Der Iran und das Finale der Weltordnung: Schuldgeld oder Krieg

Die heutige Weltordnung duldet keine echten Alternativen, sie duldet keine unabhängigen Staaten und sie duldet vor allem keine Führer, die den Mut besitzen, sich dem internationalen Schuldgeldsystem – dem Dollarimperium der FED – zu verweigern. Folglich ist das aktuelle Szenario im Iran Teil desselben schmutzigen Spiels der Weltmächte – wie einst im Irak, in Libyen oder in Syrien. Sie kommen, plündern, verhindern Souveränität – und hinterlassen verbrannte Erde. Denn es geht nicht nur um Geld, es geht um perfide Kontrolle.

  Joachim Sondern

Es geht um Rohstoffe, Medienmacht, Infrastruktur – aber vor allem: um die absolute Hoheit über Währungen, Zinspolitik sowie Finanzströme. Wer das globale Spiel nicht mitspielt, wer nicht in Dollar rechnet, sich dem IWF verweigert als auch eigene Wege geht, wird nicht ignoriert, sondern eliminiert. Mit Lügen, mit Druck – und wenn Worte nicht reichen, eben mit Raketen.

Die jüngere Geschichte liefert ein klares, schmutziges Muster:

Libyen – Der Gold-Dinar als Todesurteil

Muammar al-Gaddafi plante nichts Geringeres als eine unabhängige, goldgedeckte Währung für Afrika – den Gold-Dinar. Sein Ziel: ein vereintes, starkes Afrika, das ohne IWF-Kredite, ohne Weltbank und vor allem ohne Dollar handeln konnte. Das Projekt „Great Man-Made River“, eine gigantische Wasserleitung durch die Wüste, sollte das Fundament für eine blühende Wirtschaft sein. Ein souveränes Finanzsystem, gepaart mit Ressourcenreichtum und infrastruktureller Vision – das war zu viel Freiheit für den Geschmack der westlichen Elite.

Die Folge? Keine diplomatische Auseinandersetzung, keine Debatte. Sondern NATO-Flächenbombardierung, Ermordung Gaddafis, Plünderung der Goldreserven und völliges Staatsversagen.

Irak – Der Ölhandel in Euro und die Stunde der Invasion

Saddam Hussein war sicher kein Held der Menschheit – aber auch kein Narr. Er hatte erkannt, dass der Handel von Öl in US-Dollar den USA eine künstliche Nachfrage und damit wirtschaftliche Überlegenheit sicherte. Als er begann, irakisches Öl in Euro zu verkaufen, setzte er einen Präzedenzfall – einen gefährlichen: Denn wenn Öl nicht mehr zwangsläufig in Dollar gehandelt wird, wankt die Grundlage des Petrodollar-Systems.

Die Antwort des Westens kam prompt:
Massenvernichtungswaffen? Lüge.
Menschenrechte? Alibi.
Der wahre Grund: Der Dollar musste verteidigt werden.

Es folgten: Invasion, Re-Dollarisierung, Rohstoffraub, Destabilisierung.

Syrien – Der letzte sekuläre Widerstand

Bashar al-Assad führte ein Syrien, das ein funktionierendes, multireligiöses, säkulares Staatswesen war. Die syrische Zentralbank stand vollständig unter staatlicher Kontrolle, der Handel mit Rohstoffen erfolgte nicht in Dollar, sondern bevorzugt mit Russland, Iran oder im Tauschhandel. Zudem lehnte Assad Pipeline-Projekte ab, die den US-Dollar stärken und die iranische Position im Nahen Osten schwächen sollten. Syrien hatte weder westliche Kredite, noch war es Teil von SWIFT oder IWF-Programmen. Kurz: Syrien war ein weißer Fleck auf der Landkarte des US-Finanzsystems.

Doch für das westliche Bündnis war das inakzeptabel. Die Konsequenz? Ein künstlich erzeugter Bürgerkrieg unter dem Deckmantel des „arabischen Frühlings“. Bewaffnete Terrorgruppen, finanziert und geschult durch CIA-Programme. Eine geplante Zerschlagung, begleitet von medialer Dämonisierung Assads – obwohl dieser, gebildeter Arzt und rationaler Staatslenker, der letzte Garant für Stabilität im Nahen Osten war. Nunmehr musste Assad Ende 2024 nach Russland fliehen. Syrien? Seit der Flucht Assads ein einziges Trauerspiel.

Die gemeinsame Linie:

  • Keine Dollaranbindung

  • Keine Unterwerfung unter die FED

  • Keine Abhängigkeit von IWF und Weltbank

  • Kein Zugang für westliche Großbanken

  • Kein Zutritt für Pipelineprojekte im Dienst der USA

  • Und kein Interesse, Teil des westlich gesteuerten Globalismus zu werden

Diese Länder hatten Fehler – wie alle Nationen, aber sie hatten auch eine Vision von Unabhängigkeit. Und genau das machte sie brandgefährlich – nicht für ihre Völker, sondern für jene, die glauben, dass Weltpolitik in New York, London und Washington geschrieben werden muss.

Iran – Letzte Festung, tief verwurzelt und doppelt bedroht

Wir wenden uns nun der vielleicht widersprüchlichsten, doch ungebrochenen Bastion gegen das Schuldgeldregime zu: der islamischen Republik Iran. Ein Land, das nicht nur durch Sanktionen gezeichnet ist, sondern durch jahrzehntelangen westlichen Hass, verdeckte Operationen, wirtschaftliche Strangulierung und mediale Verzerrung. Anders als Libyen, Irak oder Syrien ist das iranische System tief verwurzelt im Geist der schiitischen Revolution – religiös geprägt, staatszentriert, konservativ, doch zugleich souverän. Der Iran unterwirft sich weder der FED, noch dem IWF, noch den Erpressungsmethoden westlicher Globalstrategen. Genau deshalb ist er Feindbild Nummer Eins geworden, nachdem auch Syrien gefallen ist.

Doch der Iran ist mehr als seine Führung. Er ist ein Land mit über 2500 Jahren Zivilisation, mit Dichtern wie Hafez und Rumi, mit einer Bevölkerung, die Bildung hoch schätzt, stolz auf ihre Geschichte ist – und sich von niemandem erklären lässt, wer sie zu sein hat. Viele Iraner sehen die Fehler des eigenen Regimes, kritisieren religiöse Bevormundung, die Moralpolizei, die Vetternwirtschaft. Doch sie lehnen ebenso entschieden Israel, US-Einmischung sowie westlichen Imperialismus ab.

Denn sie wissen: Kritik am Eigenen ist ein Recht. Fremdbestimmung jedoch ist ein Verbrechen. Und sie wissen ebenso, dass eine Nation, die selbst wegen Kriegsverbrechen verurteilt wurde – sich nicht zum Richter über andere aufspielen darf.

Der Iran bleibt – trotz innerer Brüche – eine Festung. Eine letzte Bastion gegen ein System, das keine freien Völker duldet. Ein Land, das man nicht nur ökonomisch, sondern auch geistig bezwingen will. Doch sein Stolz, seine Kultur und seine Erinnerung an das, was man im Irak, in Syrien, in Libyen getan hat – lässt es nicht kampflos fallen.

Zentralbank – Zentrum einer islamischen Wirtschaftsvision

Doch was ist eine Festung ohne Fundament? Im Iran ist es nicht nur der Stolz des Volkes, der Widerstand leistet – es ist die Struktur selbst. Im Herzen dieser Struktur schlägt ein Organ, das im Westen als Anachronismus gilt, in Wahrheit jedoch die Essenz dessen ist, was nationale Souveränität bedeutet: die Zentralbank des Iran. Die Central Bank of the Islamic Republic of Iran (CBI), 1960 gegründet und in Teheran ansässig, ist keine bloße Verwaltungseinheit für Zinsen sowie Inflationsraten – sie ist ein Bollwerk gegen globale Bevormundung. Ihre Funktion ist politisch, geistig und kulturell verankert. Während westliche Zentralbanken längst zu Anhängseln internationaler Kapitalinteressen verkommen sind, bleibt die CBI ein Werkzeug des Staates – und des Volkes.

📌 Was das bedeutet:

  • Der iranische Rial – Irans Landeswährung – wird weder an den Dollar gekoppelt noch durch Marktlaunen fremder Börsen diktiert. Seine Ausgabe, Kontrolle und Stabilisierung erfolgen von innen – nicht durch FED, IWF oder Weltbank.

  • Die Geldpolitik richtet sich nicht nach neoliberalen Modellen, sondern folgt islamischen Prinzipien: Zinsverbot (Riba), solidarische Finanzierung, Verantwortungsethik statt Profitgier. Auch wenn in der Praxis zinsähnliche Mechanismen verwendet werden – die Absage an das westliche Schuldgeldsystem ist klar.

  • Devisenreserven, Bankenaufsicht, Kreditvergabe – alles unterliegt der direkten Kontrolle von Staat und Regierung. Eine „unabhängige“ Zentralbank im westlichen Sinne – also eine, die sich der Politik entzieht – ist hier nicht vorgesehen. Und das ist auch gut so.

  • Der Iran wurde aus dem SWIFT-System verbannt, die Zentralbank sanktioniert, internationale Guthaben eingefroren. Kennt man ja bereits aus Syrien oder Libyen. Doch statt zu kapitulieren, formte Teheran Alternativen: Handelsabkommen mit Russland, China, Venezuela – in lokalen Währungen oder Tauschhandel, Investitionen in Goldreserven und Kryptowährungen, sowie der Aufbau eigener Zahlungssysteme.

Diese Strategie ist kein Zeichen der Schwäche, sondern der Unbeugsamkeit. Der Iran zeigt: Man kann Finanzhoheit auch jenseits des Dollars denken – wenn man bereit ist, den Preis zu zahlen.

Warum der Westen Angst vor dem Iran hat

Der Westen hat kein Problem mit autoritären Regimen – so lange sie den Dollar akzeptieren. Doch der Iran ist anders. Nicht nur, weil er sich dem westlichen Finanzdiktat entzieht, sondern weil er ein eigenständiges ideologisches als auch wirtschaftliches Modell verkörpert – eines, welches sich bewusst gegen die Prinzipien der globalen Hochfinanz stellt. Seit 1979 zieht sich eine Linie durch die iranische Politik: Unabhängigkeit statt Vasallentum, Eigenständigkeit statt Unterwerfung.

Der Westen sieht darin keine bloße Abweichung, sondern eine Gefahr. Eine geistige, ökonomische, systemische Bedrohung für eine Weltordnung, die auf Dollars, Schulden und Zinsen gebaut ist. Der Iran provoziert nicht mit Raketen, sondern mit dem Gedanken, dass es auch anders geht – und genau das ist unerträglich für ein System, das keine Alternativen duldet.

Daher:

  • Ideologisch anti-imperialistisch seit 1979
    Der Iran betrachtet den US-Dollar nicht als neutrales Tauschmittel, sondern als geopolitisches Werkzeug – geschaffen, um Nationen in Schuldenfallen zu locken, ihre Souveränität zu erdrosseln und politische Entscheidungen zu kaufen.

  • Feindbild FED
    Während die Federal Reserve im Westen als Institution ökonomischer „Stabilität“ verkauft wird, erkennt man in Teheran die eigentliche Funktion: ein weltweit agierendes Machtzentrum, das durch Kontrolle über Kreditvergabe und Liquidität ganze Staaten abhängig macht. Die Liste jener, die diese Macht nicht akzeptierten – Gaddafi, Assad, Saddam Hussein – endet oft auf dem Schlachtfeld.

  • Islamisches Finanzsystem
    Der Iran baut auf ein Modell, das der westlichen Zinswirtschaft nicht nur widerspricht – sondern sie moralisch in Frage stellt. Das Verbot von Riba (Zinsen) ist kein Dogma, sondern Ausdruck einer Ethik: Geld soll dienen, nicht beherrschen. Dieses Modell gefährdet das globale Geschäftsmodell westlicher Banken, denn es zeigt: Es gibt Alternativen – und sie funktionieren.

Aktuelle Lage – Eine Waffenruhe, kein Frieden

Ende Juni 2025 wurde eine Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran ausgehandelt – oft als „12‑Tage‑Krieg” bekannt. Doch es ist ein brüchiger Waffenstillstand – kein echter Frieden. Die Spannungen im Land sind vielschichtig: Eine desillusionierte Jugend, ökonomische Härten, ein autoritäres Regime, das bisweilen seine eigenen Ideale verraten hat – doch all das erklärt nicht das Gesamtbild. Denn neben der inneren Kritik formt sich ein bemerkenswerter, oft übersehener Konsens: Die Ablehnung westlicher Fremdeinmischung.

Trotz aller inneren Unzufriedenheit gilt für viele Iraner eine klare Linie: Nicht Washington, nicht Tel Aviv, nicht Brüssel sollen über die Zukunft Irans entscheiden – sondern das iranische Volk selbst. Diese Unterscheidung ist zentral. Denn das Land steht nicht nur unter autoritärer Kontrolle – sondern zugleich unter permanentem äußeren Druck, Sanktionen sowie diversen Bedrohungsszenarien. Insbesondere die aggressive Rhetorik und Interventionspolitik Israels, sekundiert von den USA unter Trump wie Biden, wird als zündelnde Provokation wahrgenommen – nicht als Schutzmaßnahme. Iranische Städte brennen nicht, weil das Volk seine Kultur aufgeben will, sondern weil es seit Jahrzehnten zwischen innerem Zwang und äußerem Erstickungsversuch zerrieben wird.

Und hier liegt die gefährlichste Täuschung unserer Zeit: Die westliche Welt hat sich ein Dogma erschaffen – die Unantastbarkeit Israels, unabhängig von seinen realen Taten. Selbst nach dem historischen Urteil des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag wegen Kriegsverbrechen, werden Kritik und Aufarbeitung nicht nur blockiert, sondern moralisch geächtet. Doch kein Staat dieser Erde darf sich über Recht, Wahrheit sowie Souveränität erheben, auch nicht Israel. Die westliche Unfähigkeit, Israel berechtigtet für diese Machtpolitik zu kritisieren, vergiftet jeden Diskurs – und schützt Täter hinter dem Mantel einer fragwürdigen Geschichte.

Was sich derzeit im Iran zusammenbraut, ist demnach mehr als ein regionaler Konflikt: Es ist der nächste Kulminationspunkt eines globalen Kampfes zwischen Souveränität und System, zwischen Selbstbestimmung und globalisierter Zwangsordnung – zwischen Völkern, die frei sein wollen – einer Ordnung, die keine freien Völker duldet.

Israel und Trump – Ein blendendes Alibi

Diese Waffenruhe kam nicht von ungefähr: US-Präsident Trump inszenierte sie als „12‑Tage‑Krieg“, lobte die Waffenruhe auf Truth Social und stellte sich als Friedensbringer dar. Doch sein „Frieden“ ist ein taktischer Schachzug: Er verschleiert, wer überhaupt das Feuer verursachte, öffnet zugleich Tür und Tor für neue Interventionen – diesmal unter dem Etikett der „Sicherung Israels“.

Israel nutzt das Alibi der Sicherheit, um gezielt iranische Infrastruktur zu zerstören, während die USA den Stab der Sanktionen weiter schwingen. Die Propaganda spricht von „Prävention“, doch in Wahrheit zieht sich ein Netz aus wirtschaftlicher, politischer und militärischer Erpressung quer durch die Region. Trump hält die westliche Öffentlichkeit bei Laune – mit Bildern von „friedensfixierten Besuchen“, während im Hintergrund der iranische Widerstand entsteht.

Iran wiederum erklärt, dass keine Verhandlungen möglich sind, solange Drohnen beziehungsweise Raketen an seinem Himmel hängen . Und tatsächlich: Kein Frieden ohne Frage der Souveränität – und die steht auf dem Spiel.

Kein Kalifat, kein Vasall, sondern letzte Bastion

Der Iran ist keine trügerische „Demokratie“ im westlichen Sinne – und zweifelsohne kann man seinen autoritären Kurs kritisieren. Doch jene, die von außen mit Drohnen, Sanktionen als auch Moralpredigten kommen, sind keine Befreier – sondern Erben eines Systems, das jedes souveräne Finanzmodell auslöschen will, das sich der globalen Schuldendiktatur widersetzt.

Die Zentralbank des Iran – staatlich, nicht vom Markt kontrolliert – verweigert sich den Regeln der FED, den Fesseln von IWF und Weltbank, und der Erpressung über SWIFT und Dollartransfers. Sie betreibt eine geldpolitische Autarkie, eingebettet in islamische Prinzipien, unkonventionell, ja – aber unabhängig. Und diese Unabhängigkeit ist es, die im Westen als „Gefahr“ wahrgenommen wird – nicht die iranische Innenpolitik.

Denn was hier zerschlagen werden soll, ist kein Kalifat, sondern der letzte Beweis, dass ein anderes Finanzsystem möglich, ja geradezu real ist. Der Iran verdeutlicht, dass Staaten sich dem Dollar-Regime entziehen können, dass Souveränität mehr sein kann als ein leeres Schlagwort.

Iran steht – trotz innerem Druck – an der Frontlinie gegen den ökonomischen Kolonialismus. Und genau deshalb wird es dämonisiert. Wer diesen Staat ausschließlich über seine politischen Defizite definiert, verkennt die viel tiefere Agenda:

  • Nicht der Schleier ist das Problem, sondern der Widerstand gegen die westliche Deutungshoheit;

  • Nicht das Regime als solches, sondern die Tatsache, dass hier kein westliches Kreditkorsett wirkt;

  • Nicht die Religion, sondern die Infragestellung des globalen Schuldgeldsystems.

Wenn Iran fällt, fällt die letzte Bastion einer multipolaren Finanzwelt.
Wenn Iran fällt, fällt der letzte diplomatische Schutzschild für Staaten wie Venezuela, Syrien (den Assad lebt glücklicherweise noch) oder der Libanon.
Wenn Iran fällt, bleibt der Dollar unangetastet – und die Völker dieser Erde verlieren ihre ökonomische Verhandlungsbasis.

Es geht nicht um Lobhudelei. Es geht um ein Prinzip: Ein souveräner Staat darf seine Zukunft selbst gestalten – auch wenn sie nicht dem westlichen „Ideal“ entspricht. Wer dies verneint, legitimiert Interventionismus, maskiert als Menschenrecht, und perpetuiert die Weltordnung der Gläubiger – gegen die Völker dieser Erde.

Der Kampf gegen die FED ist kein antiwestlicher Reflex – es ist der Versuch, Freiheit wieder in ökonomische Wirklichkeit zu gießen.

Auch Deutschland muss sich befreien

Denken wir daran: Auch Deutschland sowie gleichermaßen Europa stehen noch vor dieser Befreiung – vor jenem unausweichlichen Moment, in dem man sich dem großen Kampf um Souveränität stellen muss. Denn kein zentrales politisches Gebilde wie die EU, kein übergeordnetes Bankensystem wie das der EZB, hat je einer Nation wirklich gedient. Jedes Volk dieser Erde – ob in der Wüste Libyens, den Ruinen Syriens oder den Bergen Persiens – besitzt das natürliche Recht, sich gemäß seiner kulturellen Brauchtümer und tiefsten Überzeugungen frei zu entfalten.

Es ist nicht allein ihr Kampf, es ist auch der unsere. Denn wo Feigheit herrscht, wie gegenwärtig in Europa, da erstickt das Gute – das Wahre, das Natürliche – in den Flammen einer fremdgesteuerten Unvernunft.

Wo der Mut schweigt, triumphiert die Lüge.
Wo Europas Völker heute knien, dort stirbt das Morgen.
Wo Feigheit regiert, da verschwindet das natürliche Licht eines Volkes.

Über Joachim Sondern 105 Artikel
Heimatliebender Aktivist, Medienmacher und Politiker! Ein Zitat von Ernst Jünger wurde zum inneren Begleiter: "Zeige mir den Markt der Stadt und ich sage dir, ob dein Volk noch lebendig ist." Friedrich Nietzsche formulierte einst treffend: "Im Gebirge der Wahrheit kletterst du nie umsonst: entweder du kommst schon heute weiter hinauf oder du übst deine Kräfte, um morgen höher steigen zu können." Ich habe mich für den Weg der Wahrheit entschieden - aus Liebe zum Eigenen!

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