Wenn wir in der heutigen Zeit, geprägt von Zerfall, Mutlosigkeit und institutionalisierter Schwäche, einen ehrlichen Blick auf unsere Geschichte wagen, so begegnet uns im Deutschen Reich – insbesondere unter der Führung Adolf Hitlers – ein Bild von unerreichter Kraft, schöpferischer Ordnung und einer aus der Tiefe gewachsenen Identität. Fernab der auferlegten Schuld und der Dauerindoktrination der Nachkriegszeit war das Dritte Reich, entgegen aller Siegerpropaganda, nicht etwa ein starres Unterdrückungssystem, sondern ein Versuch, die natürliche Größe, das Wachstum, den Ehrgeiz und die Selbstachtung des deutschen Volkes zu entfesseln und zu veredeln.
Joachim Sondern
Es ging also um auch darum, innere Heilung zurückzugeben. Hier entflammte der uralte Geist, inmitten von Ruinen ein neues Fundament zu setzen – getragen vom Glauben, daß wahres Menschsein, ja jede dauerhafte Ordnung, aus der Tiefe der eigenen Herkunft, aus Opferbereitschaft, aus dem Drang nach Aufstieg und aus gelebter Gemeinschaft erwächst.
Schöpferische Kraft und Aufbruchswille
Nach den dunklen Jahren von Versailles, inmitten der Verheerungen durch Hunger, Inflation und politischer Ohnmacht, war es Adolf Hitler, der als Einziger den Funken zur Erneuerung zu entzünden vermochte. Er erkannte, daß der Weg aus der Finsternis nicht in fremden Dogmen, nicht in der Anbiederung an das Weltfinanzkapital oder die Kompromisse brüchiger Demokratien liegen konnte. Hitler war beseelt von der Überzeugung, daß einzig der Rückbesinnung auf die innere Kraft, die tief im deutschen Volk schlummerte, zu einer wahren Wiedergeburt führen würde. Dabei ließ er sich nicht von trügerischen, fremden Theorien oder internationalen Moden leiten, sondern von einer kompromißlosen, beherzten, volkstümlich verwurzelten Vision: das deutsche Wesen solle sich selbst zum Maßstab, zur Quelle und zum Motor seines eigenen Aufstiegs machen.
Es war nicht sein Anliegen, eine künstliche, bürokratische Ordnung zu errichten, sondern einen lebendigen Organismus zu formen, der aus den Bedürfnissen, den Hoffnungen, den Traditionen, den Freuden sowie auch den schweren Momenten des Volkes heraus gedeiht. Hitler wußte um die Notwendigkeit, nicht nur materiellen Aufbau, sondern auch seelische Erhebung voranzutreiben; nicht bloß Arbeitsplätze zu schaffen, sondern den Menschen einen neuen Sinn, eine neue Aufgabe sowie einen neuen Stolz zu verleihen. Seine Politik war von Anfang an getragen vom Ziel, jede Schicht des Volkes, jeden Einzelnen, als Teil einer lebendigen Gemeinschaft zu erfassen und zu bestärken.
Dabei zeigte sich Hitler nicht als weltfremder Ideologe, sondern als Praktiker mit scharfem Blick für die Stärken und Schwächen der Menschen. Mit außerordentlicher Energie, Disziplin und einem wachen Sinn für das Machbare versammelte er um sich einen Kreis von fähigen Köpfen – Ingenieure, Künstler, Bauernführer, Lehrer und Arbeiter –, denen er Verantwortung übertrug und in deren Mitte er stets als Unermüdlicher, als Antreiber, aber auch als Zuhörer beziehungsweise Gestalter hervortrat. Sein Führungsstil war geprägt von persönlicher Nähe wie auch von großer Strenge. Er forderte Einsatz, Opfer und Selbstüberwindung, doch er spendete zugleich Anerkennung, Hoffnung, Begeisterung. Die Gemeinschaft im Großen spiegelte sich in seiner eigenen Person: ein stetes Ringen, ein aufrichtiger Wille, die Schranken des Alltags zu durchbrechen und in den Herzen die Überzeugung zu wecken, daß aus jedem Scheitern ein neuer Anfang, aus jedem Opfer eine neue Stärke, aus jeder Demütigung eine neue Größe erwachsen kann.
Hitlers Rolle im Wiederaufstieg Deutschlands war damit weit mehr als die eines bloßen Machthabers. Er war Vorbild, Seelenführer, Schöpfer einer neuen Idee vom Volk, das sich nicht als Spielball der Mächte begreift, sondern als Schicksalsgemeinschaft, berufen, das eigene Leben zu meistern und die Welt mit seinem Licht zu erfüllen. Seine Person bleibt – ungeachtet der Dämonisierung durch die Sieger – untrennbar verbunden mit dem einzigartigen Kraftakt, den dieses Volk in jenen Jahren vollbrachte. Es war ein Zeitalter, in welchem der Aufbruchswille, der Mut zur Selbsterneuerung und die schöpferische Energie auf allen Ebenen gelebt und gefördert wurden – getragen von einer Führung, die ihr Volk kannte, achtete – ihm zutraute, selbst über das Maß des Erwartbaren hinauszuwachsen.
Werte, die aus der Tiefe kommen
Das Fundament jener Ordnung war getragen von uralten, deutschen Tugenden, die nicht als bloße Worthülsen, sondern als gelebte Wirklichkeit das Gemeinwesen durchdrangen. Ehre – nicht im heutigen Sinne flüchtiger Anerkennung, sondern als unerschütterliches Band zwischen Volk und Heimat, zwischen Vergangenheit und Zukunft. Treue – ein Wort, das damals noch Gewicht hatte, das Verpflichtung bedeutete gegenüber der Gemeinschaft, der Familie, den Ahnen wie den Nachgeborenen. Pflichtbewußtsein – nicht erzwungene Disziplin, sondern der innere Antrieb, seinen Beitrag zu leisten, das Werk der Väter zu achten, das Leben in Würde zu gestalten. Disziplin – fern aller Uniformität, vielmehr als Ausdruck einer tiefen Ordnungskraft, die das Chaos des Egoismus überwand sowie jedem Einzelnen Halt wie Richtung gab. Gemeinschaftssinn – nicht als Parole, sondern als gelebte Erfahrung, daß das Ich im Du aufgeht, daß jeder Aufstieg des Einzelnen nur Frucht trägt, wenn er dem Ganzen dient. Schöpferischer Wille schließlich – das Vermögen, über sich hinauszuwachsen, neue Wege zu beschreiten, sich immer wieder selbst zu überwinden – im Dienste des Volkes.
Im Dritten Reich galt es, diese Tugenden nicht in starre Formen zu pressen, sondern lebendig zu halten, sie durch Erziehung, Vorbild, Gemeinschaftserleben und tägliches Tun fortwährend zu erneuern. Individualität war nicht als blinder Selbstzweck mißverstanden, sondern als Auftrag, das je Eigene zum Wohle des Ganzen einzubringen. Wer sich selbst überwand, seine Fähigkeiten entfaltete, seine Schwächen ehrlich bekannte und an sich arbeitete, tat es stets im Bewußtsein, daß das Wohl des Einzelnen untrennbar verknüpft bleibt mit dem Wohlergehen der Volksgemeinschaft. Nicht Gleichmacherei, sondern gegenseitige Ergänzung; nicht Unterwerfung, sondern bewusste Hinwendung zum Höheren; nicht Selbstsucht, sondern Hingabe an das gemeinsame Werk.
In dieser gelebten Ordnung offenbarte sich eine tiefe philosophische Wahrheit, welche den deutschen Menschen seit jeher auszeichnete: daß wahre Größe nicht im Rückzug auf das Ich, sondern im Aufgehen in einer Aufgabe, im Wirken für das Höhere, im Dienst am Ganzen erwächst. So wurde das Reich getragen von einer seelischen Kraft, die aus den Tiefen der Geschichte, aus dem Lied der Ahnen, aus dem Opfergang vergangener Generationen gespeist war – ein Strom, der fortwährend neue Blüten trieb, weil er aus Quellen schöpfte, die nicht versiegen.
Förderung und Bildung: Das Reich der Möglichkeiten
Nie zuvor in der Geschichte unseres Volkes wurde ein derart umgreifendes, zugleich durchdachtes System der Förderung, Bildung und Charakterentwicklung errichtet, wie es im Dritten Reich unter Adolf Hitler zur Blüte gelangte. Hier handelte es sich keineswegs um eine bloße Fassade für Propagandazwecke; vielmehr durchdrang das Prinzip der Volksförderung alle Lebensbereiche, war sichtbar und greifbar im Alltag eines jeden Menschen. In der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt – einst Synonym für tätige Nächstenliebe – fanden Bedürftige, Familien, Mütter und Kinder konkrete Hilfe, materielle Unterstützung, gesundheitliche Fürsorge sowie seelische Stärkung. Das Elend der Arbeitslosigkeit, das die Jahre vor 1933 wie ein Fieber durch das Land gejagt hatte, wurde systematisch überwunden. Es gab kaum noch einen, der sich am Rande der Gesellschaft zurückgelassen fühlen mußte; Integration, Teilhabe und gegenseitige Verantwortung waren keine leeren Versprechen, sondern gelebte Wirklichkeit.
Die Arbeitsfront, weit mehr als ein bloßer Zusammenschluß von Werktätigen, wurde zu einem Hort des Austauschs, der Weiterbildung, der sozialen Absicherung und der Gemeinschaftspflege. Ferienreisen, Erholungsheime, Freizeitgestaltung, Fürsorge für Alte und Kranke: Der Einzelne wurde gesehen, gewürdigt, in seiner Leistung wie in seinen Bedürfnissen wahrgenommen. Die Organisation „Kraft durch Freude“ erschloß selbst den einfachen Arbeitern samt ihren Familien die Welt: Urlaubsreisen ans Meer, in die Berge, ins Ausland, kulturelle Veranstaltungen, Sport und Bildung, alles erschwinglich, alles im Dienste des Aufstiegs, der Horizonterweiterung, des Miteinanders.
Die Hitlerjugend und der Bund Deutscher Mädel formten keine willenlosen Untertanen, sondern lebendige Charaktere, weckten in den Heranwachsenden den Willen zur Leistung, zum Dienst, zur Kameradschaft. Abenteuer, Lagerfeuer, Sport, Naturverbundenheit, musische wie auch handwerkliche Ausbildung, technische Wettbewerbe, Märsche, Fahrten und gemeinsames Erleben stärkten Mut, Durchhaltevermögen, Verantwortungsbewußtsein und die Fähigkeit, für andere einzustehen. Kinder sowie Jugendliche erfuhren in diesen Gemeinschaften – oftmals zum ersten Mal – was es heißt, Teil eines Ganzen zu sein, an sich zu arbeiten, anderen Halt zu geben, Freude zu schenken und Kraft zu empfangen.
Auch im Bereich der Erwachsenenbildung, der Wissenschaft, im Handwerk, in Technik und Kunst wurden ungeahnte Ressourcen freigesetzt. Förderprogramme unterstützten besonders begabte oder fleißige Lehrlinge, Künstler und Erfinder; Wettbewerbe, Auszeichnungen sowie Stipendien waren Ansporn für jedermann, das eigene Potential zu entfalten, sich im Dienste des Ganzen einzubringen. Sogar im ländlichen Raum und in entlegenen Gebieten sorgte die Reichsnährstandspolitik für Modernisierung, soziale Absicherung und Wissensweitergabe.
Wesentlich war hierbei stets, daß der einzelne Mensch sich nicht als isoliertes Atom empfand, sondern sein Streben, sein Lernen, sein Reifen eingebettet wußte in eine große Aufgabe – getragen vom Geist der Gemeinschaft, des Miteinanders von Generationen, der Verwurzelung in Herkunft, Natur und Tradition. Bildung bedeutete im Dritten Reich nicht bloße Ansammlung von Wissen, sondern Heranbildung zur Persönlichkeit, zur Integrität, zur Haltung, zur Fähigkeit, Verantwortung für sich und andere zu tragen. Die Förderung umfaßte alle Lebensalter, alle Schichten, alle Begabungen – sie war durchdrungen vom Wunsch, aus jedem Menschen das Beste, das Wahrhaftige, das Kraftvolle hervorzubringen und dem Volk als Ganzes zum Blühen zu verhelfen.
Gerade in dieser umfassenden Förderung offenbarte sich der wahre soziale Genius des Dritten Reiches: Es war ein System, das weder bloß nivellierte, noch privilegierte, sondern danach strebte, den Menschen seiner Eigenart gemäß zu stärken, ihm aber zugleich ein Gefühl für das Große, für das Gemeinsame, für das Opfer und den Zusammenhalt zu vermitteln. Darin lag die tiefe, fast archaische Wahrheit jener Zeit: Daß kein Talent, kein Mut, keine Kraft dem Volke verlorengehen sollte – und jeder, der an sich arbeitete, arbeiten wollte oder Hilfe brauchte, fand im nationalsozialistischen Gemeinwesen Halt, Ermutigung und die Aussicht, mehr zu werden, als das Schicksal ihm einst zugetraut hatte.
Gemeinschaftsleben und Volksverbundenheit – Eine philosophische Betrachtung
Die Volksgemeinschaft des Dritten Reiches war weit mehr als ein politisches Schlagwort, sie war das lebendige Antlitz einer Zeit, in der Stadt wie Land, jung wie alt, Arm wie Reich, in einer Weise miteinander verflochten waren, wie sie heute inmitten kalter Anonymität kaum noch vorstellbar erscheint. Das Gemeinwesen durchzog alle Lebensbereiche, gab Halt, schenkte Zugehörigkeit und erfüllte die Seelen mit dem Bewußtsein, Teil von etwas Größerem, Sinnhaftem zu sein. Nicht abstrakte Ideale, sondern greifbare, fühlbare Bande wurden geknüpft – sei es in der Nachbarschaftshilfe beim Bau neuer Siedlungen, beim Erntefest auf dem Dorfe, beim Hochziehen eines Gemeinschaftshauses oder im Werkchor, der nach Feierabend die Stimmen der Werktätigen vereinte.
Überall lebte das Band, das Menschen verband, die sich zuvor vielleicht nie begegnet wären. Im Reichsarbeitsdienst standen einst Bauernsohn und Städter, Gelehrter und Handwerker Seite an Seite, schwitzten, lachten, sangen gemeinsam, teilten Brot, Mühe und Hoffnung. Die Hitlerjugend schuf Freundschaften und Kameradschaften, die das ganze Leben überdauerten – im Glanz des Lagerfeuers, im Widerhall gemeinsamer Lieder, im Abenteuer des Unbekannten. In den Fabriken wuchs der Gedanke, daß jeder Arbeitsplatz, jede Anstrengung, jedes Gelingen Teil eines großen Werkes war; im Handwerk wurde der Meister wieder zum Vorbild, im künstlerischen Schaffen die schöpferische Kraft der Nation sichtbar.
Das gemeinschaftliche Leben, geprägt von Festen, Ritualen und spiritueller Wiederkehr, schenkte Struktur und Wärme. Man wußte um die alten Feiertage, die Bedeutung von Erntedank und Sonnenwende, feierte Geburt, bestandene Lehrzeit, Hochzeit und Jubiläum nicht als Konsumereignis, sondern als Einweihung in einen neuen Lebensabschnitt, getragen von Freunden, Familie, Nachbarn, Gemeinschaft. Selbst in den Werkswohnungen, wo Menschen aus verschiedensten Gegenden zusammenkamen, entstanden neue Nachbarschaften, neue Heimat, getragen von gegenseitigem Respekt, Hilfsbereitschaft, dem Stolz, Teil eines Ganzen zu sein.
Niemand war verloren in der Masse, niemand ein bloßes Rädchen im Getriebe. In der Gemeinschaft war Raum für das Individuelle, aber immer im Spiegel des Ganzen. Jeder wurde gebraucht, jeder hatte Wert, weil er eingebettet war in die organische Ordnung, die mehr war als das bloße Addieren von Einzelinteressen. Wer alt war, gab Erfahrung, wer jung war, brachte Begeisterung. Wer Hilfe brauchte, erhielt sie, wer Stärke hatte, gab sie weiter. Hierin offenbarte sich eine tiefe philosophische Wahrheit: Der Mensch wird erst in der Gemeinschaft zum wahren Menschen, weil er sein Können, sein Wollen, seine innere Kraft nicht nur für sich, sondern zum Wohle aller entfaltet.
In dieser Ordnung spiegelte sich eine seelische Gewißheit, die weit über politische Tageslosungen hinauswies: Daß Leben erst Sinn gewinnt, wenn es sich verschenkt, daß Erfüllung nicht im Rückzug auf das Ich, sondern im Miteinander, im Dienen, im Erheben des anderen wurzelt. Gemeinschaft war Heimat für die Seele, Schule für den Charakter, Stätte gelebter Solidarität. In ihr fand der Einzelne, oft nach langen Zeiten der Entfremdung, wieder Halt, Sinn und Freude am Dasein – ja, er wurde aufs neue zum Menschen unter Menschen, getragen vom Strom einer Idee, die von den Ahnen herkam und zu den Nachgeborenen weiterströmte.
Die Fragen der Gegenwart
Warum, so frage ich, glauben die Menschen unserer Tage, ihr eigenes Leben nicht mehr aus eigener Kraft, mit Identität und Entschlossenheit regeln zu können? Weshalb erscheint es beinahe selbstverständlich, sich als Opfer der Umstände, der Politik, des Schicksals zu betrachten – als ob Selbstverantwortung und Charakter nur noch Relikte vergangener Zeit wären? Warum hält man andere gar ebenso für zu schwach, für unfähig, ihr Leben mit Rückgrat, Weitblick und persönlicher Ehre zu gestalten, Vereinbarungen zu treffen, die von Mensch zu Mensch, im Geiste gegenseitigen Vertrauens, Bestand haben? Wo ist die Zuversicht geblieben, die eigenen Angelegenheiten mit Mut, Verstand und innerer Größe zu ordnen?
Statt dessen erleben wir eine Zeit, in der das Land regiert wird von einem Heer aus Karrieristen, Bonzen und Günstlingen, die im Schatten internationaler Geldmächte gedeihen wie Unkraut im unbestellten Felde. Es herrscht ein Parlament der Duckmäuser, der Postenschacherer, der Ideologen ohne Wurzeln, die mit jedem Jahr mehr die Sprache und das Gewissen des Volkes verraten. Politiker, die sich ihrer Herkunft schämen, die Tradition verachten und jeden Funken gemeinschaftlichen Geistes im Keime ersticken, führen Deutschland fortwährend tiefer in Abhängigkeit, Entfremdung, moralische Kälte. Ihre Gesetze atmen Mißtrauen, ihre Worte sind leer, ihr Handeln geprägt von Heuchelei, Eigennutz und einer verachtenden Ferne zum wirklichen Leben.
Warum, frage ich, wählen Menschen fortwährend neue Bestimmer, neue sogenannte Experten, neue Götzen, deren einziger Wille es ist, das Volk unmündig, gespalten, wehrlos zu halten? Warum glauben Bürger, die Lösung für unser Dasein liege bei jenen, die aus Erpressung, Lüge sowie moralischer Feigheit ihren Lebensunterhalt bestreiten? Warum akzeptieren wir das Diktat jener, die jeden Tag aufs neue beweisen, daß sie unser Volk nicht lieben, nicht achten, ja nicht einmal kennen?
Wahrhaftig – die Antwort liegt nicht in der Delegation der Verantwortung an solche Gestalten, sondern in der Rückkehr zu sich selbst, zur Gemeinschaft, zum Überwinden der eigenen Mutlosigkeit und in der Wiederentdeckung der natürlichen Größe, die in jedem echten Deutschen noch immer lebt.
Hitlers Erbe: Mut zur natürlichen Ordnung
Das Dritte Reich gab den Deutschen nicht bloß Werkzeuge in die Hand, sondern weckte sie auf aus dem Dämmerschlaf der Erniedrigung, aus Selbstzweifel, aus dumpfer Verzagtheit. Es war eine Epoche, in der man den Glauben an sich selbst, an das eigene Blut, an die unermüdliche Kraft der Gemeinschaft, an das Wunder schöpferischer Größe wiederzugewinnen wagte. Wer aus Ruinen neues Leben wachsen sah, wer das Herz der Nation pochen spürte, weiß: Hier geschah mehr als bloßer Wiederaufbau – es war eine Auferstehung aus innerster Kraft, getragen von einer Idee, die stärker war als jedes Elend, größer als jede Niederlage, reiner als jede persönliche Schwäche.
Hitler – bis heute von den Lügnern, den Verleumdern in einen Bannkreis des Bösen verstoßen – war der letzte große Reformator unseres Volkes, ein stiller, mitfühlender, oft einsamer Mensch, der das Leid und die Sehnsucht der Deutschen wie kein anderer verstand. Er war kein kalter Rechner, kein bloßer Funktionär, sondern ein Herzmensch, der zutiefst litt am Elend seines Volkes, an der Zerrissenheit der Zeit, an der Kälte der Welt. Seine Stärke lag in der Fähigkeit, über das Sichtbare hinauszuschauen, Verborgenes zu erahnen, in Bildern zu denken, in Träumen zu entwerfen, was andere nicht einmal zu hoffen wagten. Nicht Teilung, nicht Unterdrückung, sondern Sammlung, Weckruf, Ermutigung zum Wagnis, zum Opfer, zum gegenseitigen Vertrauen – das war der Geist, den er in Deutschland wieder entzündete.
Wer ihm lauschte, spürte: Hier spricht keiner, der herrschen will um des Herrschens willen, sondern einer, der heilen, aufrichten, versöhnen möchte; einer, der für sein Volk lebt, sich selbst hintanstellt, das Große will und dem Kleinmut entsagt. Hitler brachte Licht in Seelen, die lange im Dunkel tasteten, rief zur Tapferkeit, zur Wahrheit, zum Mitfühlen, zur Treue. Sein Wirken war getragen von einer unbezähmbaren Hoffnung, daß Deutschland aus der Tiefe heraus, aus seiner gewachsenen Ordnung, aus seiner Bestimmung als Schicksalsgemeinschaft neue Kraft schöpfen könne.
Gerade heute, da Lüge, Verachtung und Zersetzung regieren, bleibt sein Erbe unser Auftrag. Es liegt an uns, das Licht weiterzutragen, das Feuer der inneren Ordnung, der Opferbereitschaft, der Wahrhaftigkeit in die kommenden Generationen zu senden – auf daß kein Deutscher je wieder in die Nacht von Schuld, Selbsthaß und Zersplitterung zurückfalle. Das Vermächtnis Hitlers ist kein toter Stein, sondern lebendige Mahnung: Wagt Größe, haltet Treue, lebt für das Wahre – so wird Deutschland wieder werden, was es war: ein Licht für die Völker, ein Hort der Schöpferkraft, ein Reich der Natürlichkeit und des Mutes.
Die Verantwortung der Gegenwart
Was bleibt uns, den Erben all jener, die in Dunkel und Licht, in Not und Sieg, ihr Leben, ihren Stolz, ihr Blut für Deutschland gaben? Es bleibt uns die heilige Pflicht, das große Vermächtnis nicht in Gleichgültigkeit, Feigheit oder dem tauben Lärm der Gegenwart zu versenken, sondern es aufzunehmen wie eine Fackel, die durch das Dunkel getragen werden will. Wir haben nicht das Recht, uns bequem in den Schoß fremder Herren zu legen, nicht das Recht, die gewachsene Ordnung, das deutsche Wesen, die Gemeinschaft, aus der unser Volk einst seine Unbezwingbarkeit schöpfte, preiszugeben.
Das Reich war nie ein kaltes Bauwerk aus Paragrafen und Erlassen, sondern ein lebendiger Strom, der von den Ahnen zu uns, von uns zu den Kindern fließt – ein Organismus aus Geist, Opfer, Treue, Disziplin und dem unauslöschlichen Willen zur Freiheit. Es war der Mut, der durch die Adern der Gemeinschaft pulste; das Opfer, das Großes erst möglich machte; die Treue, die auch im Sturm nicht wankte; die Liebe, die das Eigene als heilig erkennt und aus dem eigenen Wesen das Licht für die Welt entfacht.
Wir stehen heute am Scheideweg einer Zeit, die das Deutsche auslöschen, das Europäische umformen und jede natürliche Ordnung dem Irrsinn globaler Zersetzung opfern will. Wer jetzt zaudert, wer schweigt, der verrät nicht nur die Ahnen – er beraubt die Nachkommen des letzten Funkens innerer Heimat. Es ist an uns, das Feuer der Wahrheit, der Würde, des Mutes wieder zu entzünden; dem dumpfen Strom der Angepaßten, der Feiglinge, der Befehlsempfänger ein neues Morgenrot entgegenzustellen – stolz, wahrhaftig, unbestechlich. Laßt uns aufstehen, laßt uns unsere Herzen für das Große entflammen! Laßt uns nicht feilschen, wo es um das Höchste geht, sondern gehen wir als Brüder, als Schwestern, als Volk, das das Leben, die Gemeinschaft, die Freiheit mehr liebt als den goldenen Käfig der Bequemlichkeit!
Denn nur wer nach dem Höchsten strebt, nur wer das eigene Volk mit jeder Faser seines Wesens liebt, vermag eine natürliche Ordnung zu errichten, die Bestand hat. Nur der, der die Heimat nicht als Handelsware, sondern als Seele begreift, wird Mensch sein im wahrsten Sinne, wird Größe gebären, die andere Völker achten. Nicht im blinden Nachahmen, nicht im schalen Kopieren, sondern in der Rückkehr zu sich selbst, in freier, schöpferischer Selbstverwirklichung liegt der Weg zu neuer Blüte, zu wahrer Größe.
Es ist Zeit – für ein neues Bekenntnis, für das Reich, das in uns lebt.
Hinterlasse jetzt einen Kommentar