Angst als Waffe: Wie die Mächtigen mit Panik herrschen

Die Strategie der Spannung als Gift im Blut der Nation

Die Herrschaft der Gegenwart lebt von der Angst. Ob durch künstlich erzeugte Seuchenpanik, durch Schuldkomplexe der Geschichte, durch den Feind von außen oder den angeblichen Gegner von innen – stets wird das gleiche Werkzeug geschwungen: die Strategie der Spannung. Sie hält die Völker in Unruhe, sie spaltet die Gemeinschaft, sie raubt ihnen das Vertrauen in sich selbst. Mit Negativität, Panikmeldungen und ständiger Empörung wird das Bewußtsein vernebelt, der Mensch wird in eine Kette aus Furcht, Haß und Verzweiflung geschmiedet.

  Joachim Sondern

In solcher Finsterniß fragt niemand mehr nach Freiheit, sondern allein nach Sicherheit – und genau hier schlägt die Stunde der Macht. Wer die Angst beherrscht, herrscht über die Gedanken, die Empfindungen und am Ende über die Lebenszeit der Menschen. Doch wo Finsterniß regiert, dort ruft das Licht. Wer die Positivität nährt, wer Freude, schöpferische Kraft und kulturelle Identität lebendig hält, der zerbricht die schwarze Magie der Angst und hebt sich empor zu wahrer Freiheit.

Wie Angst in Krisenzeiten erzeugt wird – Beispiel Plandemie

Krisen bieten für politische Akteure immer die Gelegenheit, ein kollektives Gefühl der Unsicherheit zu schaffen. In der Psychologie spricht man von der „Rally-’round-the-Flag“-Logik: Wenn Menschen sich bedroht fühlen – durch Krieg, Terror oder Krankheit – suchen sie Schutz in der Autorität. Angst blockiert rationales Denken, sie reduziert den Menschen auf Überlebenstriebe. Das ist der Moment, in dem Regierungen, Medien und Experten Angstnarrative verstärken: täglich präsentierte Todeszahlen, Bilder von überfüllten Krankenhäusern, dramatische Schlagzeilen.

Im Falle der Corona-Plandemie zeigte sich diese Strategie deutlich: Die Bevölkerung wurde mit Horrorszenarien gefüttert, während alternative Stimmen diffamiert wurden. So gelang es, Vertrauen in die Regierung zu binden, aber auch Gehorsam gegenüber Maßnahmen zu erzwingen, die unter normalen Umständen undenkbar gewesen wären. Angst diente hier als Kitt, der die Zustimmung für Einschränkungen wie Lockdowns, Maskenpflicht und Impfzwang sicherte.

Manipulation der Geschichte

Ein weiterer Bereich, in dem Angst strategisch eingesetzt wird, ist die kollektive Erinnerung. Die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts ist das prominenteste Beispiel. Hier wurde durch eine permanente Schuld- und Angstpädagogik eine ganze Nation psychologisch entwaffnet. Angst vor Stigmatisierung, Angst vor Repression, Angst, gesellschaftlich isoliert zu werden – all das hält Menschen davon ab, die eigene Geschichte kritisch zu hinterfragen. Es ist ein subtiler Mechanismus: Die Geschichte wird so gedeutet, dass die Bevölkerung in einem Dauerzustand moralischer Defensive bleibt. Wer aus diesem Deutungsrahmen ausbricht, riskiert Strafverfolgung oder gesellschaftliche Ächtung. Die Angst ersetzt das freie Forschen.

Wie Ängste und Wut gezielt erzeugt werden

Politische Akteure arbeiten mit zwei Hauptemotionen: Angst und Wut. Angst führt zu Passivität, Unterordnung, Gehorsam. Wut dagegen kann gelenkt werden – auf einen äußeren oder inneren Feind. Diese beiden Emotionen werden oft im Wechsel gespielt:

  • Angst: „Wenn ihr uns nicht folgt, droht Chaos, Krankheit, Krieg.“
  • Wut: „Die Schuldigen sind jene Gruppe, jene Opposition, jene Andersdenkenden.“

Ein Beispiel ist der sogenannte „Weltfeind Islam“. Über Jahre wurden in westlichen Medien Bedrohungsbilder islamischer Länder und Bewegungen aufgebaut – Terrorismus, Scharia, Frauenunterdrückung. Gleichzeitig führte man Kriege gegen viele dieser Länder, zerstörte ihre Gesellschaften und schuf genau jene Radikalisierungen, die man zuvor heraufbeschworen hatte. Hier zeigt sich: Wut wird künstlich erzeugt und dann gegen das gewünschte Ziel gerichtet, während man selbst als „Retter“ auftritt.

Ähnliches gilt für die gesteuerte Opposition. Jede Seite des politischen Spektrums – ob links oder rechts – wird entweder kontrolliert oder mit Narrativen infiltriert. Der Zweck: Die Menschen sollen in endlosen Kämpfen gegeneinander aufgerieben werden, anstatt das eigentliche Machtzentrum zu erkennen. Auch hier wirkt die Doppelstrategie: Angst vor dem „anderen Lager“ und Wut auf den „Feind“.

Die Politisierung von Bedrohungen (Politicization of Fear)

Die Wissenschaft zeigt klar: Bedrohungsnarrative werden bewusst politisiert, also zu einem Werkzeug gemacht. Ob Migration, Klimawandel, Pandemien oder Terror – jedes Thema kann so zugespitzt werden, daß es das Gefühl einer unmittelbaren Gefahr auslöst. Politische Akteure nutzen das, um Programme durchzusetzen, die ohne die Bedrohungslage kaum akzeptiert würden. Das Kalkül ist einfach: Wer Angst hat, fragt nicht nach Freiheit, sondern nach Sicherheit. Diese Sicherheit wird dann als politische „Leistung“ verkauft, während in Wirklichkeit neue Abhängigkeiten und Kontrollen installiert werden.

Manipulation von Gedanken, Empfindungen, Aufmerksamkeit

Ständige negative Reize verändern das Bewußtsein. Psychologisch ist erwiesen, daß Menschen in einem Dauerzustand von Stress und Sorge anfälliger für Suggestion sind. Schlafprobleme, Konzentrationsverlust, depressive Zustände – all das schwächt die Widerstandskraft. Medienfluten, Social-Media-Empörungswellen und die pausenlose Wiederholung negativer Botschaften wirken wie eine kollektive Hypnose. Der Mensch denkt nicht mehr frei, sondern reagiert reflexhaft. Seine Aufmerksamkeit wird auf Schlagzeilen und Panik gelenkt, während die eigentlichen Fragen – Macht, Gerechtigkeit, Lebensgestaltung – aus dem Blick geraten.

Hinzu kommt: Negative Emotionen verkürzen erwiesenermaßen die Lebenszeit. Chronischer Stress führt zu Entzündungen im Körper, schwächt das Immunsystem, fördert Herz-Kreislauf-Erkrankungen. So wird der Mensch nicht nur geistig, sondern auch körperlich zum Opfer der Negativität.

Warum positive Energie, Licht und Kultur entscheidend sind

All dies zeigt: Negativität ist das Werkzeug der Herrschenden, weil sie fesselt, schwächt und spaltet. Wer in Haß und Wut gefangen bleibt, dient unbewußt der Matrix. Der Gegenpol ist die Energie des Lichtes – Freude, Liebe, schöpferische Kraft. Wer diese Energien nährt, entzieht sich der Manipulation. Positivität ist kein naives Lächeln, sondern ein bewußter Akt des Widerstands gegen die dunkle Magie der Angst.

Ebenso wichtig ist die Lebenskultur – die Erinnerung an Sprache, Musik, Heimat, Rituale, Familie. Diese kulturelle Prägung gibt Halt, Identität, Orientierung. Böse Mächte zielen genau darauf: Zerstörung der kulturellen Wurzeln, Vermischung, Austausch, um Menschen identitätslos und damit lenkbarer zu machen.

Nur wer seine eigene Kultur lebt, wer Licht über Finsternis stellt, kann den Bannkreis der Angst durchbrechen. Positive Energie verlängert das Leben, stärkt die Seele und macht frei von der Herrschaft der Negativität.

Über Joachim Sondern 105 Artikel
Heimatliebender Aktivist, Medienmacher und Politiker! Ein Zitat von Ernst Jünger wurde zum inneren Begleiter: "Zeige mir den Markt der Stadt und ich sage dir, ob dein Volk noch lebendig ist." Friedrich Nietzsche formulierte einst treffend: "Im Gebirge der Wahrheit kletterst du nie umsonst: entweder du kommst schon heute weiter hinauf oder du übst deine Kräfte, um morgen höher steigen zu können." Ich habe mich für den Weg der Wahrheit entschieden - aus Liebe zum Eigenen!

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