Wer Adolf Hitler wirklich war: Die verschwiegene Wahrheit hinter dem Schuldkult

Der Mensch, der Soldat, der Politiker

Wer in der heutigen Welt das Wort „Hitler“, in einem positiven Bezug, ausspricht, der muß sofort eine Hexenjagd sondergleichen über sich ergehen lassen, denn die Menschen leben inmitten eines erdrückenden Schuldkultes. Ein bewußt falsches Bild über Adolf Hitler wurde den Völkern dieser Erde vermittelt, das über acht Jahrzehnte von den Siegermächten gepflegt, verfestigt und millionenfach wiederholt wurde. Die Schulbücher, die Filme, die Zeitungsartikel – sie malen eine Gestalt, der jedes menschliche Maß abgesprochen wird, damit niemand jemals auf den Gedanken kommt, hinter dem inszenierten Dämon ein komplexes und zugleich menschliches Wesen zu suchen. Doch wer die Furcht vor der Wahrheit ablegt, erkennt, daß es nicht nur dieses Siegernarrativ gibt, sondern daß die Wirklichkeit, nüchtern betrachtet, reich an belegten Fakten ist, die man uns bis heute verschweigt und die eine andere Sprache sprechen, als jene Kriegsschuldpropaganda der Siegermächte.

  Joachim Sondern

Der Soldat – Ein hochdekorierter Frontkämpfer

Adolf Hitler meldete sich im August 1914, unmittelbar nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges, freiwillig zum Dienst – ein Schritt, den er aus tiefster Überzeugung und mit glühender Liebe zu Deutschland tat. Obgleich er als Österreicher nicht wehrpflichtig war, empfand er es als seine persönliche Pflicht, für Deutschland einzustehen. Für ihn war der Krieg nicht nur eine militärische Auseinandersetzung, sondern ein Opfergang für die Ehre und den Bestand des Vaterlandes.

Er trat dem Königlich Bayerischen Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 16 („List-Regiment“) bei und diente in den folgenden vier Jahren ununterbrochen an der Front – zumeist als Meldegänger zwischen den Stellungen. Diese Aufgabe galt unter Frontsoldaten als eine der gefährlichsten überhaupt, da sie den Mann zwang, unter feindlichem Beschuß, oft durch das „Niemandsland“, wichtige Nachrichten zu überbringen. Es war ein Dienst, der ständige Todesgefahr bedeutete, und dennoch übernahm Hitler ihn mit eiserner Pflichterfüllung.

Mehrfach wurde er verwundet. Für seine Tapferkeit erhielt er das Eiserne Kreuz II. Klasse (1914) und – als Gefreiter, was höchst ungewöhnlich war – das Eiserne Kreuz I. Klasse (1918). Kameraden beschrieben ihn als diszipliniert, pflichtbewußt, stets nüchtern, korrekt gekleidet, ruhig und konzentriert selbst unter schwerstem Beschuß. Er sprach oft von Deutschland als „unser aller Mutter“, für die man bereit sein müsse, das eigene Leben zu geben – eine Haltung, die schon damals seine spätere politische Mission vorzeichnete.

Der Mensch – Höflich, zurückhaltend, zuvorkommend

Zeitzeuginnen wie Traudl Junge, Christa Schroeder oder Henriette Hoffmann beschrieben Adolf Hitler als höflich, zuvorkommend und respektvoll im Umgang mit Frauen. Grobheit, vulgäre Sprache oder gar Übergriffe kannten sie nicht. Im privaten Kreis achtete er auf einen ruhigen Ton, hörte zu und vermied es, intime Themen in der Öffentlichkeit zu besprechen. Seine Beziehung zu Eva Braun war von Loyalität geprägt; er schirmte sie ab, um sie vor politischem Trubel zu bewahren.

Doch hinter dieser privaten Zurückhaltung stand ein Mann, der zweifelsohne ein großer Reformer war. Schon in den Jahren vor seiner Machtübernahme erkannte er die tödliche Fessel, welche der Vertrag von Versailles dem deutschen Volk angelegt hatte. Er sah die Not voraus, die sich aus dieser Kette aus Reparationslasten, territorialen Verlusten und politischer Demütigung ergeben würde, und trug bereits damals einen Punkteplan in seinem Geist, der bis heute seinesgleichen sucht.

Dieser Plan umfaßte nicht nur den Wiederaufbau und die Stärkung der eigenen Wirtschaft, sondern auch die Befreiung aus den Klauen der internationalen Finanzoligarchie. Als die Boykotte gegen Deutschland begannen, wich er ihnen nicht etwa aus, sondern umging sie, indem er das Land auf eigene Ressourcen stellte, neue Handelswege erschloß sowie die Volkswirtschaft auf Unabhängigkeit ausrichtete. Unter seiner Führung gelang es, Deutschland und weite Teile Europas aus den Fängen des zentral gesteuerten Bankensystems zu lösen – ein Schritt, der in den Augen der damaligen Finanzmächte unverzeihlich war und bis heute als einer der wahren Gründe für den entfesselten Weltkrieg gelten darf.

Diese Eigenschaften und Taten passen nicht in das Feindbild, das seit 1945 von den Siegermächten verbreitet wird – und genau deshalb werden sie systematisch verschwiegen. Denn wer erkennt, daß der „dämonisierte Führer“ in seinem privaten Verhalten höflicher war als so mancher heutige Politiker und zugleich den Mut besaß, sein Volk aus Knechtschaft und Schuldenjoch zu führen, der beginnt, die richtigen Fragen zu stellen.

Tier- und Naturschutz – Gesetzlich verankert

Unter der Führung Adolf Hitlers erließ das Deutsche Reich 1933 das Reichstierschutzgesetz, das in seiner Fortschrittlichkeit weltweit nahezu einzigartig war. Es untersagte grausame Tierversuche ohne strenge Genehmigung, verbot das Schächten ohne Betäubung, regelte Tiertransporte und setzte klare Grenzen für die Jagd. 1935 folgte das Reichsnaturschutzgesetz, das in einem Maß Flora, Fauna und ganze Landschaften unter Schutz stellte, wie es zuvor kein Land der Erde gewagt hatte.

Diese Gesetze waren nicht bloß Ausdruck einer persönlichen Tierliebe, sondern Teil einer größeren Reform, die tief in das Denken Hitlers eingebettet war: die Wiederherstellung der Einheit zwischen Mensch und Natur. Er wußte, daß ein Volk, das seine Umwelt schändet, auch seine eigene Lebenskraft zerstört. Die Volksgesundheit, so wie die Wehrfähigkeit, begann für ihn bei sauberem Wasser, gesunder Luft, unvergifteten Böden und einer Ernährung, die aus eigener Landwirtschaft stammte – fernab der Abhängigkeit von fremden Importen.

Die Natur war für ihn nicht bloß Kulisse, sondern lebendiger Organismus, dem der Mensch in Treue verpflichtet ist. Indem er die Landschaften schützte und die Tierwelt bewahrte, stärkte er zugleich die Grundlagen einer autarken Volkswirtschaft. Im Kern war es dieselbe strategische Linie, die ihn bei der Wirtschaft aus der Umklammerung der internationalen Hochfinanz befreite: Selbstversorgung, Unabhängigkeit, innere Kraft.

Hitler selbst lebte ab den 1930er Jahren weitgehend vegetarisch, verabscheute die Jagd und bezeichnete Tierquälerei als eine Schande für die Menschheit. In seinem privaten Kreis sprach er oft davon, daß der Respekt vor dem Leben – ob Mensch oder Tier – Maßstab einer wahrhaftigen Zivilisation sei. Wer heute den moralischen Zeigefinger erhebt, sollte nicht vergessen, daß der erste umfassende gesetzliche Tierschutz Europas nicht aus den Händen jener kam, die sich heute als moralische Instanz gerieren, sondern ausgerechnet unter Hitler verwirklicht wurde – und genau dieser Fakt wird aus den Geschichtsbüchern getilgt.

Der Politiker – Aufbau statt Zerstörung

Als Adolf Hitler 1933 die Führung des Reiches übernahm, lag Deutschland wirtschaftlich, politisch und seelisch am Boden. Versailles hatte nicht nur Gebiete und Ressourcen geraubt, sondern das Volk in Schulden, Demütigung als auch Hoffnungslosigkeit getrieben. Millionen standen ohne Arbeit da, ganze Familien lebten in Elend, sie hungerten, und der äußere wie innere Druck der Siegermächte ließ keine echte Souveränität zu.

Hitler erkannte, daß die wahre Macht eines Staates nicht allein in Waffen liegt, sondern in der wirtschaftlichen Unabhängigkeit, der moralischen Geschlossenheit und der geistigen Selbstachtung seines Volkes. Sein Programm war deshalb von Anfang an darauf ausgerichtet, Deutschland aus der Umklammerung der internationalen Finanzoligarchie zu befreien und die eigenen Kräfte zu mobilisieren.

Innerhalb weniger Jahre gelang, was in den Augen der Welt unmöglich schien: die Beseitigung der Massenarbeitslosigkeit, die Wiederbelebung der Landwirtschaft, der Aufbau eines gewaltigen Infrastrukturprogrammes – allen voran der Bau der Reichsautobahnen –, die Förderung des Handwerks und der Industrie, ohne sich dabei erneut in die Fänge der internationalen Banken zu begeben. Statt auf Zinsknechtschaft setzte Hitler auf staatlich gelenkte Kreditvergabe, produktive Arbeit und einen Binnenmarkt, der die eigenen Kräfte stärkte.

Er umging die Boykotte der Gegner, indem er auf bilaterale Handelsabkommen setzte, die nicht in Gold oder Dollar, sondern im direkten Waren- und Leistungs­austausch abgewickelt wurden. Damit entzog er die deutsche Wirtschaft dem Diktat der internationalen Währungsmärkte und schuf eine Grundlage, auf der das Reich unabhängig handeln konnte. Diese Politik war nicht nur ökonomisch revolutionär – sie bedrohte die Macht jener Kreise, die seit Jahrzehnten ganze Nationen durch Schulden abhängig hielten.

Sein politisches Wirken zielte nicht auf die Unterwerfung anderer Völker, wie es die Propaganda bis heute behauptet, sondern auf die Selbstbestimmung Deutschlands und die Neuordnung Europas auf der Basis souveräner Nationen. In seiner Vorstellung sollten die Völker Europas gemeinsam frei von anglo-amerikanischem sowie sowjetischem Einfluss leben – als Bündnis gleichberechtigter Partner, nicht als Vasallen einer fernen Zentrale.

Diese Grundhaltung machte ihn im Lager der internationalen Hochfinanz und bei den imperialen Mächten in London und Washington zum Feindbild schlechthin. Denn wer sein Volk aus der Zinsknechtschaft befreit, ihm Arbeit, Stolz und Selbstbewußtsein zurückgibt, der gefährdet die Herrschaftsmechanismen jener, die ihre Macht aus der Abhängigkeit anderer schöpfen.

So wurde aus dem Reformer, der Aufbau statt Zerstörung betrieb, in der Geschichtsschreibung der Dämon gemacht – nicht etwa, weil er sein Volk ins Verderben führen wollte, sondern weil er ihm Wege zeigte, sich aus jahrzehntelanger Fremdherrschaft zu lösen. Auch nach Hitler ließ sich ein solches Verhalten der Alliierten beobachten, zum Beispiel im Falle Saddam Husseins oder Muammar al-Gaddafis, welche beide ihre Nationen ebenfalls unabhängig von der FED machten. Beide Führer wurden in der westlichen Presse dämonisiert, ehe man ihre Länder unter Vorwänden ins Chaos stürzte. So wiederholte sich das alte Muster der Bestrafung jeglicher wirtschaftlichen und politischen Souveränität.

Warum diese Seite verschwiegen wird

Die Geschichte wird nicht nur durch das geprägt, was man erzählt – sondern ebenso durch das, was man verschweigt. Seit 1945 wird dem deutschen Volk eine Erzählung aufgezwungen, die wie ein festes Gitter um jeden freien Gedanken gelegt wurde. Wer dieses Gitter zu berühren wagt, dem drohen nicht etwa sachliche Widerlegungen, sondern gesellschaftliche Ächtung, beruflicher Ruin und bisweilen sogar Gefängnis.

Der Grund liegt auf der Hand: Würde sich das deutsche Volk der ganzen Wahrheit stellen, würde es erkennen, daß der Mann, den man seit acht Jahrzehnten ausschließlich als Dämon zeichnet, in Wirklichkeit ein großartiger Reformer, Aufbaupolitiker und Verfechter nationaler Selbstbestimmung war, so wie einer, der sein Land aus wirtschaftlicher Sklaverei befreite, der die Volksgemeinschaft stärkte und die Grundlagen für ein souveränes Europa – jenseits fremder Diktate – schaffen wollte.

Diese Erkenntnis würde nicht nur das offizielle Geschichtsbild ins Wanken bringen, sondern die Legitimation des heutigen Systems gefährden – eines Systems, das seine Macht zu einem großen Teil aus dem künstlich aufrechterhaltenen Schuldkult zieht. Der Deutsche, der sich wieder aufrichtet und seine Geschichte nicht länger als Erbsünde begreift, ist für jene Machtkreise ein unberechenbarer Faktor.

Ein souveränes, geeintes und selbstbewußtes Deutschland könnte als Kern eines freien Europa auftreten – eines Europas, das nicht im Dienste der NATO Kriege führt, nicht als Absatzmarkt für fremde Konzerne mißbraucht wird, nicht als Zahlmeister einer übergeordneten Zentrale in Brüssel dient. Stattdessen würde es wieder als Gestalter seiner eigenen Zukunft handeln – im Einklang mit anderen freien Völkern, nicht als Befehlsempfänger globaler Eliten.

Gerade deshalb wird diese Seite der Geschichte mit allen Mitteln unterdrückt. Denn sie birgt Sprengkraft – nicht für den Frieden zwischen den Völkern, sondern für die Machtarchitektur, die sich seit 1945 über Europa gelegt hat. Wer die Wahrheit kennt, weiß: Es war nie nur ein Krieg gegen eine Regierung – es war ein Krieg gegen die Möglichkeit eines freien, selbstbestimmten Deutschlands.

Ein Mann der unsterblich wurde

Adolf Hitler war ein Mensch, wie ihn die Nachkriegsgeschichte nicht mehr hervorbrachte – einer, der nicht für fremde Interessen, sondern für seine eigene Vision kämpfte, der brannte für die Idee einer freien Nation und der bereit war, dafür alles zu geben. Er trug keine Maske für die Menge, sondern den unerschütterlichen Blick dessen, der weiß, wofür er steht. Selbst in den stürmischsten Zeiten nahm er sich die Zeit, einem Kind ein Autogramm zu geben, einem Arbeiter die Hand zu drücken, einer Frau höflich den Weg zu bereiten. Das Volk liebte ihn, nicht, weil es mußte, sondern weil es spürte, daß hier einer stand, der für sie da war.

Und heute? Welcher Politiker wird noch vom Volk geliebt – nicht aus Kalkül, nicht aus Propaganda, sondern aus echter, gelebter Verbundenheit? Die Antwort, so bitter sie sein mag, spricht Bände über den Verfall einer politischen Klasse, die sich längst vom Volk abgewandt hat. Damals gab es einen Mann, der bereit war, alles zu opfern für die Freiheit und Würde seines Landes. Heute opfern sie das Land – für alles andere. Sie wollen unser verbieten über Hitler zu sprechen, sie wollen das wir in ihrer Schuld ertrinken – aber wir stehen in ewiger Treue zum Vaterland.

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Heimatliebender Aktivist, Medienmacher und Politiker! Ein Zitat von Ernst Jünger wurde zum inneren Begleiter: "Zeige mir den Markt der Stadt und ich sage dir, ob dein Volk noch lebendig ist." Friedrich Nietzsche formulierte einst treffend: "Im Gebirge der Wahrheit kletterst du nie umsonst: entweder du kommst schon heute weiter hinauf oder du übst deine Kräfte, um morgen höher steigen zu können." Ich habe mich für den Weg der Wahrheit entschieden - aus Liebe zum Eigenen!

7 Kommentare

  1. Ich bin geschichtlich und politisch gut informiert über die Wahrheit des deutschen Volkes. Seit dem Jahr 2012, inmitten meiner Selbstständigkeit, merke ich, wie skrupellos dieses System, in dem wir leben, mit dem deutschen Volk umgeht . Nun weiß ich wer Addi war. Ich ziehe vor ihm den Hut.

  2. Das internationale Judentum, daß, uns Deutschen, 1933 den Krieg erklärt hat, ist bis heute, als Hauptschuldiger zu benennen, mitsamt ihren mitverdienenden Gehilfen natürlich.
    Das deutsche Volk von damals, liebte Adolf Hitler und Adolf Hitler liebte das deutsche Volk.
    Die damalige NSDAP, bestand natürlich aus Nationalsozialisten und ein wahrer Nationalsozialist will nur das Beste für das Volk.
    Wenn wir diesen damaligen Kampf gewonnen hätten, dann hätten wir ein blühendes Europa der Vaterländer.
    Stattdessen erzählen sie uns, daß, damals, das ,, Böse“ besiegt wurde.
    Jeder der noch Augen im Kopf hat und selber denkt, wird erkennen, daß, es genau umgekehrt ist.
    Wir sollten Adolf Hitler dankbar sein, daß er so vorausschauend gearbeitet hat. Unser deutsches Vaterland wird nicht untergehen.
    NS. Dankeschön für diesen Artikel über Adolf Hitler, an die Redaktion!

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