diese nimmt und eines Tages in Büchern geschrieben steht, daß Deutschland aufhörte zu leben, weil man eine ganzheitliche, zielgerichtete Weltanschauung des Friedens aus Mangel an Mut nicht von der Schuldlüge befreien konnte.

Soweit darf es natürlich niemals kommen, weshalb ein Blick in die Protokolle der Weisen von Zion durchaus sinnvoll erscheint, um das aktuelle politische Schauspiel zu demaskieren. Wer jetzt aufschreit, daß die Protokolle eine Fälschung seien, dem werfe man entgegen, daß man den Mut haben sollte, sich des eigenen Verstandes zu bedienen. Man kann doch einfach einmal jene Inhalte mit der Gegenwart abgleichen. Aber anschließend nicht vor Schock zusammenbrechen.

In der „Dritten Sitzung“ der Protokolle lautet es wie folgt:

„Die verfassungsmäßigen Gewalten unserer Zeit werden bald beseitigt sein, weil wir sie nicht zur Ruhe kommen lassen. Wir sorgen dafür, daß sie nicht aufhören zu schwanken, bis ihre Vertreter schließlich gestürzt sind. Um die Machthaber zum Mißbrauch ihrer Gewalt zu veranlassen, haben wir alle Kräfte gegeneinander ausgespielt, indem wir ihre freisinnige Anschauung in Widerspruch mit der Unabhängigkeit von jeder verfassungsmäßigen Beschränkung brachten. Wir suchten in diesem Sinne jegliche Voreingenommenheit zu beheben, wir rüsteten alle Parteien aus, wir machten die herrschende Macht zur Zielscheibe aller Leidenschaften. Aus den Staaten machten wir Kampfplätze, in denen sich Aufstände abspielen; nur noch ein wenig Geduld, und die Aufstände und Zusammenbrüche werden eine allgemeine Erscheinung sein.“

Entscheidend ist der Inhalt dieser getätigten Aussage, wozu es keinesfalls geheimer Protokolle bedarf. Die hier geschilderte Methode braucht Anreize, welche die Gegenwart im Überfluß zu bieten hat. Entschlüsseln wir das ganze Szenario der Passage aus der dritten Sitzung der Protokolle doch einmal bis ins kleinste Detail.

  1. Verfassungsorgane nicht frontal stürzen, sondern dauernd in Bewegung halten, bis sie an Ermüdung und Legitimationsverlust zerbrechen.
  2. Eliten in den Mißbrauch ihrer Macht treiben – nicht trotz, sondern durch ihre „freisinnige“ Selbstbeschreibung: Freiheit und Ungebundenheit gegeneinander stellen, bis beides unglaubwürdig wird.
  3. Alle Parteien aufrüsten, Vorurteile auflösen, die jeweils herrschenden Marionetten zur Zielscheibe machen, als Kanonenfutter einsetzen, um der Masse Sand in die Augen zu streuen, sie gewissermaßen zu verführen.
  4. Den Staat vom Entscheidungsraum in einen Kampfplatz verwandeln. Aufstand und Zusammenbruch sollen zur Normalform werden.

Das ist klassischer Machiavellismus plus Zermürbung. Joly hat genau das als Technik des modernen Despoten beschrieben: Liberalismus nicht widerlegen, sondern so weit treiben, daß er die eigenen Institutionen auffrißt.

Nun, bestimmen nicht inszenierte Skandale einzig das Tagesgeschehen der Politik? Getreu der Strategie der Spannung werden ganze Völker verunsichert, damit sie freiwillig einen technokratischen Superkontrollstaat akzeptieren, sich niemals einig werden, um die Agenda 2030 samt Nebenschauplätzen aufzuhalten. Also gibt es importierte Gewalt, wobei die Verursacher natürlich das Gesamtpaket liefern, nämlich eine augenscheinlich heimatverliebte Partei, die jene Sorgen trügerisch ernst nimmt und die Sicherheit im Land zum Wohle des eigenen Volkes wiederherstellen möchte. Damit die Strategie des listigen Marionettenspielers nicht auffällt, bekämpft man öffentlich diese neue heimatliebende Partei, wodurch der Zulauf noch größer wird. Irgendwann geben sich die Altparteien geschlagen, unter Jubel regieren neue Kräfte, die aber einzig ein neues Gewand repräsentieren. Sie versprechen Sicherheit, und am Ende stehen Privatisierung, 15-Minuten-Städte und totale Überwachung. Alles vom Volk legitimiert, weil die Menschen sicher leben wollen. Kriminelle werden am Ende trotzdem immer wieder auftauchen, damit der Bürger weitere Einschränkungen in Kauf nimmt. Dieser Knopfdruckmechanismus existiert seit Menschengedenken und funktioniert erstaunlicherweise immer noch hervorragend.

Der Mensch sollte doch inzwischen eigentlich gelernt haben, daß Veränderungen vollkommen neue Systemstrukturen voraussetzen. Was zur nächsten Frage führt: Wie will man deutsch leben in einem System, welches von Siegermächten vorgeschrieben und lediglich als Provisorium deklariert wurde? Nein, keine Reichsbürgerphantasie, wie so viele Gestalten behaupten würden, sondern geschichtlicher Fakt. Ach ja, entschuldigen Sie bitte, ich vergaß, daß insbesondere dem deutschen Volk das Erfassen wahrer geschichtlicher Fakten untersagt wurde. Wie schön, wenn man ein genetischer Fehler ist, welcher gerne politische Tabus bricht. Gerne gibt so ein genetischer Fehler im Matrixsystem seine Energien weiter.

De facto kann – und das hat die Geschichte auch gezeigt – ein System niemals mittels Scheibentaktik stufenweise verändert werden, denn jede Bewegung, egal welcher Richtung, gehört, solange sie im System selbst erfolgt, dem System. Umbrüche kommen stets radikal, über Nacht. Dient man als doppelter Boden, indem man teilweise Lasten als Opposition auffängt, nährt man das System indirekt, verhindert eine reinigende Revolution und trägt somit dazu bei, daß ein Volk sich nicht aus dem Würgegriff der Macht befreien kann.

Europa stellt die richtigen Fragen – Mut zum Aufbruch

Obwohl sämtliche Indizien für ein Umdenken hin zur geschichtlichen Wahrheit sprechen, fehlt vielen deutschen Vertretern die Energie, genau dieser Weltanschauung ein Gesicht zu geben. Mitnichten verwunderlich, da man durch jahrzehntelangen Kampf müde geworden ist. Dessen ungeachtet gilt es aber, lebenslänglich an unserem Kodex festzuhalten, da Loyalität das Fundament eines jeden Volkes sein sollte. Wir brauchen keinerlei neue Heimatliebende, denn wer den Sieg manifestiert, wer ihn einfach spürt und lebt, der wird auch siegen. Ganz Europa fängt an, Fragen zu stellen, hört sich die Reden einer bestimmten Epoche an und gelangt des öfteren zur Erkenntnis, daß das Deutsche Reich in Wahrheit Frieden wollte.

Jetzt bitte nicht die Floskel: Aber uns interessiert das Hier und Jetzt. Ganz Europa wird mithilfe der Geschichtslüge bis heute erpreßt und wie eine Zitrone ausgequetscht. Wer sich eine lebenswerte Gegenwart wünscht, muß für eine Richtigstellung der Geschichte sorgen, da diese bis zum heutigen Tage die Gegenwart steuert.

Ganz oder gar nicht – Werte sind nicht verhandelbar

Wer in der Gegenwart etwas verändern möchte, muß mutig genug sein, die Geschichte richtigzustellen. Nur so kann aus der Gegenwart heraus eine lebenswerte Zukunft gestaltet werden. Ein gesundes Volk entsteht nicht dadurch, daß man den Menschen immer weiter vereinzelt und schließlich jeden Lebensbereich irgendeinem anonymen Markt, einer fernen Institution oder einem undurchsichtigen Finanzsystem unterordnet. Genau das würde aber auch passieren, wenn die Machtfrage in die Hände moderner Patrioten übergeht. Gemäß unserer Weltanschauung, jener Werte, die nicht verhandelbar sind, entsteht ein gesundes Volk genau dort, wo Gemeinschaft wieder etwas bedeutet: wo Familien getragen, Kinder gefördert, Alte nicht abgeschoben, Bauern und Handwerker geachtet und kleine Unternehmen nicht von monopolistischen Konzernen erdrückt werden. Eine Nation muß den Ehrgeiz besitzen, so viel wie möglich aus eigener Kraft hervorzubringen, ihre Landwirtschaft, ihre natürlichen Ressourcen und ihre wirtschaftliche Substanz zu schützen und sich weder durch Schulden noch durch fremde Interessen dauerhaft erpreßbar zu machen. Die Zinsknechtschaft gehört allumfänglich abgeschafft.

Überdies muß ein neues System eine Ordnung beinhalten, die Natur nicht als Verbrauchsmaterial betrachtet. Wälder, Tiere, Böden und Landschaften sind kein beliebig austauschbares Handelsgut, sondern ein Erbe, das eine Generation von der vorherigen übernimmt und der nächsten möglichst unversehrt weiterzugeben hat. Fortschritt besitzt nur dann einen Wert, wenn er dem Menschen dient, statt den Menschen zum Diener der Technik zu machen. Wissenschaft, Bildung und Erfindergeist müssen deshalb gefördert werden, ebenso Kunst, Musik und schöpferische Individualität – jedoch innerhalb einer aufrechten Gemeinschaft, die noch weiß, daß Freiheit immer auch Verantwortung gegenüber anderen bedeutet.

Eine solche Gemeinschaft braucht weder eine perfide Staatssimulation noch die Herrschaft anonymer Großkonzerne. Sie braucht verantwortliche Führung, die sich messen lassen muß, Volksentscheide bei grundlegenden Fragen und Ämter, die nach Befähigung, Charakter und Leistung vergeben werden, nicht nach Beziehungen oder Parteibuch. Wer Entscheidungen für Millionen Menschen trifft, muß auch für deren Folgen einstehen. Gleichzeitig muß ein Gemeinwesen stark genug sein, seinen Bürgern Bildung, medizinische Versorgung, bezahlbaren Wohnraum und Hilfe in wirklichen Notlagen zu gewährleisten, ohne daraus eine Kultur dauerhafter Abhängigkeit zu erzeugen.

Vor allem aber braucht es wieder die Vorstellung, daß ein Volk mehr sein muß als eine zufällige Ansammlung von gehorsamen Konsumenten. Herkunft, Kultur, Sprache, gewachsene Traditionen und Heimat müssen bewahrt werden, ohne daraus Geringschätzung gegenüber anderen Völkern abzuleiten. Gerade wer die eigene Heimat achtet, kann begreifen, weshalb auch andere Menschen ihre Heimat, ihre Kultur und ihre Eigenart bewahren wollen. Aus diesem Selbstbewußtsein erwächst eine friedliche Ordnung zwischen eigenständigen Nationen – nicht durch Gleichmacherei, sondern durch gegenseitigen Respekt, Zusammenarbeit und den Willen, das Eigene zu erhalten, ohne das Fremde beherrschen zu wollen. Gleichzeitig gilt für alle Völker dieser Erde das Abstammungsprinzip, da es der natürlichen Ordnung entspringt. Naturgesetzlichkeiten werden niemals neu geschrieben, egal, wie viel politische Propaganda auch eingesetzt wird.

Nur eine Antwort – RADIKAL

So eine Gemeinschaft findet keinen Entwicklungsfreiraum, wenn augenscheinlich Oppositionelle sich nur trauen, Symptome zu benennen, welche dem aktuell herrschenden System gar dienlich sind, da Angst und Panik verstärkt werden. Nicht das Außenszenario, sondern Dein Kopf wurde zum Schlachtfeld. Sie wissen um die Wirkung ihrer Informationsfluten, die Dir die Energien rauben sollen. Um den Würgegriff der Macht zu erhalten, verhindern sie unter allen Umständen, daß Du Deine Gedanken aus der Ruhe heraus ordnen kannst. Hand aufs Herz: Bei dem Wort radikal wird der eine oder andere Leser bereits innerlich schockiert sein, denn die Indoktrination der Systemmarionetten sorgte für eine negative Besetzung des Wortes.

Radikal kann jedoch in einer Welt, in der Perversionen vorherrschen, die einzige Antwort sein. Pragmatisch betrachtet bedeutet radikal, daß wir die Quelle allen Übels erkennen und uns trauen, die Ursachen zu benennen. Angeleitet von einer Weltanschauung, die diverse Problemlösungen ermöglicht, wurde uns etwas Besonderes in die Wiege gelegt. Demzufolge gilt es, treu an den Werten dieser Weltanschauung festzuhalten und sie nunmehr nach außen zu kommunizieren. Das schönste Detail innerhalb des politischen Schachspiels ist der gesunde Wahnsinn, über alle Tabus, geistigen Grenzen etc. hinwegzudenken und aus der betreuten Freiheit sowie der pseudodemokratischen Bevormundung auszubrechen. Nutze ihre Themen, ihre Werkzeuge nicht mehr und höre auf, Dich wie eine Systembatterie zu verhalten.

Die Bewegung oder doch nur Einzelkämpfer?

Die Entwicklung hin zu einer modernen Heimatliebe ist nichts Halbes und nichts Ganzes – auch wenn natürlich einige Dinge der Moderne Sinn ergeben. Es fehlt schlußendlich das „rau, aber herzlich“. Eine Bewegung, die sich wieder traut, die Bewegung zu sein, die sie einst war. Zu denken, wir seien nicht gut genug gewesen, gleicht einem Trugschluß sondergleichen. Natürlich kann man immer etwas besser machen, aber das Herz war damals am richtigen Fleck. Man verhinderte unsere Erfolge, was aufzeigt, daß man auf dem richtigen Weg war. Die Gesamtentwicklung gibt schlußendlich Anlaß, die Frage zu stellen, ob „die Bewegung“ überhaupt jemals wahrhaft in der Nachkriegszeit existierte oder ob es nur eine schöne Illusion war, der wir uns gerne hingaben. Eine Bewegung diskutiert nicht, sondern schöpft aus dem Fundament der Weltanschauung, um lösungsorientierte Umsetzung zu gewährleisten. Kontinuierlich verlor man sich im inneren Wettstreit, in den vorgeworfenen Außenthemen, debattierte über mögliche Ausrichtungen, derweil diese eigentlich durch die Weltanschauung selbst längst gegeben waren.

Deutsche Ritterlichkeit sowie Sanftmut stehen unter anderem für die Werte unseres Volkes. Doch die Sanftmut deutscher Herzen ging unter dem Schutt der Zeit verloren, weil man krampfhaft versuchte, Ritterlichkeit zu bewahren, obgleich exakt jene Ritterlichkeit im Kampf gegen ein surreales System angreifbar macht, denn um seine Heimat aus dem Würgegriff der Macht zu befreien, sind manchmal Handlungen erforderlich, die fernab der Ritterlichkeit liegen. Anders sieht es aus, wenn man einen Wandel erwirkt hat, dann wiederum sind die Tugenden der Ritterlichkeit unabkömmlich, weil sie die Seele eines Volkes im loyalen Geiste wieder neu erblühen lassen.

Deutschland der Auftrag, ewige Treue unsere Pflicht

Adalbert Stifter formulierte einst treffend:

„Denn was auch immer auf Erden besteht, besteht durch Ehre und Treue. Wer heute die alte Pflicht verrät, verrät auch morgen die neue.“

Lieber tue ich mit nur drei Leuten das Richtige und bleibe einer heiligen Ordnung treu, als mit drei Millionen das Falsche zu tun. Diplomatie ist die Sprache der politischen Lüge, auf welche sich die Menschen, gleich welcher Richtung sie sich zuordnen, traurigerweise geeinigt haben. Getreu dem Glauben unserer Ahnen gilt es, eine natürliche Ordnung wiederherzustellen, Abstand zu nehmen von abrahamitischen Religionen und wieder zur wahren Stärke, zum alten Glauben zurückzufinden. Ein Volk, welches Gesundheit, Magie, Heilkunde, Harmonie und Liebe gegen Raub, Mord, Erpressung, Perversionen, Scheinheiligkeit, Unterdrückung und ewige Schuld getauscht hat, sollte endlich die richtigen Fragen stellen, um wieder in seine schöpferische Energie zurückzufinden.

Die alte Bewegung war nicht fehlgeleitet oder schwach. Sie war die Lösung, und sie ist gerade jetzt nötiger denn je, um die Moderne im Sinne eines technokratischen Superstaates aufzuhalten. Nationalisten dürfen sich keineswegs länger in Strategien verlaufen, welche unsere Prinzipien zerstören. Wenn man einen Weg gewählt hat, geht man diesen über das irdische Leben hinaus.

Man verzeihe mir die Worte meines Herzens, aber ich war und werde nie ein Diplomat sein. Ein traditionelles Deutschland ist die einzig gesunde Energie eines deutschen Herzens.

Über Joachim Sondern 128 Artikel
Heimatliebender Aktivist, Medienmacher und Politiker! Ein Zitat von Ernst Jünger wurde zum inneren Begleiter: "Zeige mir den Markt der Stadt und ich sage dir, ob dein Volk noch lebendig ist." Friedrich Nietzsche formulierte einst treffend: "Im Gebirge der Wahrheit kletterst du nie umsonst: entweder du kommst schon heute weiter hinauf oder du übst deine Kräfte, um morgen höher steigen zu können." Ich habe mich für den Weg der Wahrheit entschieden - aus Liebe zum Eigenen!

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