Milliardengeschäft Volksvergiftung: Die zerstörerische Macht der Modegetränke

Wie Cola, Fanta & Co. unsere Gesellschaft schwächen

Wer heute einen Supermarkt betritt, wähnt sich im Paradies der schnellen Erfrischung. Reihenweise türmen sich bunte Flaschen und Dosen, verheißungsvoll glitzernd, mit Namen, die an Sonne, Spaß und Lebensfreude gemahnen. Cola, Fanta, Eistee, Energiedrinks und zahllose Modegetränke locken die Menschen in ihren süßen Bann – verpackt in grelle Werbeversprechen, als seien sie der Inbegriff modernen Lebensgefühls. Doch was als harmloser Durstlöscher erscheint, ist in Wahrheit ein Angriff auf Leib, Seele und die geistige Gesundheit unseres Volkes.

  Joachim Sondern

Der moderne Mensch ist bequem geworden; Hauptsache, es geht schnell, kostet keine Mühe und befriedigt den Augenblick. Wasser aufbereiten? Sich Zeit nehmen für einen Tee? Nein, es muß das Modegetränk sein, stets griffbereit, billig zu haben, vom Großkonzern industriell gefertigt. Doch eben diese Bequemlichkeit ist das Einfallstor für Krankheit, Abhängigkeit und den fortschreitenden Verfall der Gesellschaft. Das Milliardengeschäft der Getränkebranche baut auf der Trägheit, der Konsumlust und dem Unvermögen, Verantwortung für das eigene Wohl zu übernehmen. Was süß, bunt und schäumend aus der Flasche rinnt, ist in Wahrheit eine stille Droge – von Industrie und Pharmalobby gewollt, gefördert, durch gezielte Manipulation zur Mode erhoben.

Chemie im Glase – Die unsichtbare Gefahr

Wer dem Glauben verfällt, Modegetränke seien lediglich harmlose Durstlöscher, der irrt schwer. Die Geschichte selbst legt Zeugnis ab von der Skrupellosigkeit, mit welcher neue Moden dem Volke aufgenötigt werden. So ist etwa weithin unbekannt, daß Coca-Cola zu ihrer Entstehungszeit tatsächlich Kokain enthielt – ein bewußt eingesetztes, süchtig machendes Betäubungsmittel, dessen euphorisierende Wirkung die Grundlage für den weltweiten Siegeszug dieses „Getränkes“ legte. Erst Jahrzehnte später, als die Gefahren nicht mehr zu leugnen waren, wich der Kokainzusatz einer chemischen Rezeptur, die zwar legal blieb, doch kaum minder zerstörerisch auf Leib sowie Geist wirkt.

In jeder handelsüblichen Cola oder Fanta, in jedem Eistee oder gar den modernen Energydrinks verbirgt sich heute ein ganzer Katalog von Laborstoffen: Farbstoffe, künstliche Aromen, E-Nummern, Phosphorsäure, Konservierungsmittel und diverse Stabilisatoren. Sie machen die Getränke haltbar, gefällig im Geschmack, stets gleich und süchtig machend – doch um welchen Preis? Der langfristige Schaden für den Menschen wird systematisch verharmlost, verschleiert oder gar ganz verschwiegen.

Besonders perfide wirken synthetische Farbstoffe wie Azorubin, Tartrazin oder Chinolingelb, welche im Verdachte stehen, Hyperaktivität, Allergien und sogar genetische Veränderungen zu begünstigen. Künstliche Süßstoffe wie Aspartam, Acesulfam-K oder Cyclamat – angepriesen als „gesunde“ Alternative zum Zucker – stehen im Zentrum zahlreicher Warnungen: Sie können das Nervensystem schwächen, neurologische Störungen hervorrufen, die Leber belasten und werden mit erhöhtem Krebsrisiko in Verbindung gebracht. Phosphorsäure, ein alltäglicher Bestandteil von Cola, greift massiv in den Kalziumstoffwechsel ein, fördert Osteoporose und entzieht dem Körper wichtige Mineralien. Konservierungsmittel wie Natriumbenzoat können sich mit Vitamin C zu Benzol umwandeln, einem hochgradig krebserregenden Stoff – und doch werden sie millionenfach täglich konsumiert, meist ohne jedes Bewußtsein über die Folgen.

In der Summe dieser chemischen Mixtur entsteht ein Angriff auf den Organismus, wie ihn keine Natur je gekannt hat. Allergien, Hormonstörungen, Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern, chronische Müdigkeit, Verdauungsprobleme, Immunschwäche, sogar degenerative Erkrankungen – all das sind die stillen Begleiter dieser künstlichen Modegetränke. Der Konsument wird zu einem Versuchstier im großen Labor der Konzerne, während der Durst nach mehr stets die Taschen der Industrie füllt.

Und so gilt: Wer heute zum Modegetränk greift, nimmt nicht bloß ein erfrischendes Getränk zu sich – er trinkt einen Cocktail aus Chemikalien, deren zerstörerisches Potential weder in der Werbung, noch auf den Flaschen steht. Doch der Preis wird gezahlt – an der eigenen Gesundheit, an der Zukunft unserer Kinder und an der Lebenskraft unseres Volkes.

Zucker – Das weiße Gift und der schleichende Tod

Zucker, einst kostbare Rarität, ist heute das allgegenwärtige Nervengift unserer Zeit, versteckt in nahezu jedem Modegetränk. Wer glaubt, mit einem Schluck Cola, Fanta oder Energydrink nur seinen Durst zu löschen, der konsumiert in Wahrheit ein süßes Gift, welches langsam, doch unaufhaltsam das Fundament von Gesundheit und Lebenskraft zerstört. Eine einzige 0,5-Liter-Flasche Cola birgt bis zu 53 Gramm Zucker – siebzehn Stück Würfelzucker, die wie kleine Granaten im Stoffwechsel zünden. Eistees und Energydrinks stehen dem in nichts nach; bisweilen überschreiten sie sogar die Grenzwerte, die selbst Fachleute noch als verantwortbar bezeichnen würden.

Die Folgen dieses Zuckerrausches sind längst in aller Munde, doch der breite Konsum reißt nicht ab. Die Weltgesundheitsorganisation wie auch das Deutsche Krebsforschungszentrum warnen seit Jahren: Wer regelmäßig gezuckerte Limonaden und Modegetränke konsumiert, öffnet den Weg zu einer Epidemie der Zivilisationskrankheiten. Adipositas, Diabetes mellitus Typ 2, Bluthochdruck, Fettleber, Herzinfarkt – und nicht zuletzt Krebs – grassieren heute mit einer Wucht, wie sie vor wenigen Jahrzehnten noch undenkbar gewesen wäre. Der Konsum von nur einer 0,33-Liter-Dose Softdrink täglich erhöht das Risiko für Typ-2-Diabetes laut europaweiter Meta-Studie um ganze 22 Prozent; der dauerhafte Griff zur Flasche wird zur Eintrittskarte in eine lebenslange Krankengeschichte. Besonders alarmierend ist der Zusammenhang von Zucker mit dem Tumorwachstum: Chronische Überzuckerung fördert Entzündungsprozesse, schwächt das Immunsystem, führt zu Insulinresistenz und bietet Krebszellen den idealen Nährboden.

Doch all dies geschieht nicht zufällig, sondern ist Teil eines perfiden Spiels. Zucker wirkt im Gehirn wie ein Rauschgift – aktiviert das Belohnungszentrum, schüttet Dopamin aus, erzeugt ein kurzes Hochgefühl und läßt uns nach mehr verlangen. Was folgt, ist ein jäher Absturz: Müdigkeit, Trägheit, das Gefühl von Leere und die Gier nach dem nächsten Schluck, dem nächsten Kick. So entsteht eine Spirale der Abhängigkeit, derer sich kaum ein Konsument bewußt ist. Besonders verwerflich: Die Industrie zielt gezielt auf Kinder und Jugendliche ab, verpackt Zuckerbomben in bunte Dosen, läßt Comicfiguren und junge Influencer als Lockvögel auftreten und sät so die Sucht bereits im frühesten Alter.

Die Gesellschaft wird zu einer Armee von Zuckerkranken geformt – körperlich geschwächt, geistig träge, immer auf der Suche nach dem nächsten süßen Augenblick. Statt Kraft, Willen und Klarheit blühen Müdigkeit, Lustlosigkeit sowie eine ständige Unterversorgung mit echten Nährstoffen. Ganze Generationen werden durch Zucker und seine perfiden Allianzen mit Koffein, künstlichen Aromen und Chemie systematisch ihrer Vitalität beraubt. Es ist ein schleichender Tod – nicht plötzlich, nicht spektakulär, sondern Tag für Tag, Flasche für Flasche, inmitten einer Gesellschaft, die nicht mehr aufwachen will.

Der Mensch, der sein Lebensfeuer bewahren will, muß erkennen: Zucker ist kein harmloser Genuß, sondern der unsichtbare Feind, der Leib, Geist und Volk in die Knie zwingt – und die Profiteure lachen, so lange der Strom des süßen Giftes nicht versiegt.

Abhängigkeit, Schwäche und Manipulation – Die perfide Strategie

Daß Modegetränke längst zum Symbol einer vermeintlich „modernen“ Jugendkultur, zum Inbegriff von Lifestyle und vermeintlicher „Coolness“ erhoben wurden, ist kein Zufall, sondern gezieltes Kalkül. Es war einst das reine Wasser, der stärkende Kräutertee, das Quellwasser aus der Heimat, das dem Volke Kraft, Klarheit und Gesundheit verlieh. Heute aber hat das Industrieprodukt gesiegt – bunt, grell und voll von Suchtstoffen, darauf ausgelegt, den Menschen nicht nur zu berauschen, sondern zu brechen. Die raffinierte Mixtur aus Zucker, Koffein, synthetischen Aromen als auch chemischen Zusatzstoffen erschafft nicht nur Geschmack, sondern eine Abhängigkeit, die subtiler, nachhaltiger wirkt als so manches illegale Rauschmittel.

Wer sich wundert, warum es schwerfällt, auf Cola, Fanta oder Energydrinks zu verzichten, dem sei gesagt: Es ist kein Mangel an Charakter, sondern das Ergebnis kalter Berechnung. Die Industrie weiß um die Macht der Abhängigkeit. Mit jeder Flasche wächst das Bedürfnis nach dem nächsten Kick, nach dem süßen, künstlichen Rausch – und mit ihm schwinden die Kraft, die Wehrfähigkeit und der echte Lebenswille. Je mehr konsumiert wird, desto schwächer und willenloser wird der Einzelne, bis er nur noch ein Schatten seiner selbst ist: körperlich geschwächt, seelisch ermüdet, geistig abgestumpft.

Die Folgen zeigen sich in einer Jugend, die, betäubt von Modegetränken und industriellem Fastfood, kaum noch zu echter Anstrengung, zu Entbehrung oder Widerstand bereit ist. Klagen, Jammern, permanente Überforderung sowie eine nie endende Suche nach dem nächsten „Glückskick“ treten an die Stelle von Standhaftigkeit, Tapferkeit und schöpferischer Kraft. Ein solches Volk verliert nicht nur seine Gesundheit, sondern auch seine Wehrhaftigkeit, seine Kreativität, letztlich seine Würde.

Doch die Manipulation reicht noch tiefer. Ein schwacher, abhängiger Geist nimmt jede Absurdität widerspruchslos hin – selbst die grotesken Auswüchse der Gegenwart, wie Gender-Mainstreaming, Dekadenz, Identitätsverlust und die Zersetzung gewachsener Ordnungen. Wer innerlich leer ist, sich nach künstlichen Reizen verzehrt, wird weder Fragen stellen, noch aufbegehren, noch den Mut zum Widerstand aufbringen. Er läßt sich treiben, konsumiert, funktioniert – aber lebt nicht mehr.

Die stille Vergiftung durch Modegetränke ist so zur Strategie der Massenkontrolle geworden: Billig, überall verfügbar, gesellschaftlich akzeptiert als auch mit freundlicher Genehmigung von Politik und Medien. So wird das Volk gezielt schwach, träge, krank und geistig blind gehalten – unfähig, den eigenen Untergang überhaupt noch zu erkennen, geschweige denn ihn zu verhindern.

Nur wer sich dieser perfiden Strategie entzieht, wer wieder Maß, Disziplin und Klarheit ins Leben ruft, kann den Bann durchbrechen – und damit nicht nur seine Gesundheit, sondern auch die geistige und seelische Souveränität unseres Volkes bewahren.

Milliardengeschäft Krankheit – Die Allianz von Industrie und Pharmalobby

Es ist längst kein Zufall mehr, sondern Teil eines abgekarteten Spiels: Die Konzerne, welche Modegetränke massenhaft und mit aggressiver Werbung unter das Volk bringen, sind vielfach eng mit den mächtigsten Akteuren der Pharmaindustrie vernetzt – teils durch direkte Beteiligungen, teils durch personelle Überschneidungen in Vorständen, Lobbyverbänden und politischen Ausschüssen. Was auf der einen Seite als bunte Erfrischung verkauft wird, ist auf der anderen Seite die sichere Kundschaft für lebenslange Medikamentengaben, Insulintherapien, Chemotherapien und zahllose weitere, höchst lukrative „Behandlungen“.

Die Geschäftslogik ist ebenso kalt wie perfide: Zucker, Chemie und Suchtstoffe schwächen systematisch den Organismus, zerstören die körpereigene Regulation, machen den Menschen krank, träge und abhängig. Genau daraus speist sich die gigantische Profitmaschine – nicht durch Heilung, nicht durch Förderung wahrer Gesundheit, sondern durch die gezielte Produktion von Krankheit. Was dem einen Industriezweig als Absatzmarkt dient, ist dem anderen Goldgrube: Die Getränkebranche vergiftet, die Pharmaindustrie erhält die Kranken mit Pillen, Spritzen und Operationen gerade so am Leben, daß sie weiter konsumieren und zahlen können.

Es geht nicht um das Leben, sondern um dessen Verlängerung auf niedrigstem Niveau – ein Vegetieren, in dem der Mensch nur noch als Zahl, als Umsatzgröße, als abhängiger Konsument betrachtet wird. Gesundheit im eigentlichen Sinne, ein kraftvolles, eigenständiges, schöpferisches Leben – das paßt weder in die Bilanz der Konzerne, noch in die Pläne der politischen Eliten.

Daß dieser Kreislauf nicht zufällig entsteht, zeigt sich an zahllosen Beispielen: Coca-Cola und andere Getränkegiganten sponsern seit Jahrzehnten Studien, die den Zusammenhang von Zuckerkonsum und Krankheit verharmlosen, finanzieren Programme in Schulen, rühren kräftig an den Strippen der politischen Entscheidungsfindung und kaufen sich mit Spenden und Posten ihren Einfluß bis in höchste Ämter. Lobbyorganisationen wie die EFSA oder FDA, einst als Schutzinstanz für die Bevölkerung geschaffen, sind längst von Industrieinteressen durchsetzt und dulden, fördern, rechtfertigen, was profitabel ist – nicht, was gesund oder lebensdienlich wäre.

In Wahrheit ist die Verbindung von Modegetränke-Industrie und Pharma ein hermetisch geschlossener Machtzirkel, der nichts dem Zufall überläßt. Mit gezielter Desinformation, Medienkampagnen und politischer Einflussnahme werden Gefahren kleingeredet, Kritiker mundtot gemacht und das Volk in seiner Schwäche gehalten. Es ist ein Milliardengeschäft auf dem Rücken der Masse, gegründet auf Abhängigkeit, Unwissen, Bequemlichkeit und dem bequemen Glauben, irgendwer werde schon für die eigene Gesundheit sorgen.

Doch in Wahrheit zählt nur die Rendite – und für die Industrie ist ein schwaches, krankes, abhängiges Volk das größte Kapital.

Die stille Gefahr aus der Flasche – Plastik, Chemie & totes Wasser

Nicht minder verhängnisvoll als der Inhalt selbst ist das Gefäß, in welchem Modegetränke und industriell „aufbereitetes“ Wasser angeboten werden: Die allgegenwärtige Plastikflasche ist Symbol wie auch Instrument einer globalen Fehlentwicklung. Sie birgt nicht nur das Getränk, sondern gibt im Laufe von Lagerung und Transport unzählige Fremdstoffe an den Inhalt ab – Weichmacher, Mikroplastik, hormonähnliche Substanzen, Rückstände aus Lösungsmitteln und Kunststoffen, die bei Hitzeeinwirkung noch verstärkt in das Getränk übergehen. Diese unsichtbare chemische Verseuchung trifft auf ein Wasser, das ohnehin bereits alles verloren hat, was es zur Lebensquelle macht: Es ist „tot“, mehrfach gefiltert, entmineralisiert, sterilisiert und industriell haltbar gemacht, oftmals schlichtweg abgestandenes Leitungswasser aus städtischen Reserven, dem jede natürliche Vitalität fehlt. Die wenigen Mineralstoffe, die einst im Quellwasser lebendig waren, werden industriell entfernt, um Haltbarkeit und Geschmack „zu optimieren“ – zurück bleibt eine seelenlose, manipulierbare Flüssigkeit.

Wer glaubt, sich mit Flaschenwasser Gutes zu tun, irrt doppelt: Erst werden dem Körper wichtige Mineralien und natürliche Ordnungsstrukturen vorenthalten, dann wird er durch Mikroplastik, hormonelle Schadstoffe und Chemikalien zusätzlich belastet. Die langfristigen Folgen sind kaum absehbar – von Störungen des Hormonhaushaltes, Infertilität und chronischer Vergiftung bis hin zur Beeinträchtigung des Erbgutes reichen die Hinweise. Der Konsument wird zum Versuchstier einer Industrie, die weder moralische noch gesundheitliche Verantwortung kennt.

Doch das eigentliche Verbrechen ist struktureller Natur. Wasser, das ureigenste Lebensrecht aller Menschen, wird immer dreister privatisiert, zu einer bloßen Ware gemacht, als Investitionsobjekt verschachert und der Kontrolle multinationaler Konzerne unterworfen. Wo das Wasser erst der Industrie gehört, ist es um Qualität, Reinheit und den freien Zugang geschehen – dann entscheidet nur noch der Profit über den Wert und die Verfügbarkeit des Lebenselixiers. Die Folgen sind bereits weltweit zu beobachten: Verseuchte Quellen, umgeleitete Flüsse, ausgetrocknete Regionen, steigende Preise und eine immer aggressivere Manipulation von Geschmack, Struktur und Energie des Wassers.

Ein Menschenrecht wird so in ein Milliardengeschäft verwandelt – mit all den Mitteln moderner Manipulation, technischer Veränderung und politischer Korruption. Es müßte längst ein unverrückbares, weltweites Gesetz bestehen, das jede Privatisierung, jede industrielle Wassermanipulation, jede gezielte Verschlechterung oder künstliche Verknappung des Wassers unter härteste Strafe stellt. Wer Wasser privatisiert, mißbraucht oder manipuliert, vergeht sich an der Schöpfung selbst – und nimmt dem Menschen das Heiligste, das ihm von Natur aus zusteht.

Der Widerstand gegen diese Entwicklung ist nicht bloß ein gesundheitlicher, sondern ein zutiefst ethischer und politischer Auftrag: Wasser darf niemals Handelsware sein, niemals der Industrie und ihren Interessen ausgeliefert werden. Die Freiheit und Reinheit des Wassers ist ein Spiegel der Freiheit und Würde des Menschen – und jeder Angriff darauf ist zugleich ein Angriff auf das Leben selbst.

Der Weg zur Gesundheit – Wasser, Filter, Naturkraft

Die Rückkehr zur Gesundheit, zur Kraft und wahren Lebensfreude beginnt nicht mit dem Griff ins Supermarktregal, sondern mit der Hinwendung zum Ursprünglichen, zum Echten. Reines, lebendiges Wasser ist das Urgetränk des Menschen, der Inbegriff aller Reinigung, Erneuerung und Lebenskraft. Seit Jahrtausenden wissen Völker um die heilende, ordnende und schützende Kraft des natürlichen Wassers, das nicht bloß „nass“ ist, sondern eine lebendige Struktur, eine seelische Qualität besitzt. Ein Wasser, das aus tiefen Quellen stammt, durch Gestein und Erde gefiltert, voller Mineralien, von der Sonne beschienen, ist mehr als ein Durstlöscher – es ist Lebenskraft in reinster Form.

Doch in einer Zeit, da echtes Quellwasser für viele unerreichbar scheint, ist es an uns, das Beste aus den vorhandenen Möglichkeiten zu schöpfen. Wer seiner Gesundheit dienen will, sollte Wasser nie aus Plastikflaschen, sondern stets aus Glasbehältern genießen – frei von Weichmachern, frei von industriellen Schadstoffen. Die eigene Wasseraufbereitung ist heute Pflicht, nicht Kür: Filteranlagen mit Umkehrosmose, Aktivkohle oder naturbelassenen Mineralsteinen können den Großteil der Gifte, Hormone und Schwermetalle entfernen, die das Leitungswasser der Moderne verunreinigen. Wer mehr will, reichert sein Wasser mit Zitronensaft, einem Hauch Himalayasalz, frischer Minze, Ingwer oder Wildkräutern an – so entsteht ein basischer Quell, der den Körper belebt, den Stoffwechsel ankurbelt und die Zellen mit neuer Energie versorgt.

Auch alte Rituale, wie das Segnen des Wassers, das Sprechen eines Dankes oder das stille Verweilen beim Genuß, wirken mehr als jeder industrielle „Energy-Drink“. Sie erinnern uns an den Wert, die Reinheit und Heiligkeit des Wassers – und daran, daß Gesundheit immer mit Bewußtheit und innerer Haltung beginnt.

Alternativen zum Chemiecocktail der Industrie sind reichlich vorhanden, wenn man sie nur sehen will: Frisch gepreßter Saft aus heimischen Früchten, ungesüßte Kräutertees aus der eigenen Region, belebtes Wasser mit Zitronenmelisse, Salbei, Minze oder Brennessel. All dies sind keine Modegetränke, sondern uralte Begleiter der Menschen, reich an Mineralstoffen, Vitaminen und echter Lebensenergie. Sie stärken nicht bloß den Leib, sondern auch den Geist, schenken Klarheit, Wachheit, innere Wärme und Widerstandskraft gegen die Verlockungen der modernen Suchtmittel.

Am Ende ist es die Eigenverantwortung, die entscheidet: Wer sich dem natürlichen Wasser, den Kräften der Pflanzen, der Reinheit der Erde anvertraut, bricht den Bann der Industrie und gewinnt seine Souveränität zurück. Es ist ein stiller, aber revolutionärer Akt – ein Bekenntnis zu echtem Leben, gegen die Knechtschaft des Konsums. Wer Wasser in seiner wahren Form ehrt, ehrt das Leben, die Natur und letztlich auch sich selbst.

Mut zur Selbstbestimmung

So steht es am Ende klar und unwiderlegbar vor uns: Modegetränke sind keine Wohltat, sondern das trojanische Pferd einer entfremdeten Zeit – gebaut, um uns heimlich zu schwächen, geistig zu knebeln und in die Bequemlichkeit des Dahinlebens zu treiben. Wer sich von diesen trügerischen Giften lossagt, erhebt sich gegen ein System, das uns willfährig, müde und abhängig sehen will. Es braucht Mut, sich abzuwenden vom bequemen Giftbecher, Mut, sich wieder dem Quell der Wahrheit zuzuwenden – dem reinen Wasser, der Kraft der Natur, der alten Klarheit unserer Ahnen.

Die Souveränität des Menschen beginnt nicht im lauten Widerstand, sondern in der stillen Entscheidung am eigenen Tisch: Werde Herr deiner Gefühle, deiner Gedanken, deines Lebens. Jeder Tag, da du die süße Falle der Industrie verschmähst, ist ein Tag der Befreiung, ein Tag, an dem du das Steuer übernimmst und das Feuer der Selbstbestimmung neu entzündest.

Unser Volk war immer groß, so lange es dem Natürlichen, dem Wahren, dem Ursprünglichen treu blieb. Die Schöpferkraft, der Wille zur Schönheit, die Gabe, Licht zu bringen in eine dunkle Welt – all dies wohnt uns inne, so lange wir die Quellen der Kraft nicht verlassen. Streife ab den Mantel der Bequemlichkeit, vergiß die schillernden Illusionen der Konsumtempel! Laß ab vom Gift der Mode, trinke das lebendige Wasser, das dir die Erde spendet – und du wirst staunen, wie sehr die Klarheit zurückkehrt in dein Denken, die Energie in deinen Leib, der Mut in dein Herz.

Widerstehe der Trägheit, dem Zwang zur Anpassung, dem süßen Lockruf der Industrie! Sei der Fels, nicht das Treibgut, sei die Quelle, nicht der Kanal. Werde wieder Schöpfer, nicht Konsument; Kämpfer, nicht Jammernder; Träger des Lichtes, nicht Diener der Dunkelheit. Wer den Mut hat, sich das Leben zurückzuholen, der heilt nicht nur sich selbst, sondern trägt das Feuer weiter – in die Gemeinschaft, ins Volk, in eine neue, freie Zeit.

Denn wahre Freiheit beginnt mit dem, was du in dein Glas gießt. Wähle weise – und werde wieder lebendig.

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Heimatliebender Aktivist, Medienmacher und Politiker! Ein Zitat von Ernst Jünger wurde zum inneren Begleiter: "Zeige mir den Markt der Stadt und ich sage dir, ob dein Volk noch lebendig ist." Friedrich Nietzsche formulierte einst treffend: "Im Gebirge der Wahrheit kletterst du nie umsonst: entweder du kommst schon heute weiter hinauf oder du übst deine Kräfte, um morgen höher steigen zu können." Ich habe mich für den Weg der Wahrheit entschieden - aus Liebe zum Eigenen!

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