Aus Liebe zum Vaterland, so leiste den ewigen Schwur!

Die Rückkehr der nationalen Frage

Warum will mir dieser Staat verbieten, Nationalsozialist zu sein? Warum begreifen die Menschen nicht, wofür diese Weltanschauung wahrhaft steht? Warum wird sie seit jeher verunglimpft, dämonisiert, kriminalisiert – als wäre allein der Gedanke an ein lebendiges, souveränes Deutschland bereits ein Verbrechen?

  Joachim Sondern

Was hat euch der Nationalsozialismus angetan, ihr da draußen, die ihr kein Problem damit habt, in einer grotesken, bis ins Mark pervertierten Welt zu leben, in der es zur Normalität wurde, euren Kindern kranke Ideologien einzupflanzen und ihre Unschuld Durch Frühsexualisierung zu rauben? Eine Welt, in der Du immer mehr arbeiten mußt, während Deine Lebensqualität unaufhörlich sinkt. Ist das für Dich normal – willst Du vegetieren in einem antihumanen System, das Dich weder achtet noch liebt, sondern Dich entmenschlicht, in einen digitalen Käfig sperrt und Deiner Seele den letzten Glanz raubt? Richtig, Du weißt es nicht besser, denn man hat Dich Deiner Identität beraubt, weshalb dir heute sowohl geistige als auch körperliche Wehrkraft völlig abhandengekommen sind.

Merkst Du es denn nicht? Alles, wirklich alles, kehrt zurück auf die Frage nach Identität. Diese muß nicht nur gesucht, sondern in jeder Faser gelebt, beschützt und verteidigt werden. Mein Herz blutet, wenn ich den täglichen Verrat an Deutschland und an der eigenen Ehre sehe. Millionen papageienhaft nachplappernder Mitläufer rezitieren Phrasen der Siegermächte, nur um nicht aufzufallen, um weiter in einer armseligen Sklavenexistenz verbleiben zu dürfen. Doch was taten Deine Großväter, was taten die Millionen Trümmerfrauen? Sie kämpften – für Familie, für das Vaterland, für Ehre, für Dich – für ein Ideal, das größer war als alles andere auf dieser Welt.

Und heute? Wo steht der Deutsche nun? Schwach, desillusioniert, degeneriert, wehrlos und fast leblos. Selbst die Jugend, die noch versucht, national zu sein, stammelt „ey Digger“ – mehr Hohn braucht es nicht; das Resultat ist schlichtweg beschämend. Der Deutsche ließ sich überrennen, ließ sich austauschen – mitten in der größten psychologischen Nachkriegsoperation der Menschheitsgeschichte. „Holocaust“, so lautet das Zauberwort, das Tabu, die Hauptspeise auf dem Altar der Umerziehung. Serviert mit „sechs Millionen“ – einfach so, eine Zahl, widerlegt, faktisch längst zerlegt, und dennoch thront sie als Brandmal im Kopf von Millionen. Kein Wunder, denn so hat man jene, die wagten zu widersprechen, mit drakonischer Härte mundtot gemacht.

Keiner darf das „heilige Götzenbild“ auch nur antasten – sie sind empfindsam mit ihrem Exempel, daß selbst das freie Hinterfragen von Zahlen bereits als Straftat gilt. Daß man eine über neunzigjährige Frau, weil sie Fragen stellte, in den Kerker warf, als sei sie ein Schwerverbrecher. Und was tut der stramme, junge Deutsche? Er Duckt sich, schweigt und läßt sich einschüchtern, derweilen eine Frau mit über neun Jahrzehnten Leben weiterkämpfte, aufrecht, unerschrocken. Danke, Frau Haverbeck! Mögen Sie in den großen Hallen Walhallas ein würdigeres Dasein führen als in dieser degenerierten Zeit.

Es ist an uns, Ihr Erbe als Auftrag anzunehmen, denn es braucht sie wieder, die rauen, die ungeschliffenen, doch herzenswahren Helden für das Vaterland.

Nationalsozialist ein Leben lang – für mich eine Ehre.

Über Joachim Sondern 115 Artikel
Heimatliebender Aktivist, Medienmacher und Politiker! Ein Zitat von Ernst Jünger wurde zum inneren Begleiter: "Zeige mir den Markt der Stadt und ich sage dir, ob dein Volk noch lebendig ist." Friedrich Nietzsche formulierte einst treffend: "Im Gebirge der Wahrheit kletterst du nie umsonst: entweder du kommst schon heute weiter hinauf oder du übst deine Kräfte, um morgen höher steigen zu können." Ich habe mich für den Weg der Wahrheit entschieden - aus Liebe zum Eigenen!

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


1 + 17 =