Die Zerstörung der Urweiblichkeit als Mittel der Volkszersetzung

Hexenverfolgung, Feminismus und die Entwurzelung Europas

Ein gesundes Volk lebt gleichermaßen durch weibliche wie auch durch männliche Energie. Wobei die weibliche Energie harmonisierend, inspirierend, erdend und dadurch im enormen Maße heilend wirkt. Exakt aus diesem Grunde hat man die weibliche Kraft europaweit manipuliert mittels einer kranken Feminismusagenda, welche die Urweiblichkeit systematisch zu verdrängen sucht.

  Joachim Sondern

Keineswegs verwunderlich also, daß die Kriegerseele der Männer ebenso Schaden erlitt, denn ohne Heilung kann selbst der stärkste Kämpfer nicht bestehen. In der Harmonie liegt die wahre Stärke eines jeden Menschen – für Körper, Geist sowie Seele. Weibliche wie männliche Energien sind in einem gesunden Fluß untrennbar aufeinander angewiesen. Möchte ein System eine Nation in die Identitätslosigkeit treiben, so ist es folgerichtig, zunächst die weibliche Energie zu schwächen; denn zerbricht sie, zerfällt die schützende Kriegersubstanz des Mannes von selbst.

Dies läßt sich seit der Etablierung des Gender-Mainstreamings deutlich beobachten. Unzählige Männer sind ihrer eigenen Natur entfremdet. Deutschland jedoch verweigert sich trotz aller negativen Entwicklungen in auffallendem Maße diesem perfiden Wahnsinn, was selbst in grauen Tagen die innere Kraft unseres Volkes erkennen läßt. Gerade junge Generationen suchen wieder Halt, sehnen sich nach einer völkischen Ordnung, möchten diesen Perversionen – der Neuzeit – etwas entgegensetzen.

Politisch betrachtet dürfte diese neue Generation unbequem werden. Sie sucht konservative Werte, verweigert sich ideologischer Verirrung, sagt nein zum Verrat. Mitnichten verwunderlich, daß Deutschland unter dem Schutt der Zeit noch immer lebt; denn kaum ein anderes Volk wurde in ähnlicher Weise geistig geprägt. Ob es vielen gefällt oder nicht: Das Volk aus Mittelerde bleibt in seiner charakterlichen Struktur einzigartig. Andere Völker Europas verfallen indes zunehmend surrealen Entwicklungen.

Bei aller Hoffnung auf eine Wiederbelebung deutscher Kraft muß jedoch zunächst verstanden werden, wie es überhaupt zu dieser Entwurzelung kommen konnte und weshalb insbesondere die Urweiblichkeit unter Beschuß geriet.

Unser Volk gab seine geistige Unsterblichkeit in dem Augenblick preis, als es sich abrahamitischen Religionen unterwarf, deren Struktur weniger auf freiem Glauben als auf Zwang und Unterwerfung beruht. Die Christianisierung unseres Landes war begleitet von Knechtschaft, Enteignung und Gewalt. Was davon entspricht dem Ideal der Nächstenliebe?

Gleichzeitig wird das nordische Heidentum häufig als dunkel diffamiert, obgleich das Bewußtsein um Licht und Schatten Teil eines ganzheitlichen Weltverständnisses ist. Abrahamitische Systeme denken dualistisch in Gut und Böse, in richtig und falsch. Nordische Heiden hingegen leben im Urvertrauen, im Wissen um die natürliche Ordnung.

Der Satz „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“ allein sollte einen freien Menschen nachdenklich stimmen. Wer in Selbstachtung lebt, benötigt keine Ideologie, die ihn knechtet. Wir waren ein Volk der Denker, der Dichter, der Heiler. In der Urweiblichkeit sah man etwas Heiliges; Frauen wurden mit Respekt behandelt, ihr Rat geschätzt. Ein solches Volk läßt sich weder leicht brechen noch unterwerfen.

Eine offene Konfrontation mit den Kriegern der Stämme hätte kaum Erfolg versprochen. Also wirkte man subtil. Man schwächte die Völker, indem man ihre geistige Mitte – die Frauen – fehlleitete.

Seiðr, nordische Magie, wurde überwiegend von Frauen praktiziert, wodurch Schlachten nicht selten durch ihre Seherfähigkeiten mitentschieden wurden. Das weckte Neid sowie Mißgunst, woraufhin aus Magierinnen und Heilerinnen „Hexen“ gemacht wurden. Sie wurden dämonisiert, verfolgt, verbrannt. Im Mittelalter begann jene systematische Umerziehung der nordischen Heiden, welche sich insbesondere auf das Volk aus Mittelerde, auf die Deutschen, auswirken sollte.

Glücklicherweise ist die spirituelle Seele des deutschen Volkes selbst in der Moderne erstaunlich stark geblieben, wodurch es im direkten Vergleich zu anderen Völkern Europas nicht gänzlich den Perversionen dieser Zeit erliegt. In südlichen Ländern Europas war eine gewisse Frühsexualisierung der Jugend mentalitätsbedingt stets präsenter; auch Gender-Mainstreaming fand dort prozentual deutlich mehr Anklang als in Deutschland. Ergo gilt: Noch lebt die deutsche Kriegerseele.

Davor haben gewisse globale Cliquen selbstverständlich Angst. Denn erwacht das Volk aus Mittelerde erneut, dann wird es die Welt dieses Mal für die nächsten tausend Jahre nachhaltig verändern. Das hieße: keine Unterdrückung, echter Kulturenerhalt, ehrlicher Kulturaustausch, keinerlei erpresserische Zentralsysteme mehr. Ganz offen gesprochen: Würde ich mich vom Leid der Menschen nähren, ich hätte ebenfalls Angst vor einem aufrechten, selbstbewußten Deutschland; denn die Reiche der Knechtschaft würden über Nacht in sich zusammenfallen. Und genau das wird geschehen, sobald unser Volk seine Selbstzweifel endgültig ablegt, den geistigen Ballast dieser Zivilisation abstreift sowie zum kriegerischen Urgedanken zurückfindet.

Es gilt zu erkennen, daß nach der Dämonisierung und den Hexenverbrennungen ein modernisiertes Konzept folgte – subtiler, raffinierter: der sogenannte Feminismus. In den letzten Jahrzehnten haben sich zahlreiche Frauen ihrer natürlichen Identität entfremdet; sie deklarieren alles als toxisch, tragen provokative Zeichen am Körper, bewegen sich fernab gewachsener Ordnung, körperlich wie seelisch entstellt durch Ideologien. Die Wertschätzung für den Mann bleibt dabei häufig auf der Strecke; selbst ein respektvoller Ansprechversuch wird bisweilen als feindselig interpretiert. Das zeigt deutlich, wie stark der weibliche Geist manipuliert wurde.

So wurden aus Heilerinnen Verteidigerinnen einer Ordnung, die nicht ihrer eigenen Natur entspricht. Manipulierte Frauen – systemtreuer als viele Männer – stabilisieren Strukturen, die sie zugleich innerlich aushöhlen. Dabei sucht die weibliche Welt nach Anerkennung, nach Wertschätzung – obgleich sie diese im nordischen Weltbild längst besaß. Dort wurden Frauen für Geist, Charakter sowie Weisheit geachtet. In einer Welt männlicher Kraft mußten sie ihren Körper mitnichten instrumentalisieren, um Bedeutung zu erhalten; heute jedoch wird genau dies vielfach als Trend gefeiert. Das äußere Ideal dominiert, während innere Würde verblasst. Frauen haben sich dadurch selbst entwertet, verloren, entfremdet. Den Männern dafür pauschal die Schuld zuzuschieben, darüber kann jede noch unverfälschte Frau nur lächeln – jene Frauen, die der Manipulation widerstanden haben und echtes Selbstwertgefühl in sich tragen.

Will man das Volk aus Mittelerde erneut aktivieren, muß die Hagazussa – im Volksmund „Hexe“ genannt – rehabilitiert werden. Dieser Begriff wurde diffamiert, steht jedoch ursprünglich für Heilkunst, Selbstsicherheit sowie die hohe Kunst der Magie. Die Frau als Zentrum, als Hüterin des Schutzzaubers für das eigene Volk, ist unverzichtbar. Sie ist Zaungeist zwischen Midgard und Utgard, zwischen Diesseits sowie Anderswelt. Schadenzauber war unter Germanen verpönt; Maß sowie Verantwortung galten als oberstes Prinzip. Gerade hierin zeigte sich ein edler Charakter, der Fähigkeiten nicht dem bloßen Machtinteresse unterordnete.

Wie soll Europa gesunden, wie die Welt, wenn ausgerechnet jenes Volk, das verstand, daß alles einer höheren Ordnung unterstellt ist, sich weiterhin seiner eigenen Berufung entzieht? Unsere Schamanen waren niemals Machthaber, sondern Bewahrer. Macht wurde nicht als Werkzeug der Herrschaft begriffen, sondern als Gabe, dankbar angenommen, um zu heilen sowie zu helfen.

Ein Schamane verärgert niemals seine Fylgja, seinen Schutzgeist, seine geistige Begleiterin. Und eine der mächtigsten Göttinnen war Freya aus dem Geschlecht der Vanen – jenem ältesten Göttergeschlecht, das der Natur besonders nahestand. Freya ist Meisterin des Seiðr, jener schamanischen Magie sowie Seherkunst, die sie selbst Odin lehrte. Allein daraus sollte die Dimension ihrer Kraft ersichtlich sein.

Viele Frauen tragen innerlich die Kraft einer Freya in sich – wenn sie den krankmachenden Ideologien dieser Zeit entsagen würden. Gleiches gilt für die Männer und die archetypischen Kräfte ihrer Götter. Unser Volk wurde beschenkt; es trägt diese Kraft in sich. Um so unverständlicher erscheint es, daß man sich von den eigenen Wurzeln abwandte, um sich einer abrahamitisch-christlichen Schulddoktrin zu unterwerfen, die Demut fordert, wo einst Stolz stand.

Erwacht die Urweiblichkeit erneut, wird die Welt den Aufbruch des Volkes aus Mittelerde erleben – zum Wohle aller Völker dieser Erde. Doch dazu müssen aus verwirrten, entwurzelten Existenzen wieder echte Frauen werden – Frauen mit Würde, Klarheit sowie innerer Schönheit. Glücklicherweise existieren sie noch, insbesondere in völkischen Kreisen. Ihnen gilt es zu folgen, sie als lebendige Alternative zum leeren Dasein zu begreifen.

Diesen Frauen, die sich nicht haben zerbrechen lassen, gilt unsere Anerkennung. Sie sind es, die unsere Seele am Leben erhalten haben.

Und wir, die letzten männlichen Krieger, stehen an eurer Seite.

Über Joachim Sondern 115 Artikel
Heimatliebender Aktivist, Medienmacher und Politiker! Ein Zitat von Ernst Jünger wurde zum inneren Begleiter: "Zeige mir den Markt der Stadt und ich sage dir, ob dein Volk noch lebendig ist." Friedrich Nietzsche formulierte einst treffend: "Im Gebirge der Wahrheit kletterst du nie umsonst: entweder du kommst schon heute weiter hinauf oder du übst deine Kräfte, um morgen höher steigen zu können." Ich habe mich für den Weg der Wahrheit entschieden - aus Liebe zum Eigenen!

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