Deutschland ist nicht verhandelbar: Das Herz Europas erwacht

Deutschland, das ist wahre Liebe

Es ist der der stärkste Wunsch eines heimatliebenden Herzens, daß die wahre Schönheit unseres Vaterlandes – jenes Deutschlands, das einst von den Göttern besungen ward und von Dichtern, Denkern, frommen Herzen gleichsam geweiht – für alle Zeiten erhalten bleibe; unversehrt in jenem Glanze, der das Wesen eines Volkes formt, das in stillen Wäldern, an rauschenden Bächen, auf blühenden Wiesen und in den Nebeln uralter Berge seinen Ursprung fand. Oft wandern die Gedanken zurück zu jenen goldenen Stunden im Harz, an der Bodetalsperre, wo das Wasser die Erinnerungen spiegelt, zur Lüneburger Heide, wo das Licht sich wie ein stiller Segen über das Land legt, und zu den ehrwürdigen Externsteinen, an deren Füßen noch immer das Echo uralter Gebete zu vernehmen ist.

Es schmerzt ein deutsches Herz zutiefst, mit ansehen zu müssen, wie die Zerstörung Einzug hält; nicht nur in Stadt und auf dem Land, sondern auch in den Herzen derer, die einst dieses Land mit Liebe erfüllten. Unser deutsches Herz wehrt sich gegen den Gedanken, daß unsere Heimat durch die Wut und den Haß jener entweiht werde, die ohne Wurzeln und ohne Ehrfurcht vor dem Gewordenen, ihre Fremdheit sowie ihre Gewalt mitbringen, als wäre das Heiligtum unserer Nation ein Niemandsland, über das beliebig verfügt werden dürfe. Ihr Verachtung trifft nicht nur direkt unser Volk, sondern zielt auf das Heiligste, das uns geblieben: das Bewußtsein, daß Heimat mehr ist als ein Wort – Heimat ist Seele, Geschichte, Blut und Geist.

Doch nicht allein äußere Zerstörung droht: Es ist die stille, schleichende Entmenschlichung, die mit der Digitalisierung sowie der völligen Preisgabe des Eigenen in unser Leben dringt. Man nimmt uns nicht nur die Wälder, die Dörfer, die alten Lieder – man will uns das letzte Bißchen Deutschland nehmen, das in uns allen noch wohnt; jenes unsichtbare Band, das uns eint über Zeiten und Grenzen, über Leid und Freude hinweg. Man spricht von Fortschritt und meint die völlige Auslöschung alles Ursprünglichen; man ruft nach Toleranz und meint die Selbstaufgabe bis hin zur Selbstverachtung.

Doch Deutschland ist nicht irgendein Land. Deutschland ist das Volk aus Mittelerde – erwählt, geprüft, geformt in Jahrhunderten des Ringens, getragen von Gottes Hand und von der Verantwortung, mehr zu sein als nur ein Teil unter vielen. Es ist das uralte Erbe, das uns mahnt, uns zu erinnern: Wir sind berufen, Licht zu spenden in dunkler Zeit, Heilung zu bringen für eine Welt, die sich selbst zu verlieren droht. Diese Berufung ist Bürde und Segen zugleich; sie verlangt Opfermut, Wachsamkeit und die Rückkehr zum eigenen Quell.

Nur wenn wir den Mut aufbringen, das uns anvertraute Erbe zu umarmen, nur wenn wir bereit sind, dem Ruf unseres Blutes, der Stimme unserer Ahnen, zu folgen, kann jenes Wunder geschehen, das den Völkern dieser Erde Hoffnung und Frieden verheißen mag. Wir müssen uns wiederfinden in unseren Wurzeln, in den alten Liedern, im Sinn für Schönheit, Gerechtigkeit und Ordnung. Dann – und nur dann – wird Deutschland nicht verlorengehen im Strom der Beliebigkeit, sondern wird sich als Herz Europas, als Licht und Heilung für viele, neu offenbaren.

Es liegt an uns, ob wir die Wächter unseres Landes, die Bewahrer des Lichts, oder die Totengräber unseres eigenen Volkes sein wollen. Denn Heimat, das ist Pflicht. Und aus Pflicht erwächst die Liebe, aus Liebe der Mut, aus Mut das Wunder der Wiederkehr. So laßt uns eintreten in den Kreis der Verantwortung und mit erhobenem Haupt bekennen:

Deutschland ist nicht verhandelbar – weil es die Verheißung ist, die aus der Mitte der Welt in alle Zeiten ruft.

Über Joachim Sondern 99 Artikel
Heimatliebender Aktivist, Medienmacher und Politiker! Ein Zitat von Ernst Jünger wurde zum inneren Begleiter: "Zeige mir den Markt der Stadt und ich sage dir, ob dein Volk noch lebendig ist." Friedrich Nietzsche formulierte einst treffend: "Im Gebirge der Wahrheit kletterst du nie umsonst: entweder du kommst schon heute weiter hinauf oder du übst deine Kräfte, um morgen höher steigen zu können." Ich habe mich für den Weg der Wahrheit entschieden - aus Liebe zum Eigenen!

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