Volksmedizin statt Pharma: Mit deutschem Naturwissen zu echter Heilkraft

Natürliches Antibiotikum selbst herstellen

Viele Menschen glauben noch immer, daß Pharmazeutika sie heilen können. Einfach eine Pille einwerfen und gut ist. Doch so einfach ist es nicht, denn die meisten Medikamente betäuben Symptome, heilen jedoch nicht die Ursache. Der Mensch fühlt sich durch die Betäubung besser und denkt, er sei geheilt. Selbstbetrug gehört ja inzwischen zum Alltag der sogenannten Zivilisation, welche sich längst meilenweit von der natürlichen Ordnung, der eigentlichen Lebensquelle, entfernt hat.

  Joachim Sondern

Denn in Zeiten fehlender Selbstliebe wollen identitätslose Geister sich keine Herzenszeit für sich nehmen, um zu gesunden, sondern sie wollen möglichst schnell wieder funktionieren, um sich von der Leere in ihrem Leben abzulenken. Sie denken nicht einmal daran, welch hohen Preis Medikamente beinhalten; denn für eine Ursachenbetäubung nehmen sie als Nebenwirkung die Entstehung neuer Krankheiten ebenso in Kauf. Dies zieht sich durch alle sozialen Schichten, alle politischen Richtungen – einfach durch alle Strömungen der menschlichen Ordnung.

Traurigerweise hat auch der Deutsche verlernt, Naturmedizin sinnvoll einzusetzen. Das erkennt man am besten daran, daß sogar etliche Nationalisten beziehungsweise Patrioten, die ja für die Werte der Heimat einstehen, also für altes Wissen, alte Rituale und Bräuche, letztendlich ebenso zur Pharmaillusion greifen. Dies, obgleich wir getreu der alten Werte das Volk der Heiler, Magier, Kräuterfrauen, Dichter und Denker waren. Niemand beherrschte die Naturheilkunst besser als die nordischen Schamanen, unsere deutschen Kräuterfrauen. Auch dies war ein Grund, warum man das deutsche Volk bekämpfte; denn gesunde Völker sind wehrfähig, können denken, erliegen nicht dem Selbstbetrug, sondern pflegen ihre Identität, wissen, wer sie sind. Wir Deutschen waren auserkoren, die Gesundheit in die Welt hineinzutragen, weshalb etwas ganz Schlimmes inszeniert werden mußte, um die Vorbildrolle des Deutschen zu zerstören. Allerdings ist dies keinesfalls gänzlich gelungen, denn das Wissen wurde nachfolgenden Generationen dennoch überliefert, von einigen Wenigen bis heute fortlaufend praktiziert.

Von der Theorie kommen wir zur Praxis. Folgend ein erstes Rezept für ein natürliches Antibiotika, ein Phytobiotikum. Es kann nicht nur zur akuten Behandlung angewendet, sondern auch präventiv, also vorbeugend eingenommen werden. Es empfiehlt sich, es im Winter drei Monate lang einzunehmen, als Aufbau- sowie Schutzkur für Deinen Körper. Beispielsweise im Monat Oktober, wenn der Körper sich umstellt auf die graue Zeit, sehr viele Menschen krank werden, dann im Dezember und im Februar nochmals. Auch einen Monat im Sommer kann man präventiv dieses Phytobiotikum einnehmen. Lerne am besten wieder, auf Deinen Körper zu hören, denn Deine Intuition, die innere Stimme, unterstützt die Selbstheilungskraft. Nun aber das Rezept:

  • 25–35 g Knoblauch (ca. 1 bis 1 ½ Knollen)
  • 70–90 g rote Zwiebel
  • 25 g Chili/Peperoni (je schärfer, desto besser)
  • 30–40 g Ingwer
  • 30–40 g frischer Kurkuma (oder 2–3 TL Pulver – aber nur, wenn absolut kein frischer Kurkuma zu bekommen ist)
  • Eine normale Handvoll frische Fichtennadeln (fein gehackt) – wenn keine verfügbar, dann geht es auch ohne.
  • ¼–1 TL schwarzer Pfeffer (frisch gemahlen)
  • 2–3 EL Manukahonig mit hohem MGO, mindestens 500 MGO, optimal 700 bis 1000 MGO (Firmen Mānuka Health oder Manuka Vital liefern Qualität)
  • ca. 650–700 ml Apfelessig (bio, mit Mutter, also naturtrüb (ungefiltert) und nicht pasteurisiert). Naturtrüber Apfelessig der Firma Beutelsbacher wäre eine gute Wahl.

Zubereitung (10 bis 15 Minuten):
Alles mit einer Reibe reiben, hacken oder würfeln (Knoblauch, Zwiebel, Ingwer, Kurkuma, Chili). Außerdem die Fichtennadeln klein schneiden. Danach alles in eine große Schüssel geben. Pfeffer sowie Honig dazugeben und anschließend gut mischen. In ein großes Einmachglas (1 Liter oder mehr) füllen. Mit Apfelessig auffüllen, bis alles bedeckt ist. Täglich schütteln, zwei Wochen dunkel und kühl ziehen lassen. Danach durch ein Sieb abseihen, gut auspressen, in Flasche füllen – und schon ist es fertig.

Anwendung & Dosierung: Präventiv (Erkältungszeit):

Präventiv 1–2 EL täglich, einen Monat lang.
Bei akuter Infektion nimmst Du 4 bis 5 EL täglich (am besten auf nüchternen Magen einnehmen). Schmeckt richtig gut und man kann es auch als Dressing in Salate oder mit einem Glas Fruchtsaft zu sich nehmen! Am effektivsten ist jedoch die pure Einnahme dieses wunderbaren Phytobiotikums.

Viele im System verankerte Menschen werden jetzt sagen, daß sie nicht die Zeit und die Nerven haben, laufend Naturmedizin herzustellen. Nun, eine kleine Frage sei erlaubt: Wenn Du als Mensch keine zehn Minuten täglich für sinnvolle Dinge, die Deinem Wohlergehen dienlich sind, Zeit hast, wenn Du nicht täglich ein bis zwei Stunden Deiner Seele widmest – warum lebst Du dann eigentlich noch? Macht es Spaß, für fremde Illusionen dahinzuvegetieren?

Entschuldigt die Härte einer solchen Frage – oder nein, ich entschuldige mich nicht, war nur scherzhaft-ironisch gemeint, die Entschuldigung; denn wenn es darum geht, daß einem die natürliche Ordnung am Herzen liegt, die man den Menschen näher bringen möchte, dann kann es gar nicht direkt genug sein. Man sieht ja, wie leblos Menschen durch chemische Gifte geworden sind. Vielleicht lesen sich solche Zeilen hart und sind den meisten fremd, denn so eine offene Art ist in der heutigen Matrixordnung fremd geworden – aber es ist enorm wichtig, ihrem Schema auszubrechen, ihre Systemtabus mit einem Lächeln im Gesicht zu brechen. Ein Leben in Gesundheit, in Liebe sowie Frieden ist ausschließlich möglich, wenn man die Natur lesen kann, wenn man sie hütet, ihr Respekt entgegenbringt und die Heilkraft der Natur zuläßt. Ansonsten ist man als Volk verloren. National zu sein, das ist nicht Politik, das ist Lebenseinstellung, Lebensgesetz.

Über Joachim Sondern 115 Artikel
Heimatliebender Aktivist, Medienmacher und Politiker! Ein Zitat von Ernst Jünger wurde zum inneren Begleiter: "Zeige mir den Markt der Stadt und ich sage dir, ob dein Volk noch lebendig ist." Friedrich Nietzsche formulierte einst treffend: "Im Gebirge der Wahrheit kletterst du nie umsonst: entweder du kommst schon heute weiter hinauf oder du übst deine Kräfte, um morgen höher steigen zu können." Ich habe mich für den Weg der Wahrheit entschieden - aus Liebe zum Eigenen!

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