Deutschland – einst Hort der Kultur, der Dichtung, der Ordnung und des Gemeinschaftssinns – erkennt sich selbst nicht mehr wieder. Die Straßenbilder unserer Großstädte gleichen einem Kaleidoskop fragmentierter Lebenswelten. Was einst Heimat war, ist heute BRD-Kampfzone widersprüchlicher Kulturen. Der Begriff „Parallelgesellschaft“ verharmlost, was sich tatsächlich vollzieht: eine schleichende Entheimatung des deutschen Volkes in seinen eigenen Städten.
Joachim Sondern
Einwanderung ohne Maß – Perfide BRD-Ideologie
Seit Jahrzehnten betreibt die Politik eine Einwanderungspolitik, die weder Maß noch Richtung kennt. Unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe wurde der Nationalstaat längst aufgelöst, als sei das Eigene ein Verbrechen. Doch Einwanderung ohne Integrationspflicht, ohne Sprachhürde, ohne kulturelle Erwartung sowie strenger Anforderungen, führt nicht zu Vielfalt – sie führt zu Zerstörung unserer Heimat.
Stadtbilder, die keine Heimat mehr bieten
Es reicht ein Gang durch die Quartiere vieler deutscher Großstädte: Stadtviertel, in denen kein deutsches Wort mehr erklingt, Läden, beschriftet in Arabisch, Türkisch oder Kurdisch. Schulen, in denen blonde Kinder Exoten sind und laufend verprügelt werden. Moscheen, die wie Fremdkörper aus dem Beton wachsen, während Kirchen verfallen oder zu Kletterhallen umgewidmet werden. Solche Szenarien entstehen, wenn ein Volk sich von seinem Urglauben, dem wahren, natürlichen Licht abwendet, denn auch das Christentum hat mit der eigentlichen deutschen Volksseele wenig gemein.
Diese Orte sind nicht etwa friedliche Begegnungszonen – sie sind abgeschottete Milieus, mit eigenen Regeln, eigenen Gesetzen, eigenen Ehrbegriffen. Was dort gilt, hat mit deutschem Recht, deutschem Denken und deutschem Miteinander nichts gemein. Deutschland wird abgewickelt und das Volk schaute dabei jahrzehntelang zu.
Kulturkampf im Alltag: Vom Kopftuch bis zum Kalifat
Was früher mit einem Kopftuch begann, endet heute in Forderungen nach Scharia, nach Sonderehen, nach Recht auf Vielweiberei. Die Toleranz des Westens wird zur Einfallspforte archaischer Systeme. Der „Kampf gegen Rechts“ hat sich in Wahrheit längst zum Kampf gegen Deutsche gewandelt: gegen Tracht, gegen Brauchtum, gegen das Wort „Heimat“ selbst.
Die Leitkultur wurde aufgegeben, bevor sie je definiert wurde. Es gilt das Recht des Lauteren, des Fordernden, des Skrupellosen, des Fremden. Wer sich anpaßt, ist der Dumme, wer sich abgrenzt, lebt komfortabel – mit staatlicher Förderung. Trotzdem liegt die Ursache natürlich bei jenen, welche Völker gegeneinander aufhetzen – der kleinen, internationalen Clique. Es ist längst nicht nur der Islam, sondern auch andere Kulturen, welche unsere Heimat gefährden.
Verlorene Städte – verlorene Generationen
Man spricht vom „sozialen Brennpunkt“, meint aber das Resultat politischer Feigheit oder besser gesagt geht es um politisches Kalkül. Wenn Feuerwehr und Polizei nur noch mit Begleitschutz gewisse Bezirke betreten, wenn Lehrer weiterhin der linksgrünen Ideologie verfallen sind und Richter aus Rücksicht auf das Herkunftsmilieu milde urteilen, dann ist der Zerfall längst Realität. Und die Kinder – deutscher Abstammung – wachsen in einer Welt auf, die mit Deutschland nur noch geographisch verwandt ist.
Der Deutsche als Fremder im eigenen Land
Es ist die bittere Ironie unserer Zeit: Der, der einst trug, schützt, arbeitete, aufbaute – wird heute zur Minderheit erklärt. Der Deutsche, vormals Kulturstifter, Rechtsbewahrer, Träger des Gemeinwohls, muß sich heute rechtfertigen, wenn er Heimatliebe zeigt. In seinem eigenen Land, in Städten, deren Namen germanischen Ursprungs sind, aber deren Geist immer weniger davon zeugt.
Heimatschutz ist kein Extremismus – er ist Überlebensinstinkt
Tradition verpflichtet. Sein Vaterland zu lieben zeugt von Charakter. Menschen können innerlich nur wachsen, wenn sie sich ihrer Herkunft bewusst sind. Es ist nicht extrem, kulturelle Selbstachtung einzufordern. Was heute als Hassrede verunglimpft wird, ist oft nichts weiter als ein letzter Schrei nach Bewahrung. Eine tief verwurzelte Sehnsucht nach Zusammenhalt, nach Volksgemeinschaft, nach Rückbesinnung. Wer das Eigene aufgibt, verliert nicht nur sich selbst – sondern auch die Zukunft seiner Kinder. Wer seine Städte preisgibt, gibt sein Volk auf. Doch noch ist nicht alles verloren. Deutschland lebt unter dem Schutt der Zeit und unser Volk ist noch immer besser, stärker, klarer im Verstand, als man es vermuten mag. Der Deutsche, das Volk aus Mittelerde, ist für die Welt von existenzieller Bedeutung.
Heimat ist kein Auslaufmodell – sondern die einzige Grundlage, auf der ein Volk bestehen kann.
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