Der geplante Hungerkrieg: Wie die Alliierten Deutschlands Felder und Wälder in Brand setzten

Operation Razzle: Die vergessenen Kriegsverbrechen der Siegermächte

Die sogenannte Operation Razzle entlarvt in seltener Deutlichkeit das wahre Gesicht der alliierten Kriegsführung gegen Deutschland. Es handelte sich hierbei nicht um militärische Auseinandersetzungen, nicht um Schläge gegen Fabriken, Kasernen oder Frontstellungen, sondern um einen bewußt geplanten Angriff auf das Leben selbst, auf die Existenzgrundlagen eines Volkes. Wälder sollten brennen, Felder sollten vernichtet, die Ernte ausgelöscht werden. Hunger war nicht Folge, sondern Ziel.

  Joachim Sondern

Ausgearbeitet wurde dieser Plan im Mai 1940 durch den wissenschaftlichen Berater Winston Churchills, Lord Cherwell – ein Mann, der im sicheren London saß, derweilen man über deutschen Landstrichen den Brandregen vorbereitete. Bereits seit September 1939 existierten unter dem Decknamen „Bosom“ ähnliche Konzepte. Die strategische Linie war klar: Nicht das Militär sollte gebrochen werden, sondern das Volk. Nicht die Wehrmacht, sondern der Bauer, die Familie, das Kind.

Die eingesetzten Brandplättchen, harmlos klingend als „Pellets“ bezeichnet, waren eigens dafür konzipiert, unauffällig, massenhaft und zerstörerisch zu wirken. Fünf mal fünf Zentimeter groß, mit Phosphor präpariert, sollten sie sich in Feldern, Wäldern sowie Scheunen festsetzen, dort unkontrollierbare Brände entfachen und ganze Regionen in Asche legen. Der erste großangelegte Abwurf am 11. August 1940 richtete sich gezielt gegen Wälder und Getreideflächen südöstlich der Ruhr. Neun weitere Einsätze folgten im September, sechs im Oktober. Kein Irrtum, kein Versehen – System.

Daß selbst polnische diplomatische Stellen, darunter Botschafter Józef Lipski, weitere solcher Angriffe für 1941 dokumentierten, belegt, daß es sich nicht um eine kurze Episode, sondern um eine fortgesetzte Strategie handelte. Die Alliierten wußten, was sie taten. Sie wußten, daß sie keine militärischen Ziele trafen. Sie wußten, daß sie die Ernährung eines ganzen Landes angriffen, derweilen sie sich öffentlich als Verteidiger der Zivilisation inszenierten.

Diese Angriffe waren nichts anderes als ein früher Ausdruck dessen, was später offen zur Doktrin wurde: der totale Krieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung. Wälder als Lebensraum, Felder als Nahrungsquelle, Dörfer als soziale Ordnung – alles sollte brennen. Nicht, um den Krieg zu verkürzen, sondern um Deutschland als solches zu brechen. Moralische Überlegenheit wurde gepredigt, während man den Hunger plante.

Operation Razzle steht somit exemplarisch für eine Kriegsführung, die jede Grenze überschritt, lange bevor die Bombennächte deutscher Städte begannen. Sie zeigt, daß der Wille zur Zerstörung nicht reaktiv war, sondern ideologisch vorbereitet, kühl kalkuliert sowie skrupellos umgesetzt. Wer heute von „chirurgischen Schlägen“ und „sauberem Krieg“ spricht, sollte sich dieser Wahrheit stellen: Der Angriff auf Wälder und Ernten war ein völkerrechtswidriger Angriff auf das deutsche Volk – und nichts anderes.

Wann erfolgt endlich die Richtigstellung der deutschen Geschichte? Wann wird das deutsche Volk mutig genug sein, das eigene Erbe nicht länger als Last, sondern als Auftrag anzuerkennen? Wann erfolgt die Wiedergutmachung für die unzähligen Verbrechen, die am deutschen Volk verübt worden sind? Diesen Krieg haben wir nie zu verantworten gehabt. Viel zu rasch hat das Volk damals den Siegermächten das Feld überlassen. Nach deren Angriffen war eine klassische militärische Verteidigung kaum mehr möglich; doch geistig, kulturell sowie seelisch hätte man sich der Umerziehung weit entschlossener widersetzen müssen.

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Heimatliebender Aktivist, Medienmacher und Politiker! Ein Zitat von Ernst Jünger wurde zum inneren Begleiter: "Zeige mir den Markt der Stadt und ich sage dir, ob dein Volk noch lebendig ist." Friedrich Nietzsche formulierte einst treffend: "Im Gebirge der Wahrheit kletterst du nie umsonst: entweder du kommst schon heute weiter hinauf oder du übst deine Kräfte, um morgen höher steigen zu können." Ich habe mich für den Weg der Wahrheit entschieden - aus Liebe zum Eigenen!

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