Wo steht unsere Bewegung wirklich?

Tradition schlägt jeden Trend!

Bewegung

Seit einigen Jahren wandelt sich die traditionelle Rechte. Grundsätzlich finde ich das nicht verkehrt, denn sicherlich waren wir, die traditionelle Bewegung, nicht perfekt – insbesondere nach 1990. Wir waren der Spielplatz für subkulturelle Strömungen. Wer sich austoben wollte, der konnte viel zu leicht in unseren Reihen Fuß fassen. Ich erinnere mich an Zeiten, wo junge „Glatzen“ alten Kameraden erklären wollten, was Deutschlands Werte sind.

Mein Papa hat solche Gespräche auch geführt, welcher 1942 geboren wurde. Schon damals fragte ich mich, wie primitiv man sein muss, erfahrenen Kameraden gegenüber ein großes Mundwerk zu haben, wo man etwas von lernen kann. Odin sein Dank ist mein Papa noch immer an meiner Seite und ich führe viele Gespräche mit ihm. Dadurch konnte ich bereits in Jugendjahren schnell verstehen lernen, was es bedeutet, wahren Respekt sowie Loyalität im Herzen zu tragen. So hege ich tiefe Ehrfurcht vor Kameraden der ersten Stunde, wie Udo Voigt, Jürgen Rieger oder Franz Schönhuber. Ich nenne jene Kameraden, die mir in Erinnerung geblieben sind und welche meine Jugendzeit geprägt haben durch ihr politisches Wirken.

 Joachim Sondern

Doch was ist aus uns allen geworden? Ja, in Europa existiert ein augenscheinlicher Rechtsruck und ich bin der letzte Aktivist, welcher Strategien verurteilt, wenn solche der Sache dienen. Dennoch?! Wo stehen wir Nationalisten jetzt? Wir unterstützen derzeit alles, was auch nur ansatzweise unsere Werte propagiert. Als ehemaliger Republikaner bin ich sicherlich derjenige, der erwähnen darf, wie falsch so ein Kurs am Ende ist, denn ich durfte es im Kreise dieser Partei erleben, wie schnell es bergab gehen kann, wenn man seine Prinzipien aufweicht.

Wer denkt heute noch an unsere Ideale? Hat unsere Bewegung nicht erkannt, wie dieses System „stinkt“? Heute reden alle vom Regierungswechsel. Wer redet indes vom Systemwechsel? Welcher Nationalist steht nicht für einen Systemwechsel? Trotzdem greifen wir nach dem Strohhalm im politischen „Geschäft“, wir unterstützen Bauernproteste (ganz nebenbei haben deren Verbände längst Deutschland verraten), wir standen neben den Querdenkern, an der Seite der Infokrieger, sowie der neuen Rechten. Ohne uns wäre vieles nicht möglich gewesen.

Was bekommen wir als Dank? Weiterhin Distanzierungen, stetige Rechtfertigungen hinsichtlich der deutschen Geschichte von 1933 bis 1945. Irgendwelche selbsternannten Experten sprechen jetzt über Patriotismus, wollen den Schuldkult beenden. Aber?! „Nazis sind wir nicht“. Soll man herzhaft lachen? Schuldkult beenden wollen, jedoch fernab des wahren Volksgeistes? Die wahre Geschichte stets ausblendend? Warum, wieso, weshalb Nazi? Warum dieses Wort, welches der Feind erschaffen hat, um uns in die Knie zu zwingen?

Das Deutsche Reich stand sowohl für Frieden und Völkerverständigung, für Familie, Freundschaft, Treue, als auch Freude. Wir haben Europa befreit, weshalb machthungrige Gestalten Angst vor uns hatten. Solch Fakten sollten uns ermutigen, in die Offensive zu gehen. Das Deutsche Reich hat erpresserische Zentralsysteme in die Knie gezwungen, der Deutsche war die ideale Verkörperung eines perfekten Menschen – mehr Energie, Stolz und Aufrichtigkeit konnte niemand anderes leben.

Manchmal wünsche ich mir mehr Ecken und Kanten aus den 90er zurück, denn wir sind nicht AfD, nicht Neurechts, sondern Mitglieder einer aufrechten Volksgemeinschaft. Wo ist die Überzeugung des eigenen Sieges geblieben? Da wir stets im Recht waren, dürfen wir uns nicht anpassen, sondern die Energie unserer Herzen, das wahre Wort eines freien Deutschlands, muss sich übertragen auf die Masse. Sind Dein Charakter, Dein Wort, Dein Herz und Deine Seele stark genug für diesen steinigen Weg?

Wir verteidigen niemals Israel, wir stehen nicht zu einer gesteuerten Ukraine, wir dienen keiner NATO, keiner Zentralbank; die BRD sowie die EU erkennen wir niemals an, dafür die Wahrheit. Wir sind eine starke, authentische Bewegung. Genau deshalb werden wir den Völkern der Welt zeigen, was unsere Ahnen und wir wirklich wollten, ergo wollen.

Damals wie heute: Alles für die Heimat, die Freiheit und die Gemeinschaft! Unsere Prinzipien müssen unsere Prinzipien bleiben – diese sind nicht verhandelbar.

Tradition schlägt jeden Trend!

Über Joachim Sondern 105 Artikel
Heimatliebender Aktivist, Medienmacher und Politiker! Ein Zitat von Ernst Jünger wurde zum inneren Begleiter: "Zeige mir den Markt der Stadt und ich sage dir, ob dein Volk noch lebendig ist." Friedrich Nietzsche formulierte einst treffend: "Im Gebirge der Wahrheit kletterst du nie umsonst: entweder du kommst schon heute weiter hinauf oder du übst deine Kräfte, um morgen höher steigen zu können." Ich habe mich für den Weg der Wahrheit entschieden - aus Liebe zum Eigenen!

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