Wer den Mut besitzt, den Staub der Lügen von den Archiven der Geschichte zu wischen, erkennt bald, daß der Zweite Weltkrieg nicht das Werk eines blutdürstigen Diktators war, wie es die Feinde seit acht Jahrzehnten in endloser Hetze predigen, sondern das Resultat eines lang geplanten, kalt berechneten Vernichtungskurses gegen das Deutsche Reich – gegen sein Volk, seine Kultur, seine Seele. Adolf Hitler – ob man ihn liebt oder haßt – stand zwischen 1933 und 1945 nicht weniger als dreiundvierzig Mal mit offener Hand vor der Welt, bereit, den Weg des Friedens zu gehen.
Joachim Sondern
Diese Offerten reichten von feierlichen Reichstagsreden über vertrauliche diplomatische Nachrichten bis hin zu klaren, verbindlichen Vorschlägen an London, Paris und Warschau. Doch alle – ausnahmslos alle – wurden abgelehnt, verspottet oder mit kalter Gleichgültigkeit in den Papierkorb der Geschichte geworfen. Denn das Ziel der Gegenseite war nicht Verständigung, nicht Sicherheit, nicht Gerechtigkeit – das Ziel war die Zerschlagung einer aufstrebenden, stolzen Macht im Herzen Europas, ehe sie zu stark werden konnte, um je wieder in Ketten gelegt zu werden.
Der Geist dieser Angebote
Hitlers Friedensinitiativen waren nicht das demütige Flehen eines Gebrochenen, sondern der selbstbewußte Ausdruck einer Weltanschauung, die auf dem freien Miteinander souveräner Nationen beruhte. Er träumte von einem Europa, das die Ketten des internationalen Finanzkapitals sprengte, das seine Kraft nicht länger in endlosen Bruderkriegen vergeudete, sondern sich auf die gemeinsame Kultur, den Geist seiner Ahnen und die wahren Interessen seiner Völker stützte. Gerade diese Vision war es, die Churchill, Roosevelt und die unsichtbaren Drahtzieher im Hintergrund als „Gefahr“ brandmarkten – denn ein geeintes, unabhängiges Europa unter deutscher Führung hätte ihre kolonialen Eroberungsgelüste, ihre Finanzmonopole und ihre weltweiten Einflußnetze zerschlagen wie morsches Holz unter dem Schlag des Schmiedehammers.
Die dreiundvierzig ausgestreckten Hände – und die Faust als Antwort
Von der ersten großen Abrüstungsrede im Mai 1933, als Hitler der Weltöffentlichkeit feierlich die allgemeine Abrüstung der übrigen Mächte auf das bereits von Deutschland erreichte Niveau forderte – alternativ die Gleichberechtigung der Rüstungsrechte –, über die Grenzgarantien an Frankreich, das deutsch–polnische Nichtangriffsabkommen, die wiederholten Angebote an London zur Begrenzung der Flottenstärke, bis hin zu den eindringlichen Offerten in den ersten Monaten des Krieges – sie alle trugen dasselbe Siegel: den unbedingten Willen, das Blut der Völker zu bewahren. Selbst im Sommer 1940, als Frankreich bereits niedergerungen war, reichte Hitler Großbritannien die Hand zu einem Frieden, der das Empire unversehrt gelassen hätte. Die Antwort aus London bestand nicht aus Tinte auf Papier, sondern aus Sprengstoff und Brandbomben, die nachts über deutschen Städten niedergingen.
Noch 1941, in den Monaten vor dem Ostfeldzug, liefen über neutrale Kanäle diskrete Sondierungen, die ein gegenseitiges Ausbluten zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion hätten verhindern können. Diese Fühlungen versandeten – nicht aus Mangel an deutschem Willen, sondern weil die Gegenseite bereits fest in den Griff jener Kräfte geraten war, die im Dunkel ihre Fäden zogen, quasi auf den großen Zusammenstoß hinarbeiteten.
Die dreiundvierzig Friedensangebote sind keine Fata Morgana, sondern belegbare Tatsachen. Sie offenbaren ein klares Muster: Frieden war möglich, Frieden war gewollt – von deutscher Seite. Die Ablehnung kam stets aus denselben Machtzentren, die damals wie heute Kriege inszenieren, um ihre imperialen, finanziellen und geopolitischen Ziele zu sichern – auf dem Rücken der Völker, die man vordergründig „befreien“ will. (Hier entlang, um die 43 Friedensangebote als PDF herunterzuladen).
Politisches Kalkül von Churchill, Roosevelt und Stalin
Hinter den Kulissen bestimmten nicht die offiziellen Erklärungen den Gang der Weltgeschichte, sondern ein eng verwobenes Netz aus Machtgier, geopolitischen Zielen und finanzieller Abhängigkeit, das Churchill, Roosevelt und Stalin – trotz aller ideologischen Gegensätze – in einer unheiligen Allianz verband. Churchill, Vertreter eines alternden Imperiums, wusste, daß die Tage des Britischen Empires gezählt waren, sobald Deutschland wirtschaftlich und technisch weiterhin derart aufblühte. Die deutsche Handelsflotte, die Exportkraft, die industrielle Effizienz – all dies bedrohte die britische Vormachtstellung auf den Weltmeeren und in den Kolonien. Für ihn war der Krieg kein Unglück, sondern ein willkommenes Werkzeug, um den gefährlichsten Rivalen Europas zu vernichten, ehe dieser das Gleichgewicht der Weltmärkte endgültig zu seinen Gunsten verschob.
Dabei war Churchill keineswegs der heroische „Demokrat“, als den ihn die heutige Geschichtsschreibung verklärt. Er war ein notorischer Alkoholiker, tablettenabhängig und bekannt für cholerische Ausbrüche, die bis hin zu Handgreiflichkeiten gegenüber seiner eigenen Ehefrau reichten. Sein politisches Handeln war stets von imperialer Arroganz sowie rücksichtsloser Machtpolitik geprägt; er sah in ganzen Völkern nichts weiter als Schachfiguren auf dem Brett britischer Weltmachtinteressen.
Roosevelt wiederum stand einem Land vor, das noch in den Fesseln der Weltwirtschaftskrise lag. Seine Präsidentschaft hing an dem Versprechen, Amerika wieder in den Wohlstand zu führen. Die Rüstungsindustrie und die von ihr beherrschenden Bankenkartelle boten den einzigen Ausweg – und dieser Ausweg verlangte nach einem großen Krieg. Ein Sieg über Deutschland würde nicht nur das US-Kapital tief in den europäischen Raum pflanzen, sondern zugleich die amerikanische Dollar-Hegemonie festschreiben. Roosevelt war kein naiver Zuschauer, er war der Dirigent eines wirtschaftlich motivierten Kreuzzuges, gedeckt vom Pathos der „Freiheit“, während in Wahrheit die Wall Street ihre größten Profite seit Menschengedenken einfuhr.
Auch er selbst war kein unfehlbarer Staatsmann. Roosevelt war gesundheitlich schwer angeschlagen, politisch von Finanzmagnaten abhängig – ja geradezu skrupellos, wenn es darum ging, andere Völker zu opfern, um die Interessen der Vereinigten Staaten zu wahren. Er tolerierte und förderte Methoden, die Millionen von Menschenleben kosteten, solange dies den geopolitischen Zielen diente.
Stalin schließlich trug das uralte, unverhohlene Ziel in sich, den sowjetischen Machtbereich bis an die Mitte Europas auszudehnen. Die Bolschewisierung des Kontinents konnte nur gelingen, wenn sich die westlichen Mächte und das Deutsche Reich gegenseitig ausbluteten. Er spielte doppeltes Spiel: Zunächst der Pakt mit Hitler, um Zeit für die eigene Aufrüstung zu gewinnen – dann der kalkulierte Bruch, sobald Deutschland im Westen gebunden war. Stalin wusste, daß ein geschwächtes, zerstückeltes Europa ihm die Einflußsphäre über ganz Osteuropa bis hinein ins Herz Deutschlands sichern würde.
Sein persönlicher Charakter war von brutaler Kälte. Stalin bekämpfte nicht nur fremde Völker, sondern verheizte bedenkenlos auch das eigene: Millionen Sowjetbürger fielen den Säuberungen, Zwangsumsiedlungen, Hungerkatastrophen sowie Kriegsgelüsten zum Opfer. Für ihn war der Mensch nur Material – entbehrlich, ersetzbar, und stets im Dienst der Partei.
Für alle drei galt – bei allen Unterschieden im System: Ein starkes, unabhängiges und geistig gefestigtes Deutschland war der gemeinsame Feind. Nicht, weil es „aggressiv“ war, sondern weil es wirtschaftlich, kulturell und geistig eine Alternative zu ihrem Weltmacht- und Finanzimperialismus darstellte. Deshalb konnten jene dreiundvierzig Friedensangebote nur in den Papierkorb wandern – denn Frieden hätte ihre Pläne zunichte gemacht. Krieg war nicht das Scheitern der Diplomatie, sondern von Anfang an ihr Ziel.
Welche strategischen Interessen hinter der Ablehnung standen
Die Ablehnung der deutschen Friedensangebote war kein Ausrutscher, kein Mißverständnis und schon gar kein „Akt der Verteidigung der Freiheit“, wie es bis heute in den leeren Phrasen der Sonntagsredner widerhallt. Sie war die logische Folge eines lange vorbereiteten Plans, in dem Deutschlands Vernichtung nicht Mittel, sondern Ziel war. London wollte seine imperialen Lebensadern sichern – die Seewege nach Indien, die Kontrolle über den Suezkanal, den Zugriff auf das Öl des Nahen Ostens und die Rohstoffe Afrikas. Ein wirtschaftlich erstarktes Deutschland, das Handel und Infrastrukturprojekte mit arabischen oder afrikanischen Staaten auf Augenhöhe betrieb, hätte das Fundament der britischen Kolonialmacht unterspült.
Washington wiederum hatte keinen geringeren Anspruch, als die ökonomische Oberherrschaft über den gesamten westlichen Erdball zu errichten. Die amerikanische Industrieproduktion suchte nach neuen Absatzmärkten. Die Finanzeliten an der Wall Street waren hingegen fest entschlossen, den Dollar als alleinige Weltleitwährung zu verankern. Das ging nur, wenn die deutsche Wirtschaftsmacht – mit ihrer goldgedeckten, vom internationalen Zinsgeld losgelösten Währung – physisch als auch geistig zerschlagen wurde. Ein starkes, unabhängiges Deutschland hätte nicht nur die amerikanische Handelsdominanz gebrochen, sondern auch andere Völker ermutigt, sich vom Dollarjoch zu befreien.
Für Moskau bot sich eine einmalige Gelegenheit: Unter dem Vorwand der „Befreiung Europas“ konnte Stalin seine Truppen bis an die Elbe führen, Osteuropa unter sowjetische Verwaltung zwingen und seine Ideologie in Länder pflanzen, die nie freiwillig unter das Joch des Bolschewismus gegangen wären. Jeder deutsche Friedensschritt war für ihn eine Bedrohung, weil er den Vormarsch nach Westen hätte stoppen können, ehe die rote Flut ihr Ziel erreichte.
Doch hinter allen drei Hauptmächten standen dieselben Kräfte, die keine Nationalstaaten, keine kulturelle Eigenständigkeit sowie keine wirtschaftliche Selbstbestimmung duldeten beziehungsweise bis heute dulden: transnationale Banken, rohstoffgierige Konzerne, spekulative Finanzhäuser und geopolitische Think Tanks, die seit Jahrzehnten dieselbe Agenda verfolgen – die Auflösung jeder echten Souveränität zugunsten einer zentralisierten Weltordnung. Ein geeintes, selbstbestimmtes Europa unter deutscher Führung, getragen von produktiver Arbeit, sozialer Gerechtigkeit sowie kultureller Stärke, wäre der Albtraum dieser Strippenzieher gewesen. Es hätte ihre Schuldenketten gesprengt, ihre Monopolstellungen gebrochen und ihre jahrhundertealte Herrschaft über die Märkte ins Wanken gebracht.
Darum mußte der Krieg kommen – nicht, um Aggression zu brechen, sondern um Unabhängigkeit zu verhindern. Nicht, um Freiheit zu sichern, sondern um Völker in ein System zu pressen, in dem ihre Arbeit, ihr Land und ihre Zukunft der Rendite weniger dient. Dreiundvierzig ausgestreckte Hände wurden ausgeschlagen, weil der Friede den falschen Mächten genutzt hätte – dem freien Europa und nicht der Clique, die bis heute im Schatten regiert.
Warum diese Wahrheit verschwiegen wird
Würde man diese Chronologie in jedes deutsche Schulbuch drucken, würde die Legende vom „alleinigen Kriegsschuldigen“ nicht nur Risse bekommen – sie würde wie ein morsches, wurmstichiges Gerüst in sich zusammenfallen. Der seit 1945 kunstvoll errichtete Schuldkult, der unser Volk geistig gefesselt hält, lebt ausschließlich davon, daß diese Kapitel der Wahrheit unter Verschluß bleiben. Es soll nicht ans Licht dringen, daß das Deutsche Reich nicht der reißende Wolf war, der sich an unschuldige Nachbarn vergriff, sondern der gehetzte Hirsch, von allen Seiten umstellt, eingekreist, provoziert, verleumdet – und dennoch, wider alle Logik der Kriegstreiber, immer wieder mit ausgestreckter Hand um Verständigung bemüht.
Die Siegermächte als auch ihre heutigen Erben in Politik, Medien und Wissenschaft wissen genau, was auf dem Spiel stünde, käme diese Wahrheit ans Tageslicht: Millionen Deutsche würden erkennen, daß ihre Großväter sowie Urgroßväter nicht in einem verbrecherischen Eroberungsrausch kämpften, sondern im verzweifelten Abwehrkampf gegen eine Koalition, die längst beschlossen hatte, Deutschland zu brechen – gleichgültig, wie viele Kompromißangebote vorgelegt wurden. Die Opferrolle des „unschuldigen Westens“ würde sich in Rauch auflösen, und mit ihr das moralische Fundament, auf dem seit acht Jahrzehnten jede Demütigung, jede Entrechtung und jede Knechtung unseres Volkes gerechtfertigt wird.
Darum ist Verschweigen Pflicht, Lügen Staatsräson und das Niederhalten der Wahrheit ein strategisches Ziel. Wer diese Lügenkonstruktion anrührt, stellt die Machtfrage – nicht nur in der Geschichtsschreibung, sondern in der Gegenwart. Denn wer begreift, daß die Väter und Mütter einst nicht für fremde Interessen starben, sondern für die Freiheit ihres Landes, der wird sich nicht mehr freiwillig den Ketten der neuen Herren beugen.
Schlußgedanken
Es ist ein Leichtes, die ausgestreckte Hand zu verweigern, wenn der Krieg längst beschlossene Sache ist. Die dreiundvierzig Friedensangebote sind nicht bloß vergilbte Seiten einer untergegangenen Epoche – sie sind Anklageschriften wider jene, die im heuchlerischen Namen von „Demokratie“ sowie „Menschenrechten“ Millionen ins Feuer trieben. Für uns Deutsche ist es Pflicht, diese Wahrheit zu erkennen, zu bewahren, weiterzutragen; denn ein Volk, das seine Geschichte nicht in der Wahrheit erblickt, bleibt ewig in Ketten.
Derweilen erhebt sich eine neue Generation, die den Mut besitzt, das Lügengeflecht zu zerreißen und das eigene Erbe heimzuholen. Brüder und Schwestern Spaniens – Ihr, die Ihr den Stolz Eurer Ahnen, wie wir Deutschen, noch im Blut tragt – wie auch Ihr anderen, Völker Europas, vom Eismeer bis zum Mittelmeer: Laßt uns die Reihen schließen, Schulter an Schulter, Herz an Herz, gegen jene, die als Schattenregierung herrschen.
Wer das Eigene liebt, wird das Eigene schützen, und wer Europa liebt, wird den Mut finden, es vor jenen zu bewahren, die es im Schatten regieren.
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