Die offizielle Geschichtsschreibung kennt keinerlei Wahrhaftigkeit, sondern dient einzig der Unterdrückung des wahren Deutschlands. Am 1. September 1939, so lautet das Dogma, habe Adolf Hitler aus blankem Machttrieb das friedliebende Polen überfallen – gierig, größenwahnsinnig, ohne Vorwarnung. Doch diese Darstellung ist nicht nur verkürzt, sondern vorsätzlich verlogen. Wer sich von den Nebelkerzen des Schuldkults nicht blenden läßt, erkennt in Wahrheit ein völlig anderes Bild: jenes eines Reiches, das sich jahrzehntelang um den Frieden bemühte, dessen Bevölkerung in den abgetrennten Ostgebieten systematisch gequält, entrechtet und abgeschlachtet wurde, und das am Ende durch die perfiden Machtspiele Londons und Washingtons in die Enge getrieben wurde wie ein gehetztes Tier.
Joachim Sondern
Während in Versailles die Saat der Spaltung gelegt wurde, ließ man in Warschau jene Blume des Hasses blühen, die sich bald in offene Pogrome gegen Deutsche verwandelte. Das angeblich angegriffene Polen war längst zum Bollwerk des Antigermanismus geworden – moralisch aufgerüstet durch die britische Blankogarantie, die dem polnischen Chauvinismus freies Feuer gewährte. Was man dem Reich schließlich als „Kriegsbeginn“ vorwarf, war in Wirklichkeit der letzte Akt einer Notwehr, das finale Aufbäumen eines Volkes, das nicht länger zusehen wollte, wie deutsche Kinder an Bäumen aufgehängt, Frauen vergewaltigt, alte Männer erschlagen wurden – nur weil sie Deutsche waren. Wer in diesem Zusammenhang noch von „Aggression“ spricht, verhöhnt die wahren Opfer.
Deutsche Minderheiten unter polnischem Terror
Nach dem Versailler Diktat von 1919 wurden weite Teile deutschen Kulturlandes willkürlich dem neu geschaffenen polnischen Staat zugesprochen – ohne Volksabstimmung, gegen jeden historischen als auch ethnischen Anspruch. Millionen Deutsche fanden sich plötzlich in einem fremden, feindlich gesinnten Staatswesen wieder, das sie nicht nur entrechtete, sondern gezielt zersetzen wollte. Die Regionen um Posen, Westpreußen und Oberschlesien – über Jahrhunderte gewachsene Heimat deutscher Bauern, Handwerker, Beamter sowie Lehrer – wurden nun von polnischen Behörden regiert, die sich nicht als Verwalter verstanden, sondern als Eroberer.
Was folgte, war ein systematischer, teils blutrünstiger Vernichtungsfeldzug gegen alles Deutsche: Schulen wurden geschlossen, Vereine verboten, Bibliotheken geplündert, Straßennamen getilgt. Wer deutsch sprach, galt als Verräter. Wer an der Muttersprache festhielt, verlor sein Land, seinen Beruf, seine Freiheit. In Oberschlesien wurden evangelische Gemeinden unterdrückt, Geistliche verhaftet, Gottesdienste gestört. In Posen brannten Bibliotheken, wurden Kinder mit Stockschlägen gezwungen, polnische Gebete zu sprechen. Die Deutschen waren zur Minderheit im eigenen Land erklärt worden – rechtlos, schutzlos, vogelfrei.
Doch es blieb nicht bei Bürokratie und Diskriminierung. Ab den späten Zwanzigerjahren häuften sich Berichte über offene Gewalt: Prügelattacken auf Marktplätzen, willkürliche Verhaftungen durch paramilitärische Einheiten, nächtliche Übergriffe auf Höfe und Dörfer. Friedhöfe wurden geschändet, Gedenksteine zertrümmert, deutsche Frauen bespuckt und besudelt. Bauern, deren Familien seit Jahrhunderten dort lebten, erhielten polnische Enteignungsbescheide. Wer sich wehrte, landete in Lagerhaft oder wurde tot aufgefunden – die Täter lachten, denn der Staat stand auf ihrer Seite.
Das Reich beschwerte sich Dutzende Male diplomatisch bei der Völkerbundkommission, bei französischen, britischen, amerikanischen Diplomaten – ohne jedes Echo. Man wollte von dem Leid nichts wissen. Die „Menschenrechte“, die heute in Sonntagsreden beschworen werden, galten den Entrechteten von Posen nicht. Die Welt schwieg, als aus deutschen Familien zerschlagene Schatten wurden. Sie schwieg aus Kalkül.
Der Bromberger Blutsonntag – entfesselter Haß unter polnischer Flagge
Der vielleicht grausamste, doch bis heute systematisch verschleierte Vorfall jener Tage trug sich am 3. September 1939 zu – zwei Tage nach Kriegsausbruch –, als in Bromberg (heute Bydgoszcz) eine entfesselte Orgie des Hasses über die dort lebende deutsche Bevölkerung hereinbrach. Was die Geschichtsschreibung gern als „Zwischenfall“ verniedlicht, war in Wahrheit ein ethnisches Massaker von ungeheurer Brutalität. Polnische Milizionäre, reguläre Truppen, Angehörige der Polizei wie auch aufgehetzte Zivilisten ermordeten in einem konzertierten Pogrom bis zu 6.000 Deutsche – nicht im Gefecht, sondern auf offener Straße, in ihren Häusern, auf ihren Höfen.
Augenzeugenberichte sprechen von systematischem Abstechen mit Bajonetten, von Massenvergewaltigungen deutscher Frauen, von Säuglingen, deren Schädel an Hauswänden zerschmettert wurden, von Bauern, die nackt durch Brombergs Straßen getrieben und vor dem Mob erschlagen wurden. Man fand die Leichen verstümmelt, in Gräben geworfen, mit herausgerissenen Zungen, abgeschnittenen Genitalien und verbrannten Gesichtern.
Dieses Massaker war keineswegs ein isoliertes Ereignis. Es war die blutige Eskalation einer Haßpolitik, die sich bereits Jahre zuvor in zahllosen Übergriffen auf deutsche Minderheiten manifestierte – in Schlägereien, Brandstiftungen, willkürlichen Verhaftungen als auch Vergewaltigungen. Die polnische Führung wußte von dieser Eskalation. Sie duldete sie nicht nur, sie förderte sie – durch nationalistisches Hetzen in Presse, Rundfunk und Schulen, durch Untätigkeit der Behörden, durch demonstrative Gleichgültigkeit gegenüber der Notlage der deutschen Volksgruppe.
Daß das, was in Bromberg geschah, bis heute nicht als Kriegsverbrechen gewertet wird, sondern von Historikern des Establishments als „propagandistisch überhöht“ verächtlich gemacht wird, ist eine doppelte Entwürdigung sondergleichen: Einmal gegenüber den Tausenden unschuldig Ermordeten – als auch gegenüber einem Volk, das diesen Haß ertragen mußte, während die Welt wegschaute. Es ist auch eine bittere Bestätigung jener Worte, die Hitler bereits Monate zuvor äußerte: Der polnische Staat sei unfähig und unwillig, ethnischen Frieden zu sichern – und die westlichen Mächte seien nicht an Gerechtigkeit interessiert, sondern nur an einem Vorwand für den Krieg.
Hitlers letzte Friedensversuche – Diplomatie gegen die Wand
Entgegen der bis heute mittels Schulbüchern sowie Staatsfunk verbreiteten fälschlichen Behauptung, Hitler habe den Krieg gewollt, geplant, ja geradezu herbeigesehnt, zeigt ein nüchterner Blick auf die Monate vor dem 1. September 1939 ein vollkommen anderes Bild. Kein Diktat, keine offene Drohung, keine Expansion, sondern ein monatelanges diplomatisches Ringen – um einen friedlichen Ausgleich mit Polen, um eine Lösung der drängenden Danzig-Frage, um den Schutz der entrechteten deutschen Minderheiten im Osten.
Mehrfach unterbreitete die deutsche Regierung der polnischen Seite Vorschläge, die in jedem anderen internationalen Kontext als maßvoll, ja geradezu großzügig gegolten hätten. Die Wiederangliederung der zu 95 % deutschsprachigen Freien Stadt Danzig an das Reich – unter gleichzeitigem Erhalt polnischer Wirtschaftsrechte, freier Zugang Polens zur Ostsee über einen exterritorialen Korridor, gegenseitige Garantie der bestehenden Grenzen und wirtschaftliche Zusammenarbeit – all dies wurde angeboten. Doch die Antwort aus Warschau bestand aus Schweigen, Hochmut sowie militärischer Aufrüstung.
Adolf Hitler bemühte sich bis zuletzt, den Konflikt auf diplomatischem Wege zu lösen. Selbst am 30. August 1939, also zwei Tage vor dem deutschen Einmarsch in Polen, legte das Reich ein 16-Punkte-Friedensangebot vor, in dem nicht nur die Rechte der Polen gewahrt blieben, sondern auch eine beiderseitige Garantie für den Minderheitenschutz und die territoriale Souveränität vorgesehen war. Polen ignorierte das Papier vollständig – es wurde in Warschau nicht einmal angenommen, geschweige denn beantwortet. Natürlich behaupten die Medien gegenteiliges, da sie dem Siegernarrativ hörig sein müssen.
Was dabei in keiner Rede der westlichen Demokratien auftaucht: Polen fühlte sich sicher. Nicht aus eigener Kraft, sondern durch die sogenannte Blankogarantie der Briten und Franzosen, die dem polnischen Regime zusicherten, im Falle eines Krieges gegen Deutschland militärisch zu intervenieren – ganz gleich, wer den ersten Schuß abfeuerte, ganz gleich, was dem Konflikt vorausging. Diese Garantie, ausgesprochen im Frühjahr 1939, wirkte wie eine Einladung zur Eskalation: Warschau begann, die Repressionen gegen die deutsche Minderheit zu verschärfen, verstärkte Truppen an der Grenze, ließ anti-deutsche Hetzpropaganda in Schulbüchern und Zeitungen verbreiten – im sicheren Wissen, daß London und Paris im Rücken standen.
Wer heute von Aggression spricht, muß erklären, warum all diese diplomatischen Bemühungen Deutschlands totgeschwiegen, ignoriert oder ins Lächerliche gezogen wurden. Wer von Kriegsschuld redet, muß erklären, warum ein Staat, der verhandeln wollte, dämonisiert wurde – während ein Staat, der mordete, schikanierte und provozierte, als „unschuldig überfallenes Opfer“ in die Geschichtsbücher eingehen durfte.
Die britische Blankogarantie – Wie London den Brand entfachte
Am 31. März 1939 verkündete das britische Unterhaus, unter Führung von Premierminister Neville Chamberlain, die sogenannte Blankogarantie: Großbritannien werde jedem Versuch entgegentreten, der die Unabhängigkeit Polens gefährde – gleichgültig ob durch direkten Angriff oder politische Erpressung. Was zunächst wie ein Schutzversprechen klang, war in Wahrheit ein diplomatischer Brandbeschleuniger, der Europa endgültig auf Kriegskurs brachte. Denn mit dieser einseitigen Zusicherung wurde Polen der Rücken gestärkt, jedwede Kompromißbereitschaft aufzugeben. Warschau mußte fortan weder Zugeständnisse machen noch sich der Realität geopolitischer Kräfteverhältnisse stellen – London würde das Schwert führen, sollte es notwendig werden.
Die Garantie war ein Freifahrtschein für polnischen Hochmut, für Provokationen an der Grenze, für ein bewußtes Scheiternlassen aller Vermittlungsversuche. Polen war nicht der naive kleine Nachbar, der sich gegen den großen „Aggressor“ wehrte – Polen spielte mit dem Feuer, wohlwissend, daß andere das Wasser bereitstellen würden. Die Danzig-Frage, die von deutscher Seite mit äußerster Zurückhaltung und Rechtsbewußtsein behandelt wurde, hätte durch einfache Verhandlungen gelöst werden können. Doch das war nicht gewünscht – weder in Warschau noch in London.
Churchill, der sich zu diesem Zeitpunkt zwar noch nicht an der Regierung, jedoch bereits in strategischen Machtzirkeln befand, verfolgte gemeinsam mit anderen transatlantischen Kräften ein ganz anderes Ziel: Die Einkreisung, Schwächung und Zerstörung eines wiedererstarkten, selbstbewußten Deutschlands. Ein wirtschaftlich aufblühendes Reich, das weder auf anglo-amerikanische Kredite noch auf Kolonialware angewiesen war, das eigene Währungssysteme erprobte und aus dem Goldstandard auszubrechen wagte – dies war der wahre Dorn im Auge der „Demokratien“.
In seinen eigenen Memoiren bekannte Churchill später mit bemerkenswerter Offenheit:
„Der Krieg hätte vielleicht vermieden werden können, wenn wir die Danzig-Frage ehrlich betrachtet hätten.“
Doch man betrachtete sie nicht ehrlich – man instrumentalisierte sie. Nicht Danzig war das Ziel, sondern Berlin. Die deutsche Souveränität, der deutsche Wirtschaftsaufstieg, die nationale Unabhängigkeit – das war der eigentliche Feind.
Die Blankogarantie war kein Akt der Verteidigung, sondern eine gezielte Vorbereitung des großen Schlagabtausches. Wie schon 1914, als man Serbien zum Spielball größerer Interessen machte, wurde auch 1939 Polen zum Zündfunken eines global geplanten Konflikts – geopfert auf dem Altar imperialer Machtinteressen.
Der 1. September – Notwehr, nicht Angriff
Am frühen Morgen des 1. September 1939 überschritten deutsche Truppen die polnische Grenze – nicht aus Gier, nicht aus imperialem Wahn, sondern aus der unausweichlichen Konsequenz monatelangen Wartens, Duldens und Scheiterns auf diplomatischem Wege. Das Reich, über Monate hinweg beleidigt, bedroht, entrechtet – sah sich gezwungen zu handeln. Täglich hatten sich an der deutsch-polnischen Grenze Provokationen, Grenzverletzungen und Angriffe gegen Volksdeutsche zugespitzt. Tausende unschuldiger Menschen, deren einziges „Verbrechen“ ihre deutsche Herkunft war, litten unter Prügel, Folter, Vertreibung – oder lagen bereits erschlagen in den Gräben Ostpreußens. Die internationalen Medien schwiegen, die Alliierten warnten nicht etwa Polen, sondern drohten Deutschland. Es war ein orchestriertes Schweigen, ein Komplott der Ignoranz.
Die Behauptung, Hitler habe „aus heiterem Himmel“ Polen überfallen, ist nicht nur eine Lüge, sie ist die perfide Verdrehung einer historischen Notwehrlage. In seiner Reichstagsrede am 1. September sprach Hitler unmißverständlich:
„Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen! Und von jetzt ab werden wir Bomben mit Bomben vergelten.“
Diese Worte, oft zynisch zitiert, waren nicht die Proklamation eines Eroberungsfeldzuges, sondern das Eingeständnis, daß alle vorherigen Bemühungen gescheitert waren – nicht am Unwillen des Reiches, sondern an der Blindheit und Böswilligkeit derer, die auf polnischer Seite auf Eskalation setzten, gestärkt durch britische Garantien.
Die Wehrmacht marschierte nicht gegen das polnische Volk, sondern gegen ein Regime, das in nationalistischer Selbstüberhebung jedes Maß verloren hatte und in der Entrechtung, ja Vernichtung der deutschen Minderheit kein Unrecht sah. Es war die Pflicht einer souveränen Nation, ihre Landsleute zu schützen – nicht nur moralisch, sondern völkerrechtlich. Der Schutz deutscher Volksgruppen in fremder Verwaltung war wiederholt angemahnt worden – vergebens. Die polnische Regierung ignorierte sämtliche Ultimaten und Vorschläge zur friedlichen Beilegung des Danzig-Konflikts, zur Schaffung eines Korridors, zur Volksabstimmung. Stattdessen folgten Mobilmachung, Gewaltexzesse und diplomatisches Schweigen.
Wer heute vom „Angriffskrieg“ Deutschlands spricht, blendet all dies aus – wider besseren Wissens oder aus feiger Anbiederung an den westlichen Schuldkult. In Wahrheit begann der Krieg nicht am 1. September. Er begann in den Tagen und Wochen zuvor, als Polen keine Kompromisse mehr wollte, weil es sich der Rückendeckung der Briten gewiß war. Der erste Schuß war nicht der deutsche Vormarsch – es war das wiederholte Töten, Foltern und Vertreiben deutscher Zivilisten, welches den Beginn einer militärischen Schutzmaßnahme erzwang.
Der Zweite Weltkrieg – so, wie man ihn uns lehrt – begann nicht mit einem deutschen Überfall. Er begann mit einem europäischen Verrat an Wahrheit, Gerechtigkeit und Vernunft. Und bis heute hat man sich nicht getraut, diesen Verrat beim Namen zu nennen.
Schlußwort – Wenn Wahrheit zur Gefahr wird
Die Lüge vom deutschen Überfall auf Polen war kein Irrtum der Geschichte – sie war Kalkül. Ein fingierter Auftakt, um den Zweiten Weltkrieg als „gerechten Krieg“ erscheinen zu lassen. In Wahrheit aber diente sie einzig der moralischen Rechtfertigung eines lang vorbereiteten Vernichtungskrieges gegen Deutschland – wirtschaftlich, geistig, ethnisch.
Es war nicht das Reich, das Europa ins Chaos stürzte – es waren jene, die jahrzehntelang am Drahtgeflecht der Intrigen knüpften, mit doppelter Zunge sprachen und die Welt in ein Schachspiel imperialer Interessen verwandelten. Polen war dabei nur der Bauer, der geopfert wurde – Deutschland das Ziel, das fallen sollte.
Wer heute noch immer glaubt, Hitler habe „den Krieg gewollt“, hat entweder nie selbst geforscht – oder klammert sich an ein Bild, das bequemer ist als die Wahrheit. Denn die Wahrheit ist gefährlich. Sie durchbricht Narrative, entlarvt Heuchler, bringt ganze Ideologiegebäude ins Wanken.
Doch genau deshalb muß sie ans Licht. Nicht aus Nostalgie, nicht aus Revanche – sondern aus dem tiefen Wissen heraus, daß kein Volk bestehen kann, dessen Geschichte auf Lügen gebaut ist. Nur ein Volk, das sich seiner wahren Vergangenheit stellt – ohne Schuldkomplex, ohne Unterwerfung –, kann seine Zukunft souverän gestalten.
Wer die Lüge vom deutschen Überfall glaubt, wird auch den Schuldkult tragen, die Umerziehung akzeptieren, das eigene Erbe verachten. Doch wer erkennt, was wirklich geschah – der wird aufrecht stehen, statt sich zu beugen.
Denn Wahrheit ist nicht radikal – sie ist nur unbequem. Doch ohne sie bleibt jedes Volk in Ketten.
Wenn man sich die Bilder ansieht und auch schon vieles gelesen wurde von dem damaligen Geschehen, verspürt man Wut und Trauer zugleich.
All die Gräultaten gegen uns Deutsche, verbunden mit den bösartig verlogenen Anschuldigungen, lassen manchmal den Gedanken an Rache aufkommen.
Da Rache, im Grunde aber nur bedeutet, wie Du mir, so ich Dir mal zwei, würde man damit nicht weit kommen, zumal die Täter von damals schon verstorben sind.
Sühnen kann man aber mit der Wahrheit, die sich der Öffentlichkeit präsentieren muß.
Dann wollen wir doch mal sehen, wer alles, an Deutschland Reparationszahlungen/Wiedergutmachung zu leisten hat. Der gewaltige Diebstahl wäre noch nicht einmal berücksichtigt.
Daß, was unseren deutschen Vorfahren angetan wurde, kann man eigentlich garnicht wieder Gut machen.
Aber, die Verantwortlichen von heute, die letztendlich die Brut von den Tätern der Vergangenheit sind, die gehören komplett entfernt, mitsamt der Wurzel. Alles andere wäre nur halbe Arbeit und es würde wieder von vorne los gehen.
Einen Gruß!
Was ich immer wieder gerne zitiere:
„Ich habe nur Angst, daß mir im letzten Moment ein Schweinehund einen Vermittlungsvorschlag vorlegt.“ sollen die Worte Adolf Hitlers, wenige Tage vor dem Polenfeldzug, gewesen sein, wofür keinerlei Beweise existieren und der dennoch in den heutigen Schul- und Geschichtsbüchern steht. Fakt jedoch ist: Hitler hat diesen Satz niemals gesagt ( Institut für Zeitgeschichte München https://kammerspartakus.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/11/hitler-zitat-ich-habe-nur-angst-dass-mir-im-letzten-moment-ein-schweinehund-einen-vermittlungsvorschlag-vorlegt.pdf – Seite 4 ). Er wurde in den NÜRNBERGER PROZESSEN hinzugefügt, um das Ganze ein wenig dramatischer zu machen. Und besonders sei die entscheidende Wendung: „Vernichtung Polens im Vordergrund, Ziel ist die Beseitigung lebendigen Kräfte, nicht die Erreichung einer bestimmten Linie“ nicht gefallen.
Hierzu einige Zitate von Winston Churchill:
Sir Winston Churchill, ehem. Britischer Premierminister „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“
(Am 3.9.1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung)
„Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.“
(1945)
„Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht“ (1945)
„Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte“
(In seinen „Erinnerungen) „Dieser Krieg wäre nie ausgebrochen, wenn wir nicht unter dem Druck der Amerikaner und neumodischer Gedankengänge die Habsburger aus Österreich-Ungarn und die Hohenzollern aus Deutschland vertrieben hätten. Indem wir in diesen Ländern ein Vakuum schufen, gaben wir dem Ungeheuer Hitler die Möglichkeit, aus der Tiefe der Gosse zum leeren Thron zu kriechen“
Winston Churchill 1925
„Vielleicht wird es sich im nächsten Krieg darum handeln, Frauen und Kinder oder die Zivilbevölkerung überhaupt zu töten. Und die Siegesgöttin wird sich zuletzt voll Entsetzen mit dem vermählen, der dies im gewaltigsten Ausmaß zu organisieren versteht“
Winston Churchill 1936
„Wenn wir die Industrie zerstören, bauen die Menschen sie wieder auf, also müssen wir die Menschen vernichten“
Aus der Churchill- Biographie
1935 begann die englische Aufrüstung in einem außergewöhnlichen Ausmaß.
Die Strategie Englands war, nicht die Front, sondern das Hinterland um die Zivilbevölkerung zu bombardieren, Frauen und Kinder so lange zu vernichten, bis Deutschland gezwungen sein würde, zu kapitulieren
Ehemaliger Generalsekretär des englischen Luftfahrtministerium Spaigth in seinem Buch „Bombing Vindicated“ (rechtfertigen): „Wir begannen Ziele in Deutschland zu bombardieren, ehe die Deutschen das in England taten, das ist eine historische Tatsache, die auch öffentlich zugegeben worden ist“
1936 erklärte Churchill dem amerikanischen General Wood: „Deutschland wird zu stark und wir müssen es zerschlagen“
Churchill 1936: „Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht.“
Winston Churchill – Rundfunkansprache an das englische Volk 1939: „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands“
Am 15.12.1944 erklärte Winston Churchill in einer Parlamentsdebatte des Unterhauses: „Die nach unserem Ermessen befriedigendste und dauerhafteste Methode ist die Vertreibung. Sie wird die Vermischung von Bevölkerungen abschaffen, die zu endlosen Schwierigkeiten führt. Man wird reinen Tisch machen. Mich beunruhigen diese großen Umsiedlungen nicht, die unter modernen Verhältnissen besser als je zuvor durchgeführt werden können“
Winston Churchill am 7.02.1945 – Jalta Konferenz: „Es ist uns gelungen, sechs Millionen zu töten, und es wird uns vielleicht gelingen, noch eine Million umzubringen, bevor der Krieg aus ist“
Winston Churchill erklärte 1945 in Potsdam, dass er zu jeder Zeit mit Hitler hätte Frieden schließen können.
Winston Churchill in seinen Memoiren
„Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen kann“
Winston Churchill in seinen Memoiren: „Achtzig Millionen Deutsche, tüchtig, ehrgeizig und voller Erfindungskraft, sind eine Gefahr für uns. Denn sie sind in der Lage, uns wirtschaftlich einzuholen und damit unseren Reichtum zu vernichten“
Zitat – Winston Churchill: „Im Jahre 1939 erklärten wir Deutschland den Krieg, nicht weil wir angegriffen wurden, sondern freiwillig. Wir waren das einzige Volk, außer den Franzosen, das in den Krieg eintrat, ohne angegriffen worden zu sein. Wir wussten, dass unsere Lebensinteressen und die der Nazisten niemals zusammen bestehen könnten. Einer von uns beiden muss vernichtet werden“
Auszüge aus dem Buch von Churchill von 1947
Seite 21: Marschall Ferdinand Foch (zum Vertrag von Versailles): „Das ist kein Friede. Das ist ein Waffenstillstand für zwanzig Jahre“
Seite 23: Die Zerschlagung von Österreich – Ungarn war ein Fehler
Seite 25: Eine Monarchie wäre nach 1918 für Deutschland besser gewesen, als die vom Volk größtenteils abgelehnte Weimarer Republik. „Dazu kamen gewaltige Kräfte in Bewegung; der leere Raum lag offen, und in diese Leere trat nach einer Pause ein Wahnsinniger von dämonischer Wildheit, das Gefäß und der Ausdruck der wildesten Hassgefühle, die jemals die menschliche Brust zerfressen haben – der Gefreite Hitler“
Seite 30: „Der Faschismus war der Schatten oder das ungeratene Kind des Kommunismuses…. Wie der Faschismus eine Folge des Kommunismuses war, so entwickelte sich der Nationalismus aus dem Faschismus“
Seite 56: Die englische Regierung schaffte entgegen ihren Erklärungen den Goldstandart ab.
Seite 59: „Es eröffneten sich Luftwege, auf denen Tod und Schrecken weit hinter die eigentlichen Frontlinien getragen werden konnten, so dass auch Frauen, Kinder, Greise und Kranke, die in früheren Kriegen natürlicherweise verschont blieben, davon erfasst wurden“
Danke an Herrn Hari Baumann für die Übermittlung von Churchills Aussagen.
1913: Im Februar lässt der Erste Lord der Admiralität, Marineminister Winston Churchill der Cunardlinie wissen, dass sich die Stunde der Bewährung nähere, den „der Krieg gegen Deutschland ist sicher – spätestens im September 1914 wird er ausbrechen„. (Janusz Piekalkiewicz „Der Erste Weltkrieg“, Econ Verlag 1998, Seite 272).
Als Hitler an die ;Macht kam, war Deutschland hoffnungslos bankrott. Der Versailler Vertrag war auferlegt worden und die Reparationszahlungen hatten zerstörerische Auswirkungen auf das gesamte Deutsche Volk. Forderungen durch welche die Deutschen ALLEN Alliierten Nationen ( 53 ) die Kosten des Krieges zu erstatten hatten.
Diese Kosten beliefen sich auf den 3-fachen Wert sämtlicher Immobilien in Deutschland. Nun versuchten auch noch private Währungsspekulanten einen Wertsturz der Reichsmark, Grund für eine der schlimmsten ausser Kontrolle geratenen Inflationen in der Neuzeit.
Die Selbstmordrate stieg pro Jahr in die Hunderttausende, Krankheiten und Todesfälle, verursacht durch Unterernährung und Hunger waren an der Tagesordnung. Hinzu kamen auch noch Überfälle aus Frankreich und Belgien, mit dem Ziel alles zu stehlen, was nicht niet- und nagelfest war.
Hitler veranlasste ein zinsfreies, nationales Kreditprogramm zum Bau neuer Strassen, Brücken, Kanäle und Hafenanlagen. Juden wurden aus den führenden Positionen der Finanzwelt entlassen. Das Deutsche Reich lieh sich fortan kein Geld mehr von von jüdischen Banken mit Zinsen, sondern gab seine eigene Währung heraus.
Das Prinzip dieser Währung bestand aus einer Deckung von Dienstleistungs- und Arbeitskraft des deutschen Volkes. Die Oberaufsicht lag bei der nationalsozialistischen Regierung, nicht in den Händen von privaten Zentralbanken. Auf diese Weise wurde das deutsche Volk von der erdrückenden Schuldenlast, welche Ihnen von den international korrupten Verbrecherbanden auferlegt worden waren , befreit.
Zitat Hitler: “ Für jede in Umlauf befindliche Mark müssen wir den Gegenwert in Form von Dienstleistungen und/oder von Waren verfügen.“
Im selben Jahr ( 1933 ) rief das sogenannte „Weltjudentum“ zu einem globalen Boykott deutsche Güter auf und „erklärte Deutschland den Krieg“.
Trotz dieses Boykotts und späteren Handelsblockaden gelang es Deutschland einen florierenden Exporthandel aufzubauen. Es wurde ein echtes Tauschhandelssystem mit anderen Ländern errichtet ( Mefo Wechsel ) welches jegliche Mittelsmänner und Banken umging,
Innerhalb von 2 Jahren war das Problem der Arbeitslosigkeit gelöst. Es gab eine stabile, solide Währung, man hatte keine Schulden und keine Inflation.
Nach fünf Jahren war Deutschland trotz anhaltender Weltwirtschaftskrise das wohlhabendste und stärkste Land Europas geworden.
Zitat aus dem Buch „Which Way Western Man?“ (William Gaylay Simpson):
„Dem deutschen Bauern, der unmittelbar vor dem endgültigen Ruin stand, wurde seine Ehre als Ernährer der Nation wiedergegeben. Sein Land und Boden wurde befreit aus den Fängen von jüdischen Banken und es wurden Massnahmen getroffen um sicherzustellen, dass es fortan im Besitz jener Familien blieb, um nur noch vererbt zu werden vom Vater zum Sohne…“
Die Besitzer und Profiteure des weltweiten Banken- und Schulden getriebenen Finanzsystems konnten dieser Entwicklung nicht weiter zusehen, denn es drohte Schule zu machen. Der 2. Weltkrieg startete wenige Wochen später, trotz verzweifelter Verhandlungsangebote auf der deutschen Seite, im September 1939.
Die deutsche Reichsregierung reagierte militärisch auf anhaltende und steigende Übergriffe in Form von Verfolgung, Folterung bis Ermordung der damaligen deutschen Minderheiten im damaligen Polen, sowie auf empfindliche Blockaden der Zugangswege nach Ostpreußen und Danzig durch die polnische Regierung. Das Deutsche Reich eröffnete damit den Krieg mit einer militärischen Unterlegenheit von 1:11 im Verhältnis zu den späteren Alliierten.
Die Kriegsparteien des zweiten Weltkriegs waren Deutschland auf der einen und die Besitzer vom Weltfinanzsystem und deren privaten Medienagenturen auf der anderen Seite.
Es benötigte die gesamte kapitalistische und kommunistische Welt um die deutsche Revolution niederzuringen und Europa damit wieder in die Hände von gierigen und privaten Bankiersfamilien zu bringen….
…die es bis heute kontrollieren.
Es muß noch hinzugefügt werden, daß das polnische Regime im März 1939 eine Teilmobilmachung, und im August eine Generalmobilmachung durchführte.
Das war nach damaligen Gepflogenheiten eine Kriegserklärung.
Der Tag und seine Geschichte. – 31. August 1939
Noch vor „offiziellem“ Kriegsbeginn!
Polen sprengt die Eisenbahnbrücke Dirschau, die Westpreußen mit der „Freien Stadt“ Danzig über die Weichsel verband. In gleichem Atemzuge marschieren polnische Mordbrenner („reguläre“ polnische Truppen) in „DIE FREIE STADT“ Danzig ein besetzen u.a. das Postamt sowie die Westerplatte und verbreiten unter der Deutschen Zivilbevölkerung Angst, Mord und Totschlag. Die >SS-Heimwehr Danzig< wird aktiviert und kann ein Ausarten zu einem Massenmordspektakel wie z.B. in Bromberg (.
30. August 1939
Deutschland überreicht Polen einen 16-Punkte-Plan, welcher einen Waffengang Unsererseits hätte verhindern können!
Doch Warschau ließ der Sachverhalt gänzlich unbeeindruckt, da England und Frankreich Polen garantierten, im Falle eines Konfliktes -gleich ob OFFENSIV oder Defensiv- ihnen beizustehen.
So antwortete am 31. August die polnische Regierung mit der öffentlichen Verkündigung der bereits am 24. August 1939 erfolgten Generalmobilmachung, welche der Teilmobilmachung vom 23. März 39 nachgereicht wurde.
So kam es dann dazu, dass POLEN den ERSTEN Schritt -gefolgt von vielen Weiteren- tat, was schließlich zum Deutschen Einmarsch führen MUSSTE!
September 1939, 0447 Uhr
Auf der Danziger Westerplatte eröffnet die Schleswig-Holstein das Feuer und läutet damit den Polenfeldzug ein.
Wenn ALLE Stricke reißen…
Wie sollte man anders reagieren, wenn jedes Wort, jedes Angebot und jede Müh‘ umsonst war, da ungehört? Wenn das Gegenüber ALLES boykottiert und die Gewalt verschärft? Wenn das Martyrium Unserer Ahnen auf „polnischem Gebiet“ immer und immer schlimmer wird? Wenn man zusehen muss wie von diesen polnischen Mordbrennerbanden schaarenweise Deutsche Männer, Frauen, Kinder und Greise verschleppt, vertrieben, mißhandelt, vergewaltigt und ermordet werden? Wenn sadistische Bestien in exponentiellem Maße, ihre perversen Instinkte ausleben und auf grausamste Weise Menschen abschlachten?
Und obendrein das Gegenüber bereits in DEIN Territorium einmarschiert?
Jawoll! Es ist WAHR!
Polen -gedeckt von England und Frankreich, war der Aggressor!
KEIN ANDERER!
25. August 1939‼️
+++Polnische Mobilmachung sperrt alle Straßen ins Reich+++
☝️🏼 Die POLNISCHE Mobilmachung!
Wie hätte man also sonst reagieren sollen, als da am 01. September 1939 UNSEREN Landsleuten mit der stählernen Faust ENDLICH zur Hilfe zu eilen?⁉️
Hätte man sie ihrem Schicksal und damit dem sicheren Tod durch bestialische Gewalt von polnischen Mordbrennerbanden überlassen sollen⁉️
Fakten: Die polnische Teilmobilmachung der Minderwertigkeit, die erfolgte bereits am 23. März 1939. Gefolgt von ihrer Generalmobilmachung am 24. August. Die Deutsche Generalmobilmachung, die wart erst einen Tag SPÄTER als die der Polen. Ergo am 25. August 1939! Jener Tag des Datums Zeitungsartikels ( BZ siehe LINK unten).
https://kammerspartakus.wordpress.com/2025/09/02/der-tag-und-seine-geschichte-august-1939/
Was S I E Dir NICHT erzählen
https://odysee.com/@jackalx:a/Was–S-I-E–Dir-NICHT-erz%C3%A4hlen:d
Unzählige alliierte Propagandalügen helfen dabei die Mär vom bösen Deutschen aufrechtzuerhalten
https://www.youtube.com/watch?v=KUDlmXXky18