Polens Blutspur und der große Betrug: Die wahre Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs

Warum verschwiegene Wahrheit über 1939

Der westliche Zeitgeist will es, daß der 1. September 1939 als „Tag des deutschen Überfalls auf Polen“ in die Annalen eingeht, als habe das Deutsche Reich ohne Ursache, aus blinder Gier oder pervertiertem Machttrieb, den Kontinent in Blut getaucht. Jahr für Jahr wird diese Version wiederholt, als sei sie in Stein gemeißelt, als liege in ihr die alleinige, ewige Wahrheit. Doch die eigentliche Geschichte, fern aller politischen Propaganda der Siegermächte, beginnt nicht am ersten September – sondern in den Tagen davor, an jenem 31. August, dessen Wahrheit bis heute systematisch verschwiegen, verzerrt oder gar ins Gegenteil verkehrt wird.

  Joachim Sondern

Gerade dieser Tag, über den der Schleier des Vergessens gebreitet wurde, birgt den Schlüssel zu jener verhängnisvollen Entwicklung, die Europa ins Verderben stürzen sollte. Was wirklich geschah, bleibt hinter Phrasen, Schulmeinungen und gezielter Indoktrination der Siegermächte verborgen – und nur wer den Mut aufbringt, diese Schatten zu durchdringen, erkennt das wahre Drama jener letzten Augusttage. Erst im Licht dieser verborgenen Geschehnisse wird offenbar, wie gezielt Lüge, Halbwahrheit und Siegerjustiz das Bild einer ganzen Epoche geformt haben.

Eine Lüge wird zur Wahrheit gemacht

In den heutigen Schul- und Geschichtsbüchern begegnet uns eine angebliche Aussage Adolf Hitlers: „Ich habe nur Angst, daß mir im letzten Moment ein Schweinehund einen Vermittlungsvorschlag vorlegt.“ Dieser Satz, so will es das offizielle Narrativ, sei wenige Tage vor dem Polenfeldzug gefallen, um den vermeintlichen „Angriffswillen“ des Deutschen Reiches zu belegen und den Krieg als geplante Barbarei erscheinen zu lassen. Doch sucht man nach den Ursprüngen dieser Worte, so stößt man auf Leere – kein einziges Protokoll, kein Dokument, kein glaubhafter Zeuge kann ihre Authentizität belegen. Selbst das Institut für Zeitgeschichte in München bestätigt unumwunden: Hitler hat diesen Satz niemals gesprochen. Er ist nichts als eine nachträglich eingefügte Dramatisierung – in den Nürnberger Prozessen konstruiert, um das Narrativ vom gnadenlosen, kriegslüsternen Diktator zu untermauern.

Noch dreister mutet die bis heute nachgebetete Formulierung an, das Ziel sei die „Vernichtung Polens, nicht die Erreichung einer bestimmten Linie“ gewesen. Auch hierfür findet sich im gesamten Quellenbestand kein Nachweis; es handelt sich um eine Projektion, geboren aus dem Bedürfnis, das Schulddogma für kommende Generationen zu festigen und jede rationale Analyse von vornherein zu verbieten. Hier wird eine Lüge so oft wiederholt, mit solcher Inbrunst verkündet, daß sie schließlich zum unantastbaren „Faktum“ erhoben wird – gestützt von der Macht der Sieger, jedoch nie von der Kraft der Wahrheit.

So wird die Geschichte in Beton gegossen, bis alle Differenzierung, jedes Fragen, jedes Innehalten erstickt ist. Man lehrt nicht mehr das Suchen nach Wahrheit, sondern das Rezitieren von Glaubenssätzen. Was einst als Propaganda begann, ist nun Gesetz – und die Nachgeborenen, aufgezogen in einem Ozean aus Schuld und vorgefertigten Urteilen, vermögen kaum noch, den Irrsinn hinter der Inszenierung zu erkennen.

Die wahre Lage Deutschlands vor 1939

Als Hitler an die Macht kam, war Deutschland ein bankrottes, entrechtetes Land – es glich einem Leichnam, ausgepreßt bis zum letzten Tropfen, seiner Würde beraubt, in Ketten gelegt von Versailles und der kalten Rachsucht der Siegermächte. Der sogenannte Friedensvertrag war in Wahrheit ein Diktat der Ausplünderung, das dem deutschen Volke nicht Versöhnung, sondern Demütigung, Elend und rechtlosen Knechtsdienst brachte. 53 Staaten forderten Tribut, das dreifache des Immobilienwertes des gesamten Reiches sollte als Sühne gezahlt werden. Diese Fesseln drückten nicht nur auf die Wirtschaft, sie erstickten das Leben selbst: Private Spekulanten, vor allem aus angelsächsischem und jüdischem Geldadel, stürzten die Reichsmark in den Abgrund; die Inflation zerriß den letzten sozialen Zusammenhalt.

Familien verloren ihr Heim, ihren Besitz, ihre Hoffnung – die Zahl der Selbstmorde stieg in unfaßbare Höhen, Hunger und Krankheit wurden alltägliche Begleiter. Im Westen rollten französische und belgische Truppen in die deutschen Städte, raubten Fabriken, Maschinen, Kohle, Vieh, verschleppten Arbeiter, als wäre das Land Beute eines ewigen Krieges. Es war ein Zustand permanenter Ohnmacht, in dem das Volk langsam zu sterben drohte, ausgeraubt, verlacht, vom Rest der Welt abgeschnitten, verhöhnt durch die Siegerpresse.

Erst die nationale Erhebung, getragen von einer Sehnsucht nach Wahrheit, Freiheit und sozialer Gerechtigkeit, brachte den Umschwung – nicht durch den Griff zum Bajonett, sondern durch einen Bruch mit dem internationalen Schuldenjoch. Die nationalsozialistische Regierung führte ein zinsloses, staatliches Kreditwesen ein, begann mit dem Wiederaufbau von Straßen, Brücken, Siedlungen, Fabriken, Häfen. Die Kontrolle über die Währung kehrte heim ins Reich; jüdische Bankiers und angloamerikanische Kreditgeber verloren ihre Macht über die Schicksale deutscher Familien. Fortan war die Reichsmark nicht mehr Spielball fremder Mächte, sondern durch echte Wertschöpfung gedeckt – jeder Schein, jede Münze verkörperte Arbeit, Dienst, Ertrag des deutschen Volkes selbst.

Dieses Experiment gelang, obwohl das Weltjudentum augenblicklich die Boykottpeitsche schwang und einen weltweiten Wirtschafts- und Medienkrieg gegen Deutschland entfachte. Doch während anderswo Arbeitslosigkeit und Elend wucherten, schuf das Reich in Windeseile Vollbeschäftigung, beseitigte die Inflation, ordnete den Handel nach eigenen Gesetzen. Tauschverträge, der berühmte Mefo-Wechsel, machten Banken überflüssig – man tauschte Leistung gegen Leistung, Güter gegen Güter, nicht mehr Schuldscheine gegen Zins und Zinseszins.

Nach zwei Jahren war die Arbeitslosigkeit Geschichte, nach fünf Jahren stand Deutschland wirtschaftlich an der Spitze Europas, stabil, schuldenfrei, selbstbewußt – ein Vorbild für alle Völker, die vom gleichen Bankenknecht bedroht wurden.

William Gaylay Simpson schrieb nicht umsonst:

„Dem deutschen Bauern, der unmittelbar vor dem endgültigen Ruin stand, wurde seine Ehre als Ernährer der Nation wiedergegeben. Sein Land und Boden wurde befreit aus den Fängen von jüdischen Banken, und es wurden Maßnahmen getroffen, um sicherzustellen, daß es fortan im Besitz jener Familien blieb, um nur noch vererbt zu werden vom Vater zum Sohne…“

Das war das eigentliche Verbrechen aus Sicht der internationalen Hochfinanz: Ein ganzes Volk entzog sich ihrem Würgegriff, entdeckte das Prinzip echter Volkswirtschaft und stellte damit das Weltmodell der Banken- und Zinsdiktatur in Frage. Es war nicht Hitlers „Aggression“, nicht eine vermeintliche Expansionslust, sondern die Befreiung vom globalen Kapital, die den Haß der angloamerikanischen Eliten und ihrer kommunistischen Handlanger heraufbeschwor. Deutschland mußte fallen, bevor sein Beispiel Schule machen konnte – und so formierte sich die geballte Macht von West und Ost, von Börse und Bolschewismus, um die deutsche Revolution im Keim zu ersticken. Eine Verschwörung der Sieger, ausgeführt mit allen Mitteln der Lüge, des Boykotts und schließlich des totalen Krieges.

Die wahren Gründe für den Krieg

Wer die Ereignisse des Sommers 1939 mit offenem Blick betrachtet, erkennt ein Land, das trotz aller Propaganda noch immer militärisch weitgehend entwaffnet war – seiner Wehrhaftigkeit und Ehre durch Versailles und die brutalen Kontrollmechanismen der Siegermächte nahezu vollständig beraubt. Der sogenannte Friedensvertrag hatte das deutsche Heer auf ein kümmerliches Minimum reduziert, sämtliche Rüstungsindustrie vernichtet, Offizierskorps entlassen, Flugzeuge, Panzer, selbst moderne Artillerie verboten. Das Kräfteverhältnis zu Frankreich und seinen Bündnispartnern glich einer offenen Einladung zur weiteren Demütigung: Für jede deutsche Division standen ein Dutzend französische und alliierte Einheiten bereit; rechnete man die Reservisten hinzu, stand das Reich der erdrückenden Übermacht von 1:97 gegenüber – ein Kräfteverhältnis, das jeden Gedanken an Aggression zur Farce macht.

Und währenddessen hörten die Übergriffe auf deutsches Territorium nicht etwa auf, sondern setzten sich Jahr für Jahr fort. Französische, belgische, litauische und polnische Truppen überschritten wiederholt die deutschen Grenzen, besetzten Gebiete, raubten Industrieanlagen, plünderten das Land, verschleppten Zehntausende in Zwangsarbeit. Ganze Regionen wie das Ruhrgebiet wurden besetzt, ausgeraubt, und der Weltöffentlichkeit als legitime Wiedergutmachung verkauft, während das deutsche Volk hungerte und fror. Der Staat, in Ohnmacht gefesselt, durfte nicht einmal seine eigenen Kinder schützen, wurde gezwungen, die Faust in der Tasche zu ballen, während fremde Bajonette in deutschen Straßen glänzten.

Angesichts dieser andauernden Verletzungen wuchs im Volk der Ruf nach Selbstachtung und Wiederherstellung nationaler Souveränität – nicht getrieben von Aggression oder Eroberungslust, sondern aus dem elementaren Bedürfnis nach Schutz, Würde und Selbsterhalt. Die Deutschen hatten genug davon, als ewige Sühnegemeinschaft am Gängelband der Siegermächte geführt zu werden, entrechtet im eigenen Land, verhöhnt von der Weltpresse, ausgepreßt von Banken und internationalen Kommissionen, die über den Besitz des deutschen Volkes verfügten. Der Wunsch nach Aufrüstung, nach Wehrfähigkeit, war nichts anderes als das letzte Aufbäumen einer Nation, die sich nicht widerstandslos der Vernichtung preisgeben wollte.

So war es das Streben nach Gerechtigkeit und Überlebensrecht, das das deutsche Volk wieder aufrichtete. Der eigentliche Grund für den Zweiten Weltkrieg lag eben nicht in einem vermeintlichen „deutschen Weltherrschaftstraum“, sondern in der entschlossenen Weigerung, das eigene Volk weiter dem Zugriff fremder Mächte und ihren Vasallen auszuliefern. Diese Wahrheit aber durfte niemals ausgesprochen werden – denn sie hätte das ganze Lügengebäude der Siegermächte, ihr Märchen von Aggressor und Opfer, zum Einsturz gebracht.

Die Eskalation im Osten

Längst vor dem sogenannten „offiziellen“ Kriegsbeginn brannte in den deutschen Ostgebieten – in Westpreußen, der Freien Stadt Danzig und dem sogenannten „Polnischen Korridor“ – der Boden Tag für Tag lichterloh. Polnische Saboteure, unterstützt und oft selbst angeführt von regulären Truppen, inszenierten eine Welle von Anschlägen, Überfällen und systematischen Zerstörungen deutscher Verkehrswege, Brücken, Bahnhöfe und landwirtschaftlicher Betriebe. Was als „Grenzzwischenfälle“ beschönigt wurde, war in Wahrheit eine konzertierte Kampagne, die nicht nur dem Ziel diente, das deutsche Leben zu destabilisieren, sondern die Bewohner gezielt in Angst, Schrecken und Ausweglosigkeit zu stürzen.

Am 31. August 1939, einen Tag vor dem deutschen Einmarsch, kulminierte diese Kette von Provokationen im Sprengen der Eisenbahnbrücke von Dirschau – einer Lebensader zwischen Westpreußen und der Freien Stadt Danzig. Dieses Bauwerk war mehr als nur ein technisches Meisterwerk: Es war das Symbol einer jahrhundertealten Verbindung, einer Brücke zwischen Kultur, Wirtschaft und Identität. Ihre bewußte Zerstörung galt als offener Akt der Feindseligkeit, als Bruch aller Vereinbarungen und zivilisatorischer Grenzen.

Doch damit nicht genug: Zeitgleich marschierten polnische Einheiten, unter offener Billigung und oftmals direkter Anweisung Warschaus, in das exterritoriale Danzig ein, besetzten das Postamt, die Westerplatte, öffentliche Gebäude, errichteten Straßensperren, enteigneten und terrorisierten die deutsche Bevölkerung. Es wurden nicht nur Häuser geplündert, sondern auch Feuer gelegt, Familien auseinandergerissen, Frauen geschändet, Kinder verschleppt. Mord und Brandstiftung, Vergewaltigung und Raub waren an der Tagesordnung – alles unter dem Vorwand „nationaler Sicherheit“, tatsächlich jedoch in der Absicht, einen Flächenbrand zu entzünden.

Das, was man uns bis heute als „polnische Verteidigung“ verkauft, war in Wahrheit ein konzertierter Angriff – eine Aggression gegen wehrlose deutsche Zivilisten, eine gezielte Provokation, um den großen Krieg zu entfesseln und zugleich jede spätere Notwehr zu kriminalisieren.

Die deutsche Minderheit, zu Hunderttausenden im Grenzland und tief auf polnischem Staatsgebiet ansässig, wurde in jenen Wochen systematisch entrechtet, enteignet, gequält, gefoltert und auf grausamste Weise hingeschlachtet. Wer die Berichte aus Bromberg, Graudenz, dem Posener Land oder aus Oberschlesien liest, begegnet einer Orgie der Barbarei, einem Blutrausch, wie ihn das zivilisierte Europa seit dem Dreißigjährigen Kriege kaum mehr gesehen hatte. Männer, Frauen, Greise, ja selbst Kinder wurden aus den Häusern gezerrt, erschlagen, lebendig verbrannt, verstümmelt, an Bäumen aufgehängt – oft im Beisein johlender Schergen. Es gibt kaum Worte für das Grauen, das dort Tag für Tag geschah, während in den Redaktionsstuben der westlichen Welt nur ein kaltes, interessiertes Schweigen herrschte. Ja, mehr noch: Die Weltöffentlichkeit schwieg nicht nur – sie nahm billigend in Kauf, sie verhöhnte, sie jubelte mitunter, wenn der Deutsche leiden mußte.

Wer angesichts solcher Tatsachen noch von „Aggression“ auf deutscher Seite spricht, hat entweder niemals einen Blick hinter den Vorhang der Propaganda gewagt oder dient bewußt der Lüge der Sieger.

Vergessene Vorgeschichte – Lager, Vertreibung, Vernichtungswille

Was heute im öffentlichen Bewußtsein ebenso nahezu ausgelöscht ist: Die ersten Konzentrationslager auf europäischem Boden standen nicht in Deutschland, sondern wurden schon im Herbst 1918 im neu geschaffenen polnischen Staat im einst deutschen Posener Land errichtet. Die Lager von Szcypiorno und Stralkowo waren Stätten des Grauens, geschaffen nicht etwa für politische Gegner, sondern zur Vernichtung deutschen Lebenswillens. Über 8000 Deutsche wurden dort interniert, gedemütigt, gefoltert, dem Hunger und der Willkür preisgegeben; zahllose überlebten die Tortur nicht. Und was folgte, war keine Episode, sondern der Auftakt zu einem systematischen Programm der Unterdrückung, Enteignung und Ausrottung: Zwischen 1919 und 1938 verließen mehr als eine Million Deutsche und über eine halbe Million Juden unter dem Druck von Gewalt, Raub und Entrechtung ihre ostdeutsche Heimat – eine erste, von den Siegern gänzlich verdrängte Vertreibung, Jahrzehnte vor dem Beginn des Zweiten Weltkrieges.

Der polnische Staat war von Anfang an auf die Verdrängung, ja auf die vollständige Auslöschung deutschen Lebens gerichtet. Das belegt ein Blick auf die Straßen von Posen im Frühjahr 1921, als Hitler noch ein unbedeutender Agitator war und niemand im Reich von „Vergeltung“ oder „Revision“ sprach. Damals zirkulierten Plakate und Flugblätter, die keine Mißverständnisse duldeten:

„Mit diesem Besen werden wir die letzten Deutschen aus Polen hinaus fegen. Wer noch im Juli da ist von dem deutschen Gesindel, wird ohne Ausnahme niedergemacht, und die größten Hakatisten werden mit Benzin, Petroleum und Teer begossen, angesteckt und verbrannt… Jetzt kommt ihr alle dran, alle Ärzte, Pastoren, Rechtsanwälte, Domänenpächter, Ansiedler, Besitzer aller Art – wer Deutscher oder Jude ist. Siegfried Heppner, „Die mitteleuropäische Slawenfrage“, 1995, S. 110“

Das war keine Verteidigung, sondern ein offener Aufruf zur ethnischen Säuberung, zur totalen Ausrottung – ein Hass, der als Politik organisiert, als Staatsräson legitimiert und von den westlichen „Demokratien“ mit stillschweigender Duldung oder gar verdeckter Zustimmung begleitet wurde.

All das verschweigt die heutige Geschichtsschreibung; es paßt nicht in das saubere Bild vom edlen Opfer und bösen Aggressor. Doch ohne diese Vorgeschichte bleiben die Ereignisse von 1939 ein Zerrbild. Die Saat des Hasses war längst gelegt, sie wurde gehegt als auch gegossen – nicht in Berlin, sondern in Warschau, London sowie Paris, im vollen Einverständnis jener Mächte, die später als „Friedenshüter“ auftraten. Wer ehrlich hinschaut, erkennt: Die Katastrophe von 1939 war kein Blitz aus heiterem Himmel, sondern das Ergebnis eines über Jahrzehnte organisierten Vernichtungswillens gegen alles Deutsche im Osten Europas.

So spannt sich der Bogen von den Lagern von Szcypiorno und Stralkowo, von den brennenden Dörfern und ausgerotteten Existenzen im Osten, bis hin zur totalen Eskalation des Jahres 1939. Wer diese Wahrheit kennt, wird die Legende vom deutschen „Überfall“ auf Polen nicht mehr nachbeten, sondern endlich fragen, warum Millionen Deutsche schon lange zuvor verfolgt, gejagt und ausgelöscht wurden – und warum der Westen all dies deckte.

Das letzte Bemühen um Frieden – und die Rolle der Lüge

Trotz aller Provokationen bemühte sich Berlin bis zur letzten Stunde, einen Ausgleich zu erreichen, das drohende Unheil durch Verständigung abzuwenden. Der sogenannte 16-Punkte-Plan, am 30. August 1939 in Warschau überreicht, war alles andere als ein Diktat: Er enthielt faire, völkerrechtlich einwandfreie Vorschläge zur Lösung der Danzig-Frage und zur Gewährleistung eines gerechten Miteinanders. Doch Polen, längst zum Spielball und Aufmarschfeld der westlichen Mächte geworden, verweigerte nicht nur jedes Gespräch – man begegnete dem deutschen Bemühen um Frieden mit eisiger Arroganz, ja mit offener Feindseligkeit. Am 24. August wurde die Generalmobilmachung proklamiert, am 31. August waren sämtliche Streitkräfte einberufen, längst zuvor, am 23. März, war bereits die Teilmobilmachung erfolgt. Die deutschen Maßnahmen – das verschweigen die Chronisten der Sieger – erfolgten erst am 25. August, also später als die polnischen. Nicht Berlin, sondern Warschau ließ alle Brücken abbrechen.

Doch die polnische Führung wußte sich sicher, getragen von den Zusicherungen Englands und Frankreichs, gleichgültig, wer den ersten Schuß abfeuern, wer den Konflikt entfachen würde. Was zählte, war einzig der große Plan: Das Deutsche Reich, eingekreist, herausgefordert, provoziert – und, falls es reagierte, umgehend dem Tribunal der Weltöffentlichkeit übergeben. Die britische und französische Kriegsgarantie wirkte wie ein Blankoscheck für polnische Gewalt sowie Sabotage. Es war die Hoffnung auf einen großen Krieg, nicht auf einen gerechten Frieden, die in Warschau und London die Feder führte.

Wer unter diesen Umständen noch von „deutscher Aggression“ faselt, der verhöhnt die Opfer, die Tag für Tag an den Grenzen und im Korridor ihr Leben lassen mußten, der leugnet bewußt die Bitten, Memoranden, Notizen als auch Warnungen aus Berlin, die stets ins Leere liefen. Wie oft soll ein Staat bitten, mahnen, eindringlich vor dem Chaos warnen, ehe er zum Schwert greift? Was blieb, als zuzusehen, wie deutsche Frauen und Kinder zerschlagen, vertrieben, verschleppt und ermordet wurden? Was war die Alternative? Ohnmächtiges Schweigen, Klagelieder, Bitten an taube Ohren? Eine Regierung, die sich selbst noch achtete, konnte und durfte ihre Schutzbefohlenen nicht preisgeben.

Als am 1. September 1939 schließlich die deutschen Truppen über die Grenze schritten, war dies nicht der Auftakt zu einem Raub- oder Eroberungskrieg, sondern das späte, verzweifelte Aufbäumen gegen einen bereits tobenden Vernichtungskampf, der – von den Siegern der Geschichte bis heute geleugnet – im Osten gegen alles Deutsche geführt wurde. Es war ein Akt der Notwehr, geboren aus der Erfahrung, daß jede ausgestreckte Hand ausgeschlagen, jeder Friedensvorschlag verhöhnt, jeder Vermittlungsvorschlag zum Gespött gemacht wurde. Der deutsche Soldat ging nicht aus Eroberungslust, sondern aus Pflicht und Verzweiflung – im Wissen, einer elf- bis zwölffachen Übermacht ausgesetzt zu sein, denn die Alliierten, die wahren Herren des Finanzkapitals und der Medien, standen bereits in Reih und Glied, bereit, das Reich zu zerreißen, sobald der Funke auf das Pulverfaß fiel.

So war der Krieg kein selbstgewähltes Schicksal, sondern das letzte Kapitel einer langen Kette aus Verrat, Lüge und politischer Inszenierung – geschrieben nicht in Berlin, sondern in London, Paris und New York.

Das Urteil der Geschichte – eine Frage der Wahrheit

Um es nochmal zu vergegenwärtigen: Die Kriegsentscheidung fiel nicht in Berlin, sondern in Warschau, London und Paris. Polen war – gedeckt, aufgestachelt und angetrieben von den westlichen Großmächten – der eigentliche Aggressor; das Deutsche Reich, von den Chronisten der Sieger auf den Schild des Bösen gehoben, war in Wahrheit der Getriebene, der Notwehrende. Es bedurfte der geballten Kraft der kapitalistischen wie der kommunistischen Welt, um den deutschen Aufbruch zu brechen, die selbsterschaffene Freiheit, Würde und Souveränität eines Volkes zu zerschlagen, Europa wieder in die Ketten gieriger Bankiersfamilien zu werfen – jener unsichtbaren Regenten, die bis heute ihre Netze über Nationen und Volksseelen spannen.

Doch das Urteil der Geschichte ist nicht für die Ewigkeit gemeißelt. Wahrheit lebt, Wahrheit verlangt ihren Raum, auch wenn sie unter Lügen sowie Klischees begraben liegt. Wer heute, nach all den Jahrzehnten der Umerziehung, nach den Wellen von Schuld und moralischer Erpressung, immer noch bereit ist, seinen Geist zu öffnen und sein Herz zu prüfen, der erkennt: Die deutsche Antwort auf polnische Übergriffe war keine Hybris, kein unprovozierter Überfall, sondern eine notwendige, verzweifelte Notwehr – geboren aus dem Willen, die eigenen Kinder, Frauen, Greise und das Recht auf Selbstbestimmung zu schützen.

Es ist höchste Zeit, die vergifteten Quellen der Sieger zu entlarven und das geschundene Gedächtnis unseres Volkes zu heilen. Wer weiterhin in Bußgewändern geht, jede Demütigung stillschweigend hinnimmt und auf Knien durch die Gegenwart rutscht, entehrt nicht nur die Opfer von einst, sondern raubt auch den Nachgeborenen die Kraft zur Erneuerung. Die Wahrheit ist unbequem, ja – doch sie macht frei. Wer ihr die Treue hält, gewinnt seine Würde zurück, erkennt in der eigenen Geschichte keine Schuld, sondern Leid, Kampf, Opfermut und das unveräußerliche Recht, als Volk aufrecht zu leben.

Denn nur der, der seine Vergangenheit in Wahrheit kennt, kann für die Zukunft wirken – nicht als Sklave, sondern als Schöpfer seines eigenen Schicksals. Wer das Schweigen der Opfer fordert, macht sich zum Komplizen der Täter – gestern wie heute. Möge sich ein neues deutsches Selbstbewußtsein regen, das nicht länger um Vergebung winselt, sondern in Freiheit, Ehre, Stolz und Wahrhaftigkeit eine deutsche Zukunft ermöglicht und sichert.

Wer seine deutsche Seele stärken möchte, der findet vielleicht wertvolle Anregungen meinem neuen Buch Herzschlag der Heimat

Über Joachim Sondern 77 Artikel
Heimatliebender Aktivist, Medienmacher und Politiker! Ein Zitat von Ernst Jünger wurde zum inneren Begleiter: "Zeige mir den Markt der Stadt und ich sage dir, ob dein Volk noch lebendig ist." Friedrich Nietzsche formulierte einst treffend: "Im Gebirge der Wahrheit kletterst du nie umsonst: entweder du kommst schon heute weiter hinauf oder du übst deine Kräfte, um morgen höher steigen zu können." Ich habe mich für den Weg der Wahrheit entschieden - aus Liebe zum Eigenen!

1 Kommentar

  1. Ich habe vor Jahren ein Buch von Edgar Dahl gelesen zu diesem Thema
    Das deckt sich fast völlig mit diesem Text
    Langsam kommt die Wahrheit ans Licht
    Die Geschichte wird leider immer vom Sieger geschrieben

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